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nun vier Jahre später die Fortsetzung.
Dies Bild sprengt alle Dimensionen.
Nach etwa 1100 Stunden ist nun das Rendering von Triumph des Todes II beendet. Das bedeutet fast 46 Tage oder 1,5 Monate. Das Bild ist zwar nicht in einem Rutsch berechnet worden sondern in 25 Einzelteile, was gleichbleibend bedeutet das die Ganze Aktion natürlich noch länger gedauert hat. Ich musste also Pausen dazwischen einlegen. Alleine schon wegen anderen Aufgaben den der Rechner zwischendurch zu erledigen hatte. Angefangen selber habe ich mit dem Rendern im Oktober letzten Jahres. Ich musste allerdings zwischendurch mindest zwei drei Vorgänge noch abbrechen bis ich den richtigen Dreh heraus hatte wie man so ein “Monster” berechnen kann.
Ich denke Triumph des Todes II ist so eines der rechenintensivsten Bilder der digitalen Kunstgeschichte.
Hier noch ein link zu einer größeren Auflösung. Mit dem miki-maus formaten in der FC kann ich hierbei nichts anfangen.
Sorry, echt nix für Cinemascope Fetischisten wie mich.
Wahnsinnswerk ist das.
Das hast Du uns doch aber schon einmal gezeigt oder irgendwie kommt mir das mit den Markenlogos und dem Torschriftzug bekannt vor.
Gruß STephan
hab mir die 3000px version mit 738 kb im web angesehn, absolut stark, das original muss gigantisch interessant sein .... kompliment für diese arbeit !!!
1100 Renderstunden? Sorry, aber ich könnte auch 'nen Teapot nehmen und das Antialiasing auf "Unendlich" stellen und nacher sagen: "Boah, 2200 Renderstunden!".
1100 Renderstunden sind deutlich zuviel. Da stimmt dann einfach der Workflow nicht oder die GI bzw. Radiosity Werte sind falsch eingestellt oder das Bild wurde auf einem 386 gerendert.
Ansonsten: Ich finde es ganz gut. Allerding kann ma da noch im Compositing noch einiges rausholen. Fog?!
Hallo daniel,
erstmal danke für die fundierte Kritik.
Trotzdem, sicherlich kann ich jedes antialiasing hochjubeln. Frage ist nur ob ich es dann noch überhaupt wahrnehme und ob es sinn macht. Ich denke nein.
Das displacement mapping frißt hier natürlich zusammen mit dem ambient occlussion gehörig renderzeit.
Das bild ist auf einem intel duo-core mit 2GB ram berechnet. Also eher semi-standard würde ich sagen.
Nur, was soll ich mit dem fog ? Irgendwas faken/verbergen vielleicht ?
Ich meinte eher Fog bzw. Z-Depth um die Tiefenwahrnehmung zu verbessern im Sinne von Entsättigung.
Mit welchem Programm ist dat gerendert? Max,Cinema,Maya?
Aber gerne doch. Diese Reihe mit ihrem 1. Teil steht in der Tradition des Apokalypsenklassikers von Peter Breughel dem Älterem (Triumph des Todes) aus dem Jahre 1560.
Mit dieser Trilology adaptiere ich das Thema zeitgemäß. Alle vier Jahre erscheint demnach ein Teil.
Der letzte Teil also 2012.
Ich denke die Aussage des Bildes steht für sich selbst.
Der Link zur großen Version ist unbedingt zu empfehlen.
mein erster Gedanke: grauenhafte Verzerrungen. Aber
es passt tatsächlich sehr gut zur Bildaussage. gern pro
@Julian Meichsner : ,Was heisst hier Skelette sind zu eckig, noch nie vom Lowpoly gehört, ausserdem ein Künstler entscheidet selbst mit welchen Stilmittel er kreiert.
Richtig, das lowpoly ist ein nicht zu verachtendes stilmittel des wie ich es nenne, polygonismus geworden. Wenn es nicht lowpoly wäre, könnte ich nie solche massenszenen berechnen.
Herr Buchta, 23.03.2008 at 17:52h
Ein absolutes Meisterwerk!Ich bitte um ein faires Voting!