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Diesbezüglich könnte die Menschheit sogar von Rothirschen noch was lernen...!
(soweit der philosophische Aspekt)
Zum zoologischen Aspekt:
Hirsch „Hansi“ hatte unlängst sein kapitales Geweih durch Reiben an Baumstämmen (Fegen) abgeworfen. Ein Geweih ist die knöcherne „Stirnwaffe“ beim männlichen Geschlecht der meisten Hirscharten (beim Rentier auch beim weiblichen Geschlecht).
Aus den „Rosenstöcken“, den Stirnbeinfortsätzen (im Foto deutlich als dicke Höcker zu sehen), schieben sich bald wieder die Stangen, aus denen durch Abzweigung allmählich Enden oder Sprossen und schließlich die Krone entsteht.
Und so sah „Hansi“ vorher mit Kopfschmuck aus: http://www2.fotocommunity.de/pc/pc.php4?display=2998&extra=my
pics
Durch EBV freigestellt
(Bitte um Nachsicht: Auch diesbezüglich ist noch kein Meister vom Himmel gefallen)
eine sehr schöne Aufnahme, gewinnt noch mehr an Attraktivität durch den vorher-nachher-Vergleich: man mag kaum glauben, daß das die gleichen Tiere sind. und das Geweih hängt jetzt über Deinem Kamin?
Hallo Rudolf
oha ..... der guckt ja so erstaunt.
ein sehr schönes Foto - so nah war ich auch noch nie dran - hätte auch etwas Bammel *g*
Lieben Gruss Elke
Ein schönes Portrait von Hirsch Hansi-hoffentlich ist es ihm Recht, dass du ihn so zeigst. Mit ihrem Geweih verlieren die Rothirsche nämlich auch ihr Selbstbewusstsein- sie schreiten nicht mehr durch die Gegend, sondern verdrücken sich am liebsten in eine dunkle Ecke. Gruß Hawi
Tja Elke, der hat halt noch nie so eine moderne Kamera gesehen.
Hallo Rudi,
laß mich raten. Ich tippe, der Hansi stammt aus dem Gehege entlang der Wiese des Rumpelbaches. Oder irre ich? Jedenfalls eine schöne Aufnahme. Da kann man sich mit Dir freuen. Schönes Osterfest.
Gruß Wolfgang
Seine Majestät Hansi hast du hervorragend portraitiert. Ein sehr schönes Foto von diesem edlen Tier.
Du musst ihn aber fasziniert haben, denn sein Interesse an dem Fotografen ist unverkennbar.
Ganz lieben Gruß und ein frohes Osterfest!
Elisabeth
so gelungen Deine Aufnahme ist, sie weckt in mir grausige Erinnerungen an Pfingsten 1996 : auf der Autobahn bei Chur in der Schweiz kurz nach 01:00 Uhr kam mir bei sonst leerer Autobahn von links, also vom Mittelstreifen bei
110 km / h ein ganz kapitaler Hirsch entgegen ... und knallte genau auf Lenkradhöhe in unser Wohnmobil !!!
Gott sei Dank hatte er - wie der Wildwart uns später sagte - Tage vorher sein gewaltiges Geweih abgeworfen,
anderfalls wir auch im Wohnmobil den Unfall wohl nicht überlebt hätten.
Der Hirsch lebte übrigens noch schwer verletzt ... und nachdem weit und breit keine Hilfe zu sehen war - Massenhaft
deutsche Autos brausten an uns vorbei -
erlöste ich das arme Vieh mit unserem Brotmesser ...
Den Blick aus seinen großen braunen Augen werde ich wohl nie wieder vergessen !
Und : es ist keine zwei Wochen her, da kreuzten drei Rehe und ein Rehbock wenige Meter vor mir die Strasse...
also aufgepasst, zur Zeit sind sie
wieder unterwegs, vor allem in der Dämmerung und nachts !
Bin auch begeistert, Rudolf. Zumal die Hirsche normalerweise als Geweihträger dargestellt werden - umso interessanter ist es hier die erste Entwicklungsstufe, die sich jährlich wiederholt, beobachten zu könen.
Eine gute Arbeit.
Gruß
Ralf
Ganz besonders gefällt mir die philosophische Gedankenverbindung in Deinen Titeltext. Aber auch der zoologischen Aspekt ist sehr interessant.
@Hans-Wilhelm Grömping,
die Anmerkung bezüglich des Selbstbewusstseins ist mir neu.
Vielen Dank
Gruss Christiane
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hey hier sehe sogar ich die farbstufen im hintergrund........wie der fotograf schon sagt...."mit ebv frei gestellt"....nunja für ein galeriebild erwarte ich da aber besseres......zumal das foto auch bildgestalterisch nicht besonders spannend ist.....deshalb CONTRA
[kopierte Voting-Anmerkung]
Scaudon sieht es wieder genau. Ich schaue zu schnell drauf.
Eine wirklich unnatürliche Unschärfe. Dazu ist der Hirsch nicht mehr typisch Hirsch und hat einen Toten Blick.
Die Nase ist dazu auch schon wieder etwas unscharf.
Und etwas mehr als ein scharfes Motiv mit unscharfem Hintergrund darf ich doch für die Galerie verlangen.