Photo from the nude channelParticipation in the forumSell photosCreate more photo folders?Upload more photos?Gallery-votingShow usernameUpload more photos?Access to all language versions?If you are already a paying member you can use all the features of the fotocommunity from 4€ per month.
Er verschlang den grossen Fisch in wenige Sekunden. Beim Fotografieren habe ich mich gefragt, hat er ihn lebendig runtergeschluckt?
Das Bild wird ganz 2009 im Naturkunde Museum der Humboldt Universität Berlin ausgestellt.
Wahnsinn, tolles Bild! Und er scheint einen Riesen-Hunger gehabt zu haben, wenn es nur wenige Sekunden gedauert hat.
Umso toller, das du im richtigen Moment abgedrückt hast!
Hallo fotomia,
es war „gieriger Hunger“ (wann machst Du eigentlich mal Tiramisu?) und der Fisch war vermutlich betäubt, als er verschlungen wurde. Beobachte mal die Eisvögel, ohne sie zu fotografieren. In der Regel hauen sie ihre Beute vor dem Schlucken „KO“.
Ansonsten ist Dir bei all der Eisvogelbilderüberflutung auch hier wieder eines der weniger langweiligen – im Gegenteil, sehr interessanten – Bilder gelungen.
Ciao
Rheinhilde
Eben Rheinilde, Gier, weil er den Fisch nicht vorher tot geschlagen hat, sondern einfach runtergeschluckt. Nach mehreren wiederholten Ansitzen an dem Eisvogel im Tarnzelt konnte ich schon sein Verhalten beobachten. Man tut im Tarnzelt nicht nur Bilder herstellen sondern auch die Tiere besser kennen lernen. fotomia
Das Foto gefällt mir ausgesprochen gut.
Erst einmal den Moment abzupassen und dann auf den
Auslöseknopf der Kamera zu drücken ist schon eine
"Know-how-Leistung".
Die Farbintensittät ist genial.
Dank der fotografischen Schärfe kann ich das Federkleid mit vielen kleinen Details betrachten - und das mache ich mit Begeisterung.
Andererseits ergeht es mir beim Anblicken des Fotos so, das ich denke : Der arme, arme Fisch - das letzte
Stündlein hat für ihn geschlagen und die Uhr geht ticketacke, ticketacke - schluck, weg ist er...
Der unscharfe Hintergrund passt farblich sehr gut zum
Zentral-Motiv.
Als Anerkennung verdient dieses Foto am heutigen Montag "5 TOPS" mit *****, weil mir dein "Fotografier-
Blick mit dem Know-how" so gut gefällt.
Ein perfektes Action - Eisvogelfoto.
Man fühlt richtige Schluckbeschwerden wenn man das Foto betrachtet.
Das Foto wird übrigens im Museum für Naturkunde der Humboldt Universität Berlin ab dem 10.12.2008 für zwei Wochen ausgestellt. Der Eisvogel ist der Vogel des Jahres 2009.
Ich bekomme langsam auch Schluckbeschwerden bei dieser Eisvogel-Invasion im Voting.
Nicht böse sein, aber auch einen Vogel des Jahres kann man sich sattsehen ...
Das Museum für Naturkunde der Humboldt Universität Berlin ist über die FC Website auf dieses Bild aufmerksam geworden und wird es ab Mitte Dezember zwei Wochen lang ausstellen: für die Interessierten, die nah Berlin wohnen.
Der Hintergrund rauscht ziemlich stark und oben am Rand ist noch ein Sensorfleck. Das könnte man noch optimieren. Die Szene an sich ist klasse - daher noch ein Pro.
Zu Eisvögeln in der FC und speziell in der Galerie mag man stehen wie man will, aber das Bild hat, so wie es hier präsentiert wird, doch gravierende technische Mängel: Überstrahlungen, absaufende Tiefen, Hintergrund-Rauschen, Kontrastsäume, mangelnde Schärfe und Details im Bereich des Schnabels.
Auch wenn es bereits viele Eisvogelbilder in der Galerie gibt, gebe ich ein +++pro+++, es gibt ja auch schon viele "Brüste" in der Galerie ;-)
VG: Peter
Mir geht es wie Reinhard Otto, schon wieder ein Eisvogelbild (wenn auch zuggeben ein technisch sehr Gutes). Für ein Naturkundemuseum sicherlich interessant - aber weniger für die Galerie. Es kommt doch nicht darauf an, den Vogel so groß wie irgendmöglich ins Bild zu bringen; etwas mehr Umgebung wäre besser gewesen - auch bei dem Fressbild. Im übrigen bin ich der Meinung, die Tierfotografen sollten den auf der "roten Liste" befindlichen Eisvogel einmal in Ruhe seinen Fisch hinunterwürgen lassen. Deshalb: contra
Eine Anmerkung der Autorin: Vogelfotografie aus einem Versteck ist keine Störung für die Tiere. Das Bild ist aus einem Versteck mit 1120 mm Brennweite aufgenommen worden. Das Tier hat nichts gemerkt. Naturfotografie dient auch dem Zweck die Aufmerksamkeit der Leuten auf Naturdokumente und Vielfalt anzuziehen - OHNE dabei die Tiere oder die Natur zu stören.
