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Ein Mensch ist in seinem Leben wie Gras, er blüht wie eine Blume auf dem Felde; wenn der Wind darüber geht, so ist sie nimmer da, und ihre Stätte kennet sie nicht mehr. Die Gnade aber des HERRN währt von Ewigkeit zu Ewigkeit über denen, die ihn fürchten. (Psalm 103, 15-17)
Foto:
Panasonic FZ18
Blendenzahl F/5,6
Belichtungszeit 1/250
Filmempfindlichkeit ISO 100
Brennweite 52 mm (35mm-äquivalent: 330 mm)
Messmodus Einpunkt
Programmodus Normales Programm
Weißausgleich Automatisch
Ausschnittvergrößerung
Bearbeitung: Rahmen hinzugefügt, verkleinert, nachgeschärft
Liebe Erika,
es scheint, die neue Kamera tut dir gut! Dein Foto hat eine echt hohe Qualität und Güte! Und dieses Bibelwort passt hervorragend!
Sei lieb gegrüßt
Frank
Gefällt mir außerordentlich diese schöne Gras Aufnahme. Das Insekt habe ich fast übersehen, klasse getroffen. Die Präsentation ist Dir perfekt gelungen. Glückwunsch!
LG Horst
Der bewohnte Grashalm (Tarnfarbeninsekt;-)) ist super fotografiert. Geschickt die diagonale Anordnung, die Spannung ins Bild bringt. Doch Rahmungen sind Geschmackssache. Wie ich sehe, experimentierst du hier und da mit verschiedenen Möglichkeiten. Die wenigsten gefallen mir. Auch meine Rahmungen gefallen mir meist nicht Ich nutze meist nur farbige Umrandungen.
Bei dieser Rahmung sagt mir zu, dass sie leicht nach rechts ins Foto verschoben wurde.
LG wiebke
Erika, dieses Bild ist äußerst stark. Du setzt zu ungeahnten Höhenflügen an, stelle ich fest :-)
Alles Andere hat schon Jutta geschrieben.
Liebe Grüße, Horst
Ein technisch und gestalterisch brillantes Foto, an dem mir besonders die reduzierte Farbsättigung des Bildgrundes in Verbindung mit einer gut angepaßten
Schärfeebene des Motivs gefällt. Durch das Ruhe ausstrahlende Grün wird der Betrachter zum Verweilen eingeladen und kann erkennen, daß das von einem Insekt widerlegte Nur-Gras in seinem unaufdringlichen formalen Reichtum ein wunderbares Beispiel dafür ist, daß die Natur nichts Unbedeutendes hervorbringt und daß ihre Schönheit nicht übertroffen werden kann.
Die Arbeit hat etwas von einem Dokument mit eingebautemSymbolcharakter, und wie ich gerade sehe, wird mein Eindruck vom
angefügten Text bestätigt.
Die Asymmetrie des Rahmens mit -wenn auch dezenterm - Hinweis auf die Autorin gefällt mir weniger.
Liebe Grüße, Günter
Ein ganz HERVORAGENDE Arbeit Erika. Gefällt mir ausgesprochen gut.
Und der Bibeltext passt sehr gut dazu und sollte uns nachdenklich machen...!
LG, Thomas