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eine wunderschöne aufnahme und dazu ein wunderschöner text...sehr passend...so friedvoll wie der süsse sonnenschein in den armen von papa schläft...toll!!!
Liebe...Vertrauen...Geborgenheit...
All das fällt mir ein, wenn ich dieses wunderbare Bild betrachte, das schöner nicht hätte sein können!
Liebe Grüße von Tanja
doris ...mir gefällt es technisch wie auch von der inhaltichen aussage sehr...du hast gut daran getan, es in sw zu präsentieren...schöne tonwerte und auch der bildaufbau ist bingo ;-))
lg renate
hi doris
das ist einfach anrührend schön..so ein lieber kleiner mensch, den man in seiner zartheit, seinem bedingungslosen vertrauen in die welt einfach nur beschützen möchte..
er weiß ja noch nichts vom leben..so wie bettina wegner das beschreibt...aber ganz so negativ wie sie, seh ich das nicht..
es gibt auch soviel schöne dinge im leben zu entdecken....ja und manchmal tut das leben auch weh....aber wichtig ist, dasss man versucht seinen kindern die kraft zu geben, das alles zu leben...und das können sie nur alleine..
lg petra
lieben Dank für eure Anmerkungen. Der eisenbahnbegeisterte Vater saß gestern mit seinem 4 Wochen alten Sohn Jakob mit uns im "Ameisenbär"
, während sich seine Mama vom nächtlichen Stress erholen konnte. Im Gegensatz zu Martin hatte ich meine Augen nur bei diesen Beiden. Eine derartige selbstverständliche Innigkeit in der Beziehung zwischen Vater und Kind habe ich bisher kaum je erlebt. Er hat auch ausdrücklich die Erlaubnis zu der Veröffentlichung eines Fotos erteilt.
Petra, ich sehe das auch so, daß es viele schöne Dinge im Leben gibt, aber ich glaube B. Wegner hat das so gemeint, daß Eltern ihre Neugeborenen am liebsten vor allen Enttäuschungen und Krankheiten beschützen möchten, die zwangsläufig auf sie zukommen werden. Das das nicht geht, und auch mit dem Älterwerden der Kinder nicht unbedingt nur wünschenswert ist, ist auch klar, aber dieser naturgegebene Beschützerinstinkt bei Neugeborenen sichert doch letztendlich das Überleben der Spezi Mensch ;-)....
Ein berührendes Bild und Gedanken, die ich in Erwartung der jungen Familie meines Sohnes teile.
Wir sind da zum Schutz und um glücklich zu sein, über jeden neuen Schritt.Ich bin der Meinung, dass eine neue Vätergeneration herangewachsen ist. Hier hat sich etwas gewandelt , die Männer haben sich verändert oder sind dabei sich zu verändern - sie werden fürsorglicher.
LG Doris
Ja Doris, ich hoffe auch, daß meine beiden Söhne wenn sie später einmal Nachwuchs bekommen fürsorgliche Väter sind. Mein Vater übrigens, obwohl aus einer anderen Vater Generation war sehr fürsorglich. Dir und der Familie deines Sohnes wünsche ich jedenfalls alles Gute für die Zeit der "Erwartung" und darüber hinaus. Grossmutter sein hat doch meist (wenn auch nicht immer!) den grossen Vorteil, daß sie die Freude mit und an den Enkelkindern leben können, ohne in die Pflicht genommen zu werden.
Sonja, etwas Wichtigeres als diese Einsicht und Erkenntis kann man seinen Kindern kaum mit auf dem Lebensweg geben. Es deckt ich in Etwa mit dem , was Khahil Gibran schon 1923 in seinem Hauptwerk "Der Prophet" geschrieben hat:
Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch. Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie Euch doch nicht.
Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken. Denn sie haben ihre eigenen Gedanken.
Ihr dürft ihren Körpern ein Haus geben, aber nicht ihren Seelen. Denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen, das ihr nicht besuchen könnt, nicht einmal In euren Träumen.
Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein; Aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen. Denn das Leben läuft nicht rückwärts, noch verweilt es im Gestern.
Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder als lebende Pfeile ausgeschickt werden.
Hanna, ich danke dir! Ich kann gut damit leben, wenn das Foto nicht ins Voting kommt, weil es mir unabhängig von einem Galeriesternchen viel bedeutet. Aber auch wenn es vorgeschlagen und abgelehnt würde, könnte ich gut damit leben, zum Einem weil ich andere Prioritäten in meinem Leben setze, als Galeriesternen hinterherzujagen, und dann weil ich die Qualität eines Fotos und sei es auch überwiegend NUR auf emotialer Ebene nicht davon abhängig mache. Ich habe hier schon so viele tiefsinnige und emotionale Fotos fernab der Galerie gesehen, die mir mehr gegeben haben, als jede perfekte Libelle (wobei ich überhaupt nichts gegen perfekte Libellen habe!) Ich denke dabei insbesondere an die emotionalen und auch technisch perfekten Fotos von Gabi Anna von der ich viel gelernt habe u.a. auch diese emotionalen Gefühle hier in diesem Rahmen überhaupt zuzulassen und derartige Fotos wie das vom kleinen Jakob überhaupt einzusetzen. Deshalb hier an dieser Stelle mal ein ganz liebes Dankeschön an Gabi Anna, die derzeit in Urlaub ist, für ihre wunderbaren Fotos und Texte, die mein Leben bereichert haben.
Mach was dir deine innere Stimme empfiehlt. Ich trage wie auch immer deine Entscheidung!
Nachdem hier so viele Liedtexte drinstehen, möchte ich doch noch mein Lieblingsschlafied beisteuern. Weil's mir sofort im Kopf rumging, als ich Dein Foto sah. Es ist von BAP und geht original so:
Schloof, Jung, schloof joot.
Do, wenn de wills
sing ich wigger für dich, noch die janze Naach.
Jed' Woot, jed' Stroof, die ich kenn.
Janz ejal, och wenn't usssüht,
als ob do mich leis usslaachs.
Do, dä noch nix versteht. Woher och.
Kriss noch fröh jenooch russ,
wo't drömm jeht, wat Freud ess, wat Leid.
Schloof, Jung, kein Angs.
Dräum vun jet Schönem.
Ich pass op dich op, dir deit keiner jet.
Fleesch, wenn de kanns, huh övver Berje un Meere.
Ich helf dir, ich flieje met.
Oh, du winzije Schatz.
Summ all jooter Jeföhle, die ich jemohls hatt.
Jung, do setz mich schachmatt.
Schaad, su 'e Weejeleed 's leis.
't ess nit drinn, dat mer ussklink un et einfach deit: Sing Glöck laut russ-schreit.
Für die Nicht-Kölner hier noch:
Schlaf, Junge, schlaf gut. Du, wenn du willst singe ich weiter für dich, noch die ganze Nacht. Jedes Wort, jede Strophe, die ich kenne. Ganz egal, auch wenn es aussieht, als ob du mich leise auslachst. Du, der noch nichts versteht. Woher auch. Kriegst noch früh genug heraus, wo es drum geht, was Freude ist, was Leid. Schlaf, Junge, keine Angst. Träume von etwas Schönem. Ich passe auf dich auf, dir tut keiner etwas. Fliege, wenn du kannst, hoch über Berge und Meere. Ich helfe dir, ich fliege mit. Oh, du winziger Schatz. Summe all guter Gefühle, die ich jemals hatte. Junge, du setzt mich schachmatt. Schade, so ein Wiegenlied ist leise. Es ist nicht drin, daß man ausklingt und es einfach tut: Sein Glück laut herausschreit.
Ach, so ein tolles Lied, so ein tolles Bild,
lG
Dirk
Liebe Doris,
mit Deinem Bild hast Du viele Emotionen geweckt, wie man aus den Anmerkungen sehen kann. Du hast eine sehr zärtliche Geste abgelichtet. Man hat den Eindruck, Jakob geht's gut.
