Photo from the nude channelParticipation in the forumSell photosCreate more photo folders?Upload more photos?Gallery-votingShow usernameUpload more photos?Access to all language versions?If you are already a paying member you can use all the features of the fotocommunity from 4€ per month.
25.11.2007, erster Winterspaziergang am Unterstmatt im Schwarzwald (20 Autominuten von Baden-Baden entfernt, ca. 1030 m hoch, angezeigte Temperatur: -4° C, gefühlte Temperatur: - 20° C), 16:00 Uhr
(Canon 400 D, f/5,6 bei 18 mm, 1/50 s, Bearbeitung: Adobe Photoshop 7.0, Tonwertkorrektur, Rahmen)
Brrr, kalt:-) Da liegt ja schon einiges an Schnee, davon bin ich hier bisher verschont geblieben. Und dann trotz dieser Kälte noch ein prima Foto geschossen, Respekt.
Gruß Jürgen
Sieht schön kalt aus. Durch die Kälte ist verständlicherweise die Farbwiedergabe der Kamera ausgefallen (bei meiner steht in der Anleitung: Betriebstemperatur 0...40°C) ;-))
Diese Schneelandschaft, beneidenswert, wenn man meist das kölner Schmuddelwetter gewöhnt ist
Aber Spaß beiseite:
s/w gefällt mir hier gut!
Gruß
Peter
Peter, ich bin mir bezüglich der Farbwiedergabe gar nicht mal sicher. Es war wirklich so dunkel und grau. Links im Bild ist ein dünner Birkenstamm zu sehen, der hat ein wenig Farbe abbekommen.
Diese Aufnahme könnte man sich natürlich wunderbar vor einem strahlend blauen Himmel vorstellen. Aber gerade dieses intensive Grau des Himmels und die kontrastierende Leuchtkraft des weißen Schnees machten für mich den Reiz der Aufnahme aus.
Sehr schönes Wintermotiv............. ich versuche, es mir im Sommer vorzustellen, was schwerlich gelingt, zu intensiv ist das Foto. Gut, wirklich gut.
LG Elfi
Du vermittelst mir mir diesem Bild, wo alles tief verschneit ist, das Gefühl: Der Winter ist schon auch sehr schön, selbst wenn es saukalt ist....
LG Sabine
Ich singe täglich mit meinen Kleinen in der Kita :"Schneeflöckchen, Weißröckchen......bei uns klappt es einfach nicht.....
Schick uns mal was rüber..........Schööööööön !
Lieben Gruß
Andrea
eine Situation, die empfindsame Fotografen eigentlich gern als Symbol für die begrenzte Möglichkeit, über den Tag hinaus und über seine Lage hinaus in die Zukunft blicken zu können, auffassen. Während auf dem Bild von Helene auch der farbenfrohe Vordergrund über den opaken Hintergrund nicht hinwegtäuschen kann, macht hier bereits der Vordergrund wenig Freude. Zumal der Rastplatz, so der Titel, auch nur theoretisch einer ist, aber praktisch durch Schneeverwehungen und Vereisung überhaupt nicht benutzt werden kann. So ist hier also, wiederum übertragen gesprochen, nicht einmal ein wenig Ruhe in einer vordergründig vertrauten Umgebung möglich, wenn auch alles Weitere im Nebel bleibt, sondern hier ist einfach kein Ort zum Überleben, kein Ort, nirgends. Und hinter der Rastbank scheint es auch abschüssig zu sein. Gut, dass wir Fotografen nur darstellen, aber nicht selbst alles durchleiden müssen, was unsere Bilder dem zeigen, der sich für sie Zeit nimmt. Eckhard
Lieber Eckhard, herzlichen Dank für die wunderbare Besprechung des Bildes. Ich bin sehr froh, dass Du Dir die Zeit dafür nimmst, ich betrachte das nicht als Selbstverständlichkeit. Meine Fotos werden grundsätzlich nicht mehr ohne Aussage sein können. Die Aktion mit dem Traktor, dem Bild "Alter Herr", war für mich ein prägendes Erlebnis!
Natürlich sollte der Titel "Rastplatz" bereits einen ersten Hinweis auf den Bildinhalt geben, auf die Unmöglichkeit, zu dieser Zeit an diesem Ort zu "rasten".
Ein strahlend blauer Himmel, wie ich ihn in einer Anmerkung ansprach, hätte die Situation völlig verändert. So ist auch der Blick in die Ferne, die Zukunft verborgen. Farben und beschriebene Kälte runden das Gesamtbild ab.
Auch wenn wir das als Fotografen oder Betrachter nicht selbst durchleben müssen, so müssen wir aber eine Ahnung davon haben, wie es sein könnte, um die Situation in ein Bild umzusetzen oder es zu lesen.
Kerstin
@Andrea, ich war ja nur zum Spazierengehen dort, bei uns in der Rheinebene liegt die Temperatur derzeit bei erträglichen ca. 5° C, von Schnee war hier noch nichts zu sehen.
Grüße. Kerstin
@Ernst R. H.: Winter kann natürlich schön sein, der Spaziergang war es auch, er war ja sogar freiwillig ;-)) Trotzdem bevorzuge ich dafür einen blauen Himmel und Windstille, nicht die eisige Kälte, die überall hineinkriecht.
Grüße. Kerstin
Ich fand nicht, dass das Bild "Alter Herr" ohne Aussage war. Nur hat sie vielleicht kaum einer bemerkt. Dass Menschen verschiedene Dinge und Aussagen mit einem Bild verbinden, ist normal; wir haben das Phänomen ja anlässlich des Bildes "Crossover" diskutiert. Das wird auch so bleiben. Was bei "Alter Herr" so wenig erfreulich war, war die geradezu aggressive Ablehnung eines tieferen Sinns durch einige der Beiträger. Eckhard
Also ich freue mich immer auf den Winter und wenn er noch so kalt sein sollte. Ich liebe es, wenn alles mit reinem weißen Schnee bedeckt wird. Alles scheint danach so sauber zu sein und heller. Wirkt so unschuldig rein. Tut in jedem Fall meiner Seele besser, als eine in Winterschlaf verfallene Landschaft ohne Schnee, welche selbst bei Sonnenschein irgendwie trostlos wirkt.
Hier hast Du ein schönes Winterbild geschaffen, welches Ruhe vermittelt und trotz Nebel und ohne Sonne zu strahlen scheint, besonders im Rastplatzbereich.
Ein schönes monochrom wirkendes Farbbild. Natur in fast nur SW getaucht. Man muß sogar genau hinschauen, um zu erkennen, daß es tatsächlich ein Farbbild ist.
LG Helene
Liebe Helene, herzlichen Dank.
Die Leuchtkraft hatte mich auch erstaunt, obwohl ringsum eigentlich alles grau und von Nebel und schneebringenden Wolken verhangen war und man eigentlich hätte annehmen können, dass hierdurch alles Strahlen "geschluckt" werden müsste.
LG. Kerstin