Photo from the nude channelParticipation in the forumSell photosCreate more photo folders?Upload more photos?Gallery-votingShow usernameUpload more photos?Access to all language versions?If you are already a paying member you can use all the features of the fotocommunity from 4€ per month.
Johanna ist 46 Jahre alt und hat Brustkrebs. Im August bekam sie die Diagnose,.. im September - nach 2 OP-Terminen - eine Brustamputation ihrer linken Brust.
Johanna hat im Februar ihre letzte Chemotherapie und befindet sich auf dem Weg der Besserung. Ob der Krebs entgültig besiegt ist, kann nur die Zeit ihr sagen. Es war und ist ein Kampf der große Spuren und tiefe Narben an Körper und Seele zurück gelassen hat.
Aber gerade das Vorher Bild zeigt, wie wir, die Johanna kennen, sie früher und heute wahrnehmen. Sie ist lebensbejahende Frau, die sich der Krankheit stellt und viel und herzlich lachen kann.
Wir wollen hier versuchen die Vielschichtigkeit und Emotionalität dieser Krankheit in Bildern und Texten darzustellen.
Wir wollen zeigen, dass die Krankheit unerbittlich und grausam sein kann und wir wollen zeigen, dass man sich damit nicht außerhalb der Gesellschaft verstecken muss.
Wir haben versucht die verschiedenen „Stationen“ dieses Krankheitsverlauf in "einfachen" Fotos darzustellen.
Ich habe bewusst (bis auf das Vorher – Bild) auf übertriebene EBV, große Brennweiten mit "knappen" Schärfeverläufen und ungewöhnliche Perspektiven verzichtet um eine möglichst "realistische" Darstellung zu erzielen. Der Betrachter soll nicht das Gefühl für die Realität verlieren.
Nur bei der Lichtsetzung habe ich mich bemüht, mit wenigen einfachen Lichtern, die Stimmung des Bildes zu unterstützen.
Bei der Absprache zu diesem Projekt habe ich Johanna gebeten, ein paar Zeilen zu schreiben:
Was sie empfunden hat, was sie bewegt hat diese Bilder machen zu lassen und sie auch zu veröffentlichen, was ihr besonders schwer fiel, woran sie verzweifeln könnte und ob es auch den einen oder anderen positiven Augenblick gegeben hat!
Die Bildtitel sind zum Teil diesem Text entnommen.
Weitere Bilder und "Erfahrungsberichte" werden in den nächsten Tagen folgen.
auch über krankheiten zu sprechen gehört für die patienten zur bewältigung dazu!
leider ist es oft so, dass die menschen um den kranken herum sich zurückziehen, weil sie angst haben, mit dem kranken über die krankheit zu sprechen. sie haben angst, der krankheit ins gesicht zu sehen...
ich finde johannas mut außerortlich bemerkenswert und ich wünsche ihr all die erdenkliche kraft, die behandlungen durchzustehen....
Ich bin so sehr beeindruckt und wünsche Johanna alles erdenklich Liebe, Weiterhin viel Kraft und die Hoffnung, gesund zu werden. Für den Mut, dass die Bilder in der fc erscheinen dürfen, ziehe ich den Hut. Es müssen nicht alle Bilder glänzen und aus dem prallen, gesunden Leben kommen, Leid gehört mit zum Leben.
Alles Liebe Antje
Respekt! Ein ernstes Thema gefühlvoll und eindrücklich aufgefasst und verarbeitet. Auch wir wünschen Johanna von Herzen alles Gute und werden diese Serie aufmerksam mitverfolgen. Danke, dass Ihr uns teilhaben lasst.
Schweres Thema, habe mich letztes Jahr durch meine Oma auch mit Krebs auseinander setzen müssen.
Ich wünsche Johanna die besten Wünsche dafür, dass sie es schafft und einen Weg findet immer wieder Kraft zu schöpfen!
Eine sehr eindrucksvolle Geschichte aus dem Leben, die Du uns da auch noch visuell hervorragend vermittelst.
Ich wünsche Johanna alles Gute und viel Kraft für den weiteren Weg, der sicherlich schwer zu gehen ist, doch sich am Ende vielleicht doch noch zum Guten wendet - es gibt viele Schicksale, die ähnlich sind, doch das Eigene beweist einem erst immer, wie schwer es wirklich ist.
