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… mit 5.897 Metern ist der wohlbekannte Cotopaxi der höchste aktive Vulkane der Welt, und "Hausvulkan" von Quito…
…sein Name stammt aus der einheimischen Sprache dem Quichua und bedeutet übersetzt "Hals des Mondes"…
…einen überwältigenden Blick über das Páramo, die feuchtkalte Graslandzone dieser Gegend, erwartet jeden Besucher der es bis auf diese Höhen wagt…
…auch versetzt einen die unglaubliche Aussicht über die faszinierende Vulkanlandschaft mit den noch teilweise sichtbaren Spuren vergangener Eruptionen ins Staunen….
… nach einigen Stunden Aufstieg befindet sich auf 4800 Metern Höhe die "Jose Ribas" Hütte, Ziel meiner heutigen Wanderung…
...wer diese Hütte auf einer Wanderung erreichen will braucht eine gute Höhen-Akklimatisation, sowie eine gesunde Ernährung an den Tagen zuvor und muss viel Trinken...
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…die Luft ist dünn, nur nicht hinsetzen sagte der Guide, der Kraftaufwand wieder auf zu stehen ist größer als die gewonnene Kraft, dann ehr umkehren wenn nix mehr geht…
…schritt für schritt die 200 Höhenmeter durch die Wolken hinauf, ich wollte diese Hütte einfach erreichen...
...ich dachte oft ans umkehren wenn beim Atmen scheinbar kein Sauerstoff nachkam…
…viele male blieb ich stehen um mich aus dem windigen Schneetreiben zu drehen der mir das Atmen blockierte, dachte an ein Foto, doch das ging dann wirklich nur ein paar mal als es nicht schneite oder hagelte…
...manchmal dachte ich schon, hätt ich doch die Fotoausrüstung unten gelassen, einige Kilos neben dem Wasser weniger zu schleppen…
…aber als ich endlich die Hütte auf 4800 Metern erreichte waren die Strapazen, Nässe, Kälte, Wind … schnell vergessen, welch ein Gefühl...
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...hier eine Aufnahme auf ca. 4300 Metern, 21 May 2009, 09:48, sorry ging diesmal nicht kürzer... ;-)
Puh... das ist ja im wörtlichsten Sinne eine atemberaubende Abenteuertour von dir... Da muss ich ja allein schon vom Lesen mir die Füße hoch legen ;o)
Dein Foto zeigt mal wieder, dass erst Wolken den Himmel wirklich schön machen... der Gipfel des Cotopaxi ist sturmumtost...und die Sonne hat nur für kurze Momente einen Durchbruch. Du hast den besten Moment genutzt, eindrücklicher kann man das auf Foto nicht bannen.
lg
Lisa
Gut das du dir die Mühe gemacht hast und die Ausrüstung mitgeschleppt hast, sonst hättest du uns ja nicht diese herrliche Aufnahme zeigen können.
Einfach klasse wie die Wolken die Erde berühren.
VG kul
Hey adventure Hard (!) Reini, welcome back!!!!!!!!
Oh man, ist ja heftig, dein Erlebnis, ich wollte, ich wär dabei gewesen! Auch ohne ein Foto, glaube ich, kann ich die Story nachvollziehen, hast du sehr schön beschrieben!
Das Foto ist klasse, drei Wolken in Zick-Zack-Formation von denen eine den Berg (Vulkan) nur andeutet...hast da für mich genau den richtigen Moment erwischt, trotz akutem Sauerstoffmangel (oder vielleicht gerade deswegen?;-))
Tolles Bild und tolle Geschichte, gar keine Frage!
Gruß Marc
P.S.: Beeindruckend auch die Schärfe, obwohl du ja eigentlich am Zittern gewesen sein mußt?!
.....Wahnsinn ....was ein Mensch leisten kann...wenn er nur will.....Du hast es geschafft...und dieses unglaublich schöne Foto mitgebracht....solche Wolkenformationen hab ich noch nie gesehen...selbst die zeugen ...ohne den Text zu lesen ...von etwas besonderem....VLG Benita
Wiedermal fällt mir außer beeindruckend nicht viel ein. Angesichts solcher Größenverhältnisse ist das auch schwierig. Auch die Wolken hier vorsichtig den Berg hochkriechen gefallen mir sehr gut.
LG
Rheinbild
Hi Reini,
das Wolkenspiel ist ja mal der Hammer!
Sie scheinen den Vulkan regelrecht zu umschlingeln, schaut fantastisch aus, kaum zu glauben unter welchen Bedingungen du ein so tolles Foto hinzauberst!
Reschbäckt und Hut zieh!
lg Verena
Das ist es,
das Gefühl durchgehalten und etwas geleistet zu haben,
oben zu stehen
und ...
...plötzlich ist alles Unangenehme und Strapaziöse vergessen.
Kompliment!
Dazu noch diese schöne Serie an Aufnahmen.
LG Eva
Hi :-))) Und ich hab mich schon gewundert, wo du geblieben bist - du warst mal eben auf dem "Hausvulkan" von Quito ;-)))
Wenn man solche Anstrengung und Mühen hinter sich hat durch den Aufstieg, kann man den Ausblick, der einen belohnt noch viel mehr genießen - und sich länger erinnern. Fantastisch!
Allein beim Ansehen des Fotos und Lesen Deines Berichts bleibt mir schon die Luft weg ...
Was für eine Strapaze! Aber es hat sich ja gelohnt ... auch für uns, weil wir uns nun ein so fantastisches Foto anschauen dürfen.
selten das man ihn so schön sehen kann ..ich habe ihn nur vom Flugzeug aus sehen können.. herrlich diese Farben...rundum gelungene Aufnahme..schau gern ins Voting rein...
wolfgang
Wunderbares Wolkenspiel und ein gewaltiger Berg! Du schilderst gut die Anstrengungen in der dünnen Luft. Wir haben damals am Fuße des Berges, bevor der Aufstieg zur Hütte beginnt, gezeltet, was die Akklimatisation deutlich verbessert hat. Von der Hütte sind wir gegen Mitternacht aufgebrochen, und der Aufstieg zum Gipfel hat Stunden gedauert. Allein für die letzten 100m zum Gipfel habe ich 1 Stunde gebraucht; zwei, drei Schritte, dann stehenbleiben und auf den Skistöcken abstützen, dann die nächsten zwei, drei Schritte. Aber es hat sich gelohnt, der Blick in den riesigen Krater ist überwältigend! Angesichts der Vorkommnisse in Island wird einem deutlich, was erst passiert, wenn mal dieser höchste aktive Vulkan der Erde richtig ausbricht. Ein bisschen nach Schwelfel riechen tut es dort ja immer (haben wir am Gipfelhang auch gemerkt).
Gruß Eckhard
Voting-Center, 19.04.2010 at 14:20h
Dieses Foto wurde für die Galerie vorgeschlagen, aber leider mit 125 pro und 454 contra Stimmen abgelehnt.
hier stimme ich gerne mit PRO !!!
das Foto strahlt eine schöne Dynamik aus mit diesen wunderschönen Wolkenformationen.
Gute Schärfe, Farben und Bildschnitt.
Lieben Gruß Monika.
Barbara Hofelich , 19.04.2010 at 14:20h
Die Aufnahme hat mich auf Anhieb beindruckt und das ist mit entscheidend bei einer Fotografie. Finde ich.