Zu der Technik: das Bild wurde bei sehr schlechtem Wetter mit 1000 ISO aufgenommen.
Zu der Auswahl des Museums: vielleicht ist die Aktion des Eisvogels und was dahinter als Geschichte steckt hier für die Zuschauer wichtig.
Von mir natürlich ein P R O mit ganz vielen ***** !
Ich finde es eine fotografische Spitzen-Leistung, diesen Vogel fotografisch "so zu erwischen", wie Du ihn auf diesem Foto dargestellt hast. Mir gefällt besonders das "Spontane" an Deinem Foto - denn es ist eine fotografische Kunst und Fähigkeit, im rechten Moment mit der entsprechenden ruhigen Hand und Geduld diesen Vogel bei seiner Fisch-Mahlzeit abzulichten.
Farbe und Schärfe sind TOP !
Besonders gefällt mir, dass es kein alltägliches Foto ist und deshalb finde ich, dieses Foto sollte einen
Platz-Gewinn in der Galerie erhalten.
Viel Erfolg wünsche ich und viel positive Resonanz,
Katrin-Maria
in einer nicht Internet Galerie sind Bilder in begrenzten Mengen zu sehen. In dieser Internetgalerie hier ist unbegrenzter Platz nach hinten und nach ein paar Tagen oder Wochen ist jedes Foto in der Versenkung verschwunden. Durch die Massen an Usern hier werden natürlich auch Massen Bilder vorgeschlagen und täglich wandern neue Pics in die Galerie. Es ist also sowas von unwichtig wie viele Eisvögel oder sonstiges sich da verteilt. Gerade den immer währenden Kritikern hier könnte es total egal sein da sie eh nie in die Galerie schauen. Wie könnten sie auch wenn sie permanent am voten sind :-)
Wenn ich in eine reale Galerie gehe und sehe da nur Eisvögel würde ich auch nicht begeistert sein. Hier mischt sich das doch permanent mit anderen und wie gesagt wandert ins Nirwana :-)
Es geht denke ich, manchen einfach nur darum der fc Welt sagen zu müssen was nach ihrem Wollen und Willen sein darf und was nicht. Ein etwas sehr egomanisches Verhalten.
Für gut fotografierte Eisvögel immer ein pro habe deshalb auch hier pro
Für ein Galeriebild sollte man aber wenigstens entrauschen....was nützt das geilste Motiv bei solch offensichtlichen Bearbeitungsmängeln. Daher leider c
Das mit dem Nirwana, in das die Bilder gehen, sehe ich anders als Frau Rogner.
Die permanente Anwesenheit mindestens eines Eisvogels vor gelblichem Hintergrund im Voting sorgt schon dafür, dass diese Bilderart nicht in Vergessenheit gerät.
Egomanisch ist auch der Wunsch, jeden Eisvogel in die Galerie zu bekommen.
Hallo Sabine Rogner, danke für deine Anmerkung. Sehr couragiert gerade als Model. Es gibt wie ich sehe kluge Köpfe in der FC und im Voting. Schöne Grüsse.
> "Das Museum für Naturkunde der Humboldt Universität Berlin ist über die FC Website auf dieses Bild aufmerksam geworden und wird es ab Mitte Dezember zwei Wochen lang ausstellen: für die Interessierten, die nah Berlin wohnen."
@ fotomia: Soso. Hier am Museum wissen wir zumindest nichts davon. Hier bei uns läuft zwar zurzeit die Ausstellung "Wildlife Photographer of the Year", da ist dein Bild zumindest nicht dabei.
Da bekommt der Bildtitel "Gier" für mich einen ganz anderen Beigeschmack...
Ein klasse Moment der hier eingefangen wurde, aber obwohl ich nicht zu kritisch bin, sind mir die kleinen fotografischen-technischen Mängel (u.a.: enger Schnitt, Tiefen und Lichter beschnitten, Rauschen im HG) für ein Galeriefoto zu viel - leider contra.
es gibt massig viele bilder in der galerie die kein gefühl vermitteln, also tot sind,
dieses hier ist - wie viele andere vorschläge auch - das krasse gegenteil davon,
also rein damit
PRO
Hallo Sabine Rogner, danke für deine Anmerkung. Sehr couragiert gerade als Model. Es gibt wie ich sehe kluge Köpfe in der FC und im Voting. Schöne Grüsse."
@Quanz Stefan: Ja es sind mehrere Bilder auch von diesem Fang. War aber das einzige Mal, wo er den Fisch ohne vorher ihn tot zu schlagen, verschlungen hat. LG
Stefan Völkel, 29.11.2008 at 9:18h
Ein perfektes Action - Eisvogelfoto.Man fühlt richtige Schluckbeschwerden wenn man das Foto betrachtet.
Das Foto wird übrigens im Museum für Naturkunde der Humboldt Universität Berlin ab dem 10.12.2008 für zwei Wochen ausgestellt. Der Eisvogel ist der Vogel des Jahres 2009.
Stefan Völkel