LG Hannelore
Danke Dirk für das Schlaflied von BAP. Ich mag als alte Kölnerin BAP (ist schon "Verdamp lang her ;-) ) sehr gerne und verstehe auch die Orginaltexte, aber dieses Lied kannte ich bisher noch nicht.
Pierrot, ich wäre schon an dem Schlaflied in Französisch interessiert.
Hannelore, diesem Jakob ging es sehr gut auf Papas Schoss. Keine überbesorgte Mutter in der Nähe, die sich darüber aufregt, daß das arme Kind "einen Zug" im Zug bekommt (dort standen nämlich alle Fenster offen) ;-) Er hat das Baby auch nicht begluckt. Der Kleine war ganz selbstverständlich bei den Männergesprächen mit dabei. Im dem Zug war übrigens noch ein Vater allein mit seinen beiden Kindern, das Mädchen 4, der Junge 6 Jahre alt. Das war schon ein besonderes Erlebnis, den dreien bei der Rast beim Picknick zuzuschauen.
Liebe Doris,
mit diesem Bild lässt du dein Herz sprechen....
und deine Demut vor dem Menschsein....
dafür danke ich dir sehr....
für dein Menschsein und deine Haltung...die in allen deinen Bildern zum Ausdruck kommt.
Richard, ein wirklich bezauberndes Lächeln deiner Tochter! Sie schaut wirklich so aus, als ob für sie noch jeder Tag ein Fest wäre. Ich danke dir dafür.
Liebe Doris, leider ist das nicht meine Tochter.
Das Foto habe ich vor 2 Jahren bei einer Familienfeier in Giffone/Calabria aufgenommen.
Ich wünsche der kleinen Florhanne, die übrigens HEUTE ihren 3. Gebrtstag feiert, dass sie dieses Lächeln ihr Lebenlang behält.
Hallo Doris, Dein wunsch hatte ich fast vergessen.
Nur ein kleines Schlaflied für Jakob.
Bonne nuit, cher trésor, ferme tes yeux et dors.
Laisse ta tête, s'envoler, au creux de ton oreille.
Un beau rêve passera, et tu l'attraperas.
Un beau rêve passera, et tu le retiendras.
(Berceuse de Brahms.)
Gute nacht mein Schatz, schliesse deine Augen und schlafe.
Lasse dein geist entfliegen (die zeile ist schwer zu übersetzen)
Ein schöner Traum kommt vorbei und du fängst in ein.
Ein schöner Traum kommt vorbei und du wirst in nie vergessen.
Voting Center, 19.07.2006 at 16:17h
Dieses Foto wurde für die Galerie vorgeschlagen, aber leider mit 151 pro und 358 contra Stimmen abgelehnt. Vielleicht klappt es das nächste Mal ;-)
tolles Bild, gerade in s/w, wirkt so herausgehoben vor dem dunklen Hintergund, und doch unendlich geborgen in Vaters Hand. Sehr fein gesehen und abgebildet. Rührend im besten Sinn! + (wobei es für diesen Abstimmungszirkus eigentlich zu schade ist)
das ist einfach anrührend schön..so ein lieber kleiner mensch, den man in seiner zartheit, seinem bedingungslosen vertrauen in die welt einfach nur beschützen möchte..
natürlich pro
Nun möchte ich aber doch einmal auf die Sache mit dem Knie eingehen...
Wie Uschi schon sagte, "der Dialog der Hände" ist faszinierend. Hätte ich das Knie unten abgeschnitten, wären dem Knie dann zwei Finger, die das Kind umfassen, zum Opfer gefallen und die Aussage des Fotos eine ganz andere als beabsichtigt.. Es wäre dann einfach nur noch ein süsses Baby übriggeblieben, wie es auch hier schon so viele gibt. Mein Hauptinteresse galt aber dem beschützenden Vater, wie es in dem Titel unterlegten Lied auch zum Tragen kommt.