Für einen Gesunden nicht wirklich nachzuvollziehen, für jenen den es betrifft, eine schmerzvolle Zeit, die es zu bewältigen gilt. Aber es gibt auch Viele, die es schaffen, ich wünsche Johanna von Herzen, dass auch sie es schafft!!!
Wünsche natürlich auch alles erdenklich Gute,...aber wenn es Hoffnung gibt ist nichts zu spät. Meine Mama erkrankte vor vielen Jahren ebenfalls an Krebs - aber sie hat stets wie eine Löwin gekämpft...Und Ihr geht es gut ! Nur Mut !
habe letztes jahr meine schwiegermutter mit selbiger diagnose verloren. ich drücke johanna alle verfügbaren daumen, dass es ihr schnellstens wieder besser geht und sie den krebs erfolgreich bekämpft hat.
.
.
.
Johanna und Dir, Dirk meinen höchsten Respekt, dass Ihr dieses Thema nicht als Tabuthema behandelt sondern es dokumentarisch auf höchstem Niveau festhaltet.
wirklich Stark! Ich bewundere eure Art, euch gemeinsam diesem Thema zu stellen und es auch fotografisch umzusetzen.
Auch ich wünsche ihr die nötige seelische Stärke.
Ich bin gespannt auf die Serie, die ersten beiden Bilder erscheinen sehr vielversprechend.
Ich drücke Johanna alle verfügbaren Daumen, damit sie (wieder/) noch lange so lächeln kann wie auf dem ersten Bild.
Finde es toll, dass ihr dieses sensible Thema öffentlich macht. Irgendwann betrifft es fast jeden direkt oder indirekt durch Bekannte, Familie oder Freunde.
Mein Opa ist im Herbst 2005 an Krebs gestorben und letzte Woche hat ein Freund von mir in der Klinik einen Verdacht auf Lyphdrüsenkrebs mitgeteilt bekommen.
Dirk ich muss dir sagen das mir bei dem Bild die tränen laufen.
1. das bild ist super gemacht und die idee ist toll,das macht mich aber nicht trauig!
Meine mutter bekam die Diagnose im Oktober 2005 hatte die chemo bis februar hinter sich und heute vor gut 3 wochen bekann der brust aufbau.
Sie kamm ins Krankenhaus OP verlief gut kamm auf ein normales zimmer,sollte eigentlich FR entlassen werden.
Doch heute bekamm ich denn Anruf das sie wieder auf die Intensiv stadion muss.. Wasser in der Lunge.
ich weis snet ob ich weinen soll oder mir gedanken machen soll.
Auf alle fälle gehts mir im moment nicht gut.
Daher kammen mir bei dem Bild die tränen.
Ich wünsche Johanna alle kraft zur besiegung des SCHEISS krebs!!!!
ich wünsche ihr alles erdenklich gute, viel kraft um weiterzukämpfen und als geheilt das leben wieder geniessen zu können, viele positive verlaufende beispeile lehren, die hoffnung nie aufzugeben und ich zweifle nicht daran, dass sie es schafft, weil mir das das "vorher-bild" zeigt:-)
herzlichst
ju
wünsche johanna viel kraft im kampf gegen den krebs.
hier wird ein aktuelles thema feinfühlig und fotografisch gekonnt einem breiten kreis bekanntgemacht. finde es gut, dass auch solche themen in der fc beachtung finden.
gruss werner
Was ich nie verstehen werden, wieso es diese Krankheit gibt! Ich raffe das nicht und warum kann so oft diese Krankheit nicht besiegt werden?
Krebs, egal in welcher Form, ist so schlimm und ich hoffe, dass es bald Mittel gibt, die diese Krankheit besiegt und keiner mehr nach der Bekämpfung Angst haben muss, das die Krankheit vielleicht wieder ausbrechen kann.
Alles Gute für dich Johanna und wunderbar, das du zeigst, wie DU bist! ....und toll, das Dirk die Bilder umsetzt!
Ich finde es einfach grandios, dass eine Frau wie Johanna damit an die Höffentlichkeit geht. Es gibt nichts, was man versuchen müsste zu verstecken. Im Gegenteil, ich finde das macht einen nur stärker und es gibt viel Kraft.
