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überhaupt sind viele seiner Bilder ganz furchtbar unscharf , minimal scharf , sw , halbe Autos stehen im Bild , Hände und Füße sind angeschnitten..... und und und
Jim Rakete
ist ganz schön mutig :-)))) oder ein ziemlich schlechter Fotograf :-))) oder beides :-))) oder...:-)))
Tja - so mancher bekannter Fotograf (Legenden der Fotografie), würden hier bei soviel Fachkompentenz gnadenlos durchfallen.
Erst dachte ich, es sei wichtig und gut, wenn man deine Bilder mag.
Aber ich glaube um so mehr sie abgelehnt werden umso interessanter sind sie wirklich.
Das Bild an der Wand mag ich übrigens sehr und Deines natürlich auch!
Lieben Gruß......Elke
Ja, wenn man erstmal einen Namen hat, dann kann man sich auch was erlauben, aber man darf die Kompetenz der FC-User eben auch niemals überbewerten.
Kunst ist ja auch eh etwas Subjektives.
VG Frank
off-topic: Auf dem Foto von Jim Rakete seh ich sogar einen Eckenläufer vom Hausdach *duw*
Was ist Kunst?
Die uralte Frage neu aufgeworfen.
Befähigt die reine fc-Mitgliedschaft zur Anmaßung eines Urteils?
Manche Arbeiten hinterlassen da ein weites Feld für Gedanken...
Eine schöne Lektüre: "Es kommt der neue Fotograf", Werner Gräff, erschienen 1929 im Verlag der Buchhandlung Walter König/ Köln.
Ein schöner Gedankenanstoß, den Du mit Deiner Aufnahme geschaffen hast.
Die Gesamtwirkung von Bild und Text ist absolut gelungen!
Herzliche Grüße
Sven
Da beneide ich dich wirklich ein wenig, dass du diesen Mann real getroffen hast.
Ein großartiger Fotograf, der eigenwillig seinen Weg geht. Seine Bilder würden hier mit einem hohen Contra-Anteil durchrasseln und ganz Schlaue würden ihn belehren, dass er sich doch erstmal in der Galerie umschauen soll... *g...
lg von Heike
Sehr schöne Szene.
Gut, dass Du mal wieder auf diese idiotischen fc-Klischees hinweist, mit denen bei Anmerkungen und auch im voting so manches gute Bild abgeschossen wird. Wirklich große Fotografen haben sich um so'n Bödsinn gar nicht gekümmert, sie haben einfach gute Bilder gemacht, die Du jetzt in den Bildbänden findest. Ich habe gerade vorgestern und gestern abend in mehreren meiner Bildbände geblättert (Helmut Newton, André Kertesz, Berenice Abbott, Jean-Loup Sieff) und immer wieder "grobe fc-Fehler" festgestellt, vor allem "mittig" oder auch (vor allem bei Newton) "kippig". Aber wenn man solche Klischees hat, fällt es leichter, Anmerkungen zu schreiben, das sieht dann so aus, als hätte man Ahnung :-)
Manfred
Da ist es ja ;-) - anzumerken wäre allerdings noch, dass es auch in der FC viele Fotografen gibt, denen es in erster Linie um den Ausdruck geht - deren Bilder "hängen" nur nicht in der FC-Galerie ;-)
@ Ulla und Doris - ich stimme Euch voll zu, dass Ausdruck das Wichtigste ist. Und "Fehler" wie Unschärfe etc. können durchaus gezielt als Stilmittel eingesetzt werden, um Ausdruck zu erzielen. Aber ich stelle immer wieder bei den "großen Meistern" fest, dass sie immer um technische Perfektion bemüht waren.
da schließ ich mal mit an und sag BRAVO...ABER es wird ein langer Weg werden bis dahin, dass alle kapiert haben ein schönes Bild muss nicht immer TOPscharf und "HighEnd"bearbeitet sein :-)
Eines haben analoge und digitale Photographie gemeinsam, den "Moment décisif" im Sinne von Cartier-Bresson. Das bedeutet, dass das Bild im wesentlichen im Moment der Aufnahme in der Kamera und nicht später am Computer gemacht wird…
Die Kunst wird zur Kunst durch den Mythos des Künstlers nicht durch das vielzitierte Können. Das fotografische Können von Herrn (Silvester) Rakete ist limitiert, der Mythos ist gnadenlos perfekt aufgebaut.
Viele Amateurfotografen in der Welt liefern bessere Bilder, aber es interessiert halt keinen.