Dieses Foto war außerdem eine Momentaufnahme. Ich konnte dem Mann nicht mehr sagen, er soll sein leider nicht gebräuntes ;-) Knie wegziehen, auch weil das Kind darauf gelagert war. Es war einfach nur eine ganz "normale" und nicht gestellte Szene, die mich tief berührt hat, die ich auch so und nicht anders haben wollte. Deshalb habe ich mich auch bewusst dagegen entschieden, das Knie nachzubearbeiten und nachzubräunen ;-)
Ich mag das Bild und die Aussage gern, aber für die Galerie ist es mir zu wenig. Folge ich dem Licht, ist das Kind das Motiv, folge ich der Schärfe, ist es die Hand.
Leider Contra
ich möchte mir bei allen ganz herzlich bedanken, die offen Pro und auch Contra abgestimmt haben, und damit gezeigt haben, daß ihnen das Foto es wert ist, sich damit auseinanderzusetzen. Besonders aber möchte ich mich bei Hanna Wagner bedanken, die das Wagnis eingegangen ist, ein derart emotionales und keineswegs technisch perfektes Bild für die Galerie vorzuschlagen.
Schade finde ich es eigentlich nur, daß das väterliche Knie hier zur "Gretchenfrage" wurde. Ich habe das Knie bewusst nicht abgeschnitten, weil das Baby nicht allein von den Händen des Vaters gehalten, sondern auch in seinem Schoss geborgen wurde. (alles Weitere habe ich weiter oben aufgeführt!) Für die Zweifler unter euch habe ich das Bild aber noch einmal ohne Knie aufbereitet (FHO):
Für mich hat es so eine ganz andere Aussage, eben ein nettes Babybild und nicht mehr!
Ich finde dieses Bild besser, das schützende des Vaters bleibt ja erhalten, die Aussage wird nur verdichtet.
Wenn soviele Viewer vom Knie gestört werden, solltest Du darüber nachdenken. Wenn man selbst ein Foto gemacht hat, fehlt manchmal der klare Blickwinkel, weil man die reale Situation noch im Kopf hat. Wir aber sehen nur das Foto.
LG Renate
meine Güte, ne richtige Konfessionsfrage, liegt vielleicht an der Hitze... :-)
Das Bild ist ausdrucksstark und äußerst fein-fühlig, mit und ohne Knie.
LG
Dirk
ich habe die andere Version des Jakobbildes wieder aus der Diskussion rausgenommen, weil ich nicht möchte, daß das schöne Foto zerpflückt und zerredet wird. Dafür ist es mir einfach zu schade. Es ist SO wie es ist, gut für mich (und für viele ander hier) und nicht anders! Und wenn es auch keinen Galerieplatz erhalten hat, so hat es doch einen Platz in meinem Herzen!
Liebe Doris, wie immer habe ich keine Anmerkungen gelesen, nur deine vor meiner jetzt. Du weißt, wie es mich immer abschreckt, so viele Anmerkungen zu lesen. Das Foto spricht so viele Sprachen. Ich weiß nicht, wieso es zerpflückt wird und wer so etwas tut, ich finde, es zeigt Respektlosigkeit. Dein Werk steht für sich und wir blicken durch einen kleinen Spalt in dein Befinden zu der Zeit, als du dies Foto kreiertest.
Weiter so auf diesem Weg, niemand wird Dich aufhalten!
Liebe Grüße von Gerwine
liebe doris....gut so ....ohne knie fehlte wirklich
* der dialog * habe deine neue nachbearbeitung gesehen ... und lange überlegt ...ja klar störte mich dann das knie ....aber die bildaussage mit dem anschnitt war für mich dahin ....
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Kannst du nicht allen gefallen durch deine Tat und dein Kunstwerk
mach es wenigen recht , vielen gefallen ist schlimm
( Friedrich Schiller )
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das ist zur zeit für mich eine wichtige erkenntnis
vielleicht hiflt es dir ...und stärkt deinen rücken...
glg uschi
Danke liebe Gerwine, das war ein kostbarer kleiner Moment in meinem Leben.