Ich wünsche Johanna auf diesem Wege ganz viel Licht und Wärme. Du bist eine so starke Frau, ich bin zutiefst beeinduckt, meine Hochachtung!!!
Alles nur erdenklich gute, wünscht von ganzen Herzen,
Schön, dass Johanna den Rest der Welt an ihrer Geschichte teilhaben lässt und Du sie mit Deiner fabelhaften Arbeit dabei unterstützt. Bin sehr gespannt und hoffe sehr, dass sie die wichtige Eigenschaft besitzt, die Calvin progagiert: "Glaube" ist der Schlüssel zum Sieg - in jeder Form und erst recht beim Bekämpfen einer Krankheit.
Ich wünsche ihr, dass sie erkennt, warum es eine solche Krankheit gibt und dass sie ihr genauso Herr werden kann, wie über alles andere, das in ihrer Welt passiert.
Liebe Grüße und unterstützende Gedanken für Johanna,
Ingo
Ich möchte leben.
Ich möchte lachen und Lasten heben
und möchte kämpfen und lieben und hassen
und möchte den Himmel mit Händen fassen
und möchte frei sein und atmen und schrein.
Ich will nicht sterben. Nein.
also ich ziehe den hut vor johanna - ihre bejahung, ihre stete hoffnung, ihr herzhaftes lachen - trotz allem, finde ich bewunderswert.
sich einer krankheit zu stellen ist richtig. sicher keine einfache angelegenheit. doch um sie zu besiegen gibt es keinen anderen weg....
johanna - ich werde dich in meinem abendgebet einschliessen. werde bitten, dass du durchhaltevermögen, zuversicht, mut und alle kraft bekommst, die du nötig hast um alles zu überstehen.
wünsche, dass du jeden tag wieder frohgemut angehen kannst. ich wünsche dir alles erdenklich liebe und gute - mögen jeder deiner tage gutes bringen !
möchte dir auch danken, dass du (ihr) mich an deiner geschichte teilhaben lässt.
rufe dir zu: kopf hoch.... es kommt gut.
im weiteren kann ich mich den vorschreiberinnen anschliessen.
liebe grüsse aus basel
rosalie
respekt vor der dame und den mut ihre geschichte hier zu erzählen.
ich wünsche ihr alles gute und das sie den krebs besiegt - ich weiß was das heißt, das ewige warten, hoffen, bangen, hab das in meiner familie einmal miterlebt ...
eine wundervolle serie bislang, erschütternd real und das ist gut so!
ich wünsche Johanna ganz viel Mut und Zuversicht. Ich finde es ganz klasse dass ihr dieses Thema nicht totschweigt sondern sehr professionell darstellt. Wenn man sich die Anmerkungen durchliesst, sieht man ..."man steht nicht allein da"
Meine Mutter hat vor nunmehr acht Jahren das gleiche durchmachen müssen. Sie hat mit viel Kraft nach vorn geschaut und sich in ihrem Alltag einfach nicht von der Krankheit beeinflussen lassen, sondern so weiter gemacht wie nach jeder nicht so schlimmen Erkrankung auch. Sie hat es geschafft, auch wenn durch die Chemo in den Jahren nach der OP so einige andere unschöne Dinge vorgekommen sind.
Heute ist sie völlig drüber weg und lebt ihr Leben, als ob es den Krebs nie gegeben hätte.
Dasselbe wünsche ich von ganzem Herzen Deiner Johanna!