Danke liebe Uschi. Ja, du hast so recht mit dem Schillerzitat!
Ich werde das Zitat in mein Profil einsetzen. Damit ist für mich die "Knie oder nicht Knie" Diskussion beendet.
Von der Schwierigkeit, es allen recht zu machen
Ein Vater zog mit seinem Sohn und einem Esel in der Mittagsglut durch die staubigen Gassen von Kesha. Der Vater saß auf dem Esel, den der Junge führte.
Der arme Junge, sagte da ein Vorübergehender.Seine kurzen Beinchen versuchen mit dem Tempo des Esels Schritt zu halten. Wie kann man so faul auf dem Esel herumsitzen, wenn man sieht, dass das kleine Kinde sich müde läuft.
Der Vater nahm sich dies zu Herzen, stieg hinter der nächsten Ecke ab und ließ den Jungen aufsitzen.
Gar nicht lange dauerte es, da erhob schon wieder ein vorübergehender seine Stimme: So eine Unverschämtheit. Sitzt doch der kleine Bengel wie ein Sultan auf dem Esel, während sein armer, alter Vater nebenher läuft. Dies schmerzte den Jungen und er bat den Vater, sich hinter ihn auf den Esel zu setzen.
Hat man so etwas schon gesehen? keifte eine schleierverhangene Frau, solche Tierquälerei! Dem armen Esel hängt der Rücken durch, und der alte und der junge Nichtsnutz ruhen sich auf ihm aus, als wäre er ein Diwan, die arme Kreatur!
Die gescholtenen schauten sich an und stiegen beide, ohne ein Wort zu sagen vom Esel herunter. Kaum waren sie wenige Schritte neben dem Tier hergegangen, machte sich ein Fremder über sie lustig: So dumm möchte ich nicht sein. Wozu führt ihr denn den Esel spazieren, wenn er nichts leistet, euch keinen Nutzen bringt und noch nicht einmal einen von euch trägt?
Der Vater schob dem Esel ein Hand voll Stroh in Maul und legte seine Hand auf die Schulter seines Sohnes. Gleichgültig, was wir machen, sagte er, es findet sich doch immer jemand, der damit nicht einverstanden ist. Ich glaube, wir müssen selbst wissen, was wir für richtig halten.
(Nossrat Peseschkian)
ja, schlaflieder singen, damit das morgen hellleuchtender frieden ist.
hier war ursprünglich das foto meiner neugeborenen enkelin „beschützt auf dem weg ins leben - mit mamas hand“.
verzicht tut weh, ich schließe mich Michael an und entscheide mich für den weg, im www keine kinderbilder mehr sichtbar zu machen:Spirit-Lied
Schlaf Kindlein schlaf nur ein, bald kommt die Nacht,
hat sich aus Wolken Pantoffeln gemacht,
kommt von den Bergen, kommt von ganz weit,
schlaf Kindlein schlaf nur ein, es ist Schlafenszeit.
Schlaf Kindlein schlaf nur ein, bald kommt der Mond,
der drüben hinter den Birnbäumen wohnt.
Einer davon kitzelt ihn sanft am Kinn,
lächelt der Mond und zieht leise dahin.
Schlaf Kindlein schlaf nur ein, bald kommt ein Traum,
schlüpft Dir zum Ohr hinein, merkst ihn erst kaum,
fährst auf dem Traumschiff ans Ende der Nacht,
bis Dir der Morgen die Augen aufmacht.
Wow das kommt schon den Bildern von Anne Geddes sehr nahe. Ich liebe die Bilder von Anne Geddes und mag überhaupt Kinderfotografien ( arbeite als Erzieherin). Also dein Foto ist einfach nur super Klasse.
Lg. Hella
MICHAEL NÜBLING, 19.07.2006 at 16:17h
PRO ***