Das ist ein sehr eindrucksvolles, bewegendes Foto - ich muß beim Betrachten schon schlucken und hoffe, dass Johanna bald wieder so herzerfrischend lachen kann wie es das Vorher-Bild zeigt. Ich denke es ist wichtig dass sie sich vor Augen hält, wie schön sie ist - und daran ändert weder die Amputation etwas, noch etwa die zur Zeit fehlenden Haare. Das sind Dinge, die heutzutage leicht zu beheben sind. Ihr Lächeln aber, ihre Lebensfreude, muss sie sich selbst erhalten und ich wünsche ihr dafür alles erdenklich Gute und die nötige Kraft. Liebe Grüße, Julia
ich habe Dich auf orange gesetzt, weil ich Euch bewundere für das was Ihr jetzt hier beginnt
ich kenne Johanna nicht, würde also lügen, wenn ich hier jetzt besondere Emotionen beschreibe
Johanna steht aber für mich für so viele tapfere Frauen
die einst auf ihre Weise schön, geliebt und angesehen waren und die von einem Tag zum anderen sich mit dieser schrecklichen Krankheit auseinandersetzen müssen, die damit fertig werden müssen, vernarbt, beschädigt, verändert weiter leben zu müssen, die jeden Tag mit der Hoffnung kämpfen müssen, diese Scheißkrankheit zu besiegen
ich bewundere Johanna aus tiefstem Herzen, daß sie den Mut aufgebracht hat, anderen mit dieser Aktion das zu geben, was manchen abhanden gekommen ist - Kampfgeist
und den Mut, sich nicht zu verstecken, sondern dem Leben eine neue Seite abzugewinnen, in dieser Welt, die so sehr auf Äußerlichkeiten und Plattheiten ausgerichtet ist
Ich habe die beiden Aufnahmen schon am Tag des
Uploads sehr lange angesehen. Inzwischen habe ich
das ganze Projekt verfolgt und möchte euch unter diesem Bild ein paar Worte hinterlassen, da es mich am tiefsten beeindruckt hat. Natürlich ohne die anderen Bilder dadurch in irgendeiner Weise werten
zu wollen. Für mich zeigt die Collage das Leben. Auf
ungeschönte, authentische und sehr ehrliche Weise. Die Schönheit, aber auch die ganze Härte. Das fotografisch darzustellen ist schon alleine eine Meisterleistung, menschlich gesehen empfinde ich absolute Hochachtung für eure Arbeit. Ihr habt eine fotografische Metapher geschaffen, die nicht
nur tief berührt und sehr nahe geht, sondern auch sprachlos macht. Zum nachdenken anregt. Meinen größten Respekt vor Johanna für ihre offene, positive Einstellung und den Mut das Projekt mit Dir umzusetzen. Ich wünsche ihr alles erdenklich gute und viel Kraft für die Zukunft.
Hut ab vor diesem Projekt und dieser Frau. Meine Mutter hat auch Krebs.... sie hat sich bewußt gegen die Chemo entschieden. Ich bekomme viel von ihrem Kampf mit, von daher kann ich ein klein wenig mitempfinden. Gruß CC
Alles Gute für Dich, Johanna! Gib nicht auf und kämpfe! Meine guten Gedanken begleiten Dich, auch wenn ich Dich nicht kenne...
Ich habe vor knapp 4 Jahren meinen Vater an "chronisch myeloischer Leukämie" verloren... Wie schnell einen die traurigen Erinnerungen durch ein menschliches Schicksal einholen können...
Sei tapfer! So viele Menschen begleiten Dich in ihren Gedanken...
Christiane
Voting Center, 3.02.2007 at 10:51h
Dieses Foto wurde für die Galerie vorgeschlagen, aber leider mit 252 pro und 293 contra Stimmen abgelehnt. Vielleicht klappt es das nächste Mal ;-)
Es ist noch nie passiert, dass ich ein Bild betrachtet habe und mir dabei Tränen über mein Gesicht liefen.
Das Bild vermittelt mehr als realistisch wie man sich durch eine Krebserkrankung verändert. Vom lachenden Menschen zu einem der nachdenkt, Tag und Nacht, der alle Kräfte sammelt um zu zeigen wie starkt er ist.
Auf einmal muss man beweisen was man schaffen kann.
Ich denke bei diesem Bild besonders an meine Omi, die zum 2ten mal kämpft und an alle anderen, die hoffentlich auch genauso stark sind.
Freut mich, dass er dir den Umständen entsprechend gut zu gehen scheint und du den Humor nicht verloren hast. Alles, alles Gute noch mal. Gruss Claudia
Nicht jedes Foto dieser sicherlich sehr bewegenden Lebensumstände von der tapferen Frau muss in die Galerie.
Ich bewerte nur das Foto und das ist contra
Vorweg, es fällt mir schwer für dieses Bild zu voten und ich war versucht es anonym zu tun...
Das andere Bild im Voting finde ich sehr Ausdruckstark, es hat mich unheimlich berührt. Dies ist hier nicht der Fall. Ich sehe 2 Porträts, die sind gut, aber gehören für mich nicht in die Galerie.
Ich nehme aber weiterhin Anteil an Johannas Schicksal und wünsche ihr von Herzen alles Gute.
PRO, weil ich die gegenüberstellung sehr gut finde.
nicht weil es um mitleid geht.
ein persönliches pro auch für johanna, die sich uns hier offen und ehrlich zeigt ...
als selbst betroffene kenne ich all das nur zu gut - hier kann es nur ein pro geben.
ein pro für den mut von johanna, ein pro für die sensibilität, die diese aufnahme beweist...
Die Gegenüberstellung der beiden Fotos ist sehr ausdrucksstark und spricht Bände. Leider spiegelt es auch die Realität wider, so wie ich sie fast täglich erlebe. Im Gegensatz zu anderen Kommentaren hier finde ich allerdings nicht, daß die beiden Fotos oben Mut machen. Das rechte Bild zeigt eine von Chemotherapie und Sorge gebrochene Frau, verglichen mit der vor Vitalität sprühenden Person links. Diagnose und Therapie schlagen ins Leben ein wie eine Bombe, das wird in den Fotos überdeutlich.
Jedes Einzelbild für sich wäre ein gutes Portrait - nicht mehr und nicht weniger. Zusammen sind sie eine betroffen machende Dokumentation, die, in Verbindung mit dem Begleittext auch Mut machen kann. Dadurch ist es etwas ganz besonderes. PRO
Ich finde die Serie auch aus persönlichen Gründen sehr ergreifend. Es geht aber um Fotografie. das Bild, das es zum Glück in die Galerie geschafft hat, ist exemplarisch. Hier sehe ich eine Gegenüberstellung zweier Portraits. Thematisch ist es viel, fotografisch mir nicht genug. skip.
danke........
durch "Zufall" kam ich zu eurer Serie......
lange brauchte es die Fotos zu sehen, wirken zu lassen, nach_zu_spüren
Respekt für diesen mutigen Schritt......
und.........last but not least...... die Serie half mir im Umgang mit einer eigenen persönlichen Frage zum Umgang mit einer Erkrankung die ab nun zu mir gehört.....
es gibt keine Zufälle......
dir, liebe Johanna......danke ich für deine Zuversicht, für deine Stärke deine Zweifel, Fragen und Ängste zu zeigen......
zu zeigen......ja sie gehört zu dir, die Krankheit, mit all den Folgen und Leiden und Wellentälern an Emotionen !!
und dir........Dirk........danke ich dass du dich irritieren hast lassen von den kurzen Momenten am Buffett, du den Mut hattest dich dir selbst zu stellen.......dich als Arbeitskollegen haben.......fein !!
und obwohls sie es nicht lesen..... ich danke auch meinen Freunden..... die MIT mir gehen.....
Mir fehlen die passenden Worte !
Aber ein tief empfundenes DANKE für diesen eindrucksvollen Bericht ( was für ein blödes Wort )!
Hochachtung vor dieser Frau ( und all den anderen, die ebenso tapfer sind )!
Hochachtung vor dem Fotografen, die sich an dieses sensible Thema heranwagt.
Wunderbare Aufnahmen, die bei mir ein Gänsehaut-Feeling auslösen !
N.
Hallo Steffi, wir haben keinen Kontakt mehr, sie lebt nun in der Schweiz, aber nachdem was ich so auf facebook erkennen kann, geht es ihr sehr, sehr gut..
Model Stephie Roth und S.R.Design, 3.02.2007 at 10:51h
Es ist noch nie passiert, dass ich ein Bild betrachtet habe und mir dabei Tränen über mein Gesicht liefen.Das Bild vermittelt mehr als realistisch wie man sich durch eine Krebserkrankung verändert. Vom lachenden Menschen zu einem der nachdenkt, Tag und Nacht, der alle Kräfte sammelt um zu zeigen wie starkt er ist.
Auf einmal muss man beweisen was man schaffen kann.
Ich denke bei diesem Bild besonders an meine Omi, die zum 2ten mal kämpft und an alle anderen, die hoffentlich auch genauso stark sind.