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Sehr gelungene Perspektive.
Der Schweinwerfer-Langzeitsbelichtungseffekt macht sich gut, um das Geschöftige Treiebn im Kontrast zu den alten Bauwerken darzustellen.
Nanu, kein DRI? Hätte ich jetzt drauf getippt, da der Himmel noch sehr hell geraten ist! Hatte zuerst gedacht, der sei einkopiert, da die Lichtverhältnisse mir irgendwie nicht ganz stimmig schienen. Aber ich denke mal, Du hättest eine solche Bearbeitung erwähnt. Mag daher auch mit den Scheinwerfern zusammenhängen, die die Tower Bridge anstrahlen.
@Martin & Christian:
Ist eine Einzelaufnahme....ausser bißchen Tonwertkorrektur, Kontraste & ein wenig abdunkeln der hellen Bereiche -oben, links und Scheinwerfer- nicht bearbeitet.
@Sven: Hab erst im Nachhinein bemerkt das da Simon stand......hätte ihn sonst weg gehauen :-)
Ich hoffe, dass dir die Autos nicht zu halsbrecherisch haben ausweichen müssen....die Lichterlinien sehen auf jeden Fall für dich nicht ungefährlich aus. Klasse, wie du die Szene festgehalten hast.
LG Hoschi
Architektur bei Nacht mal sehr dynamisch und in aussergewöhnlicher Perspektive und Licht, könnte ich mir sehr gut in der Galerie vorstellen.
Hoffe auf Gleichgesinnte :-)
Happy Voting...
And action ... Schönes Foto, klares Pro.
In Google Maps (oder Google Earth) kann man sogar die Mini-Verkehrsinsel und den Poller sehen, von wo aus Du das Foto gemacht hast (Bildmitte) :-) http://tinyurl.com/k3gh7
Es hat geklappt.......das freut mich riesig.
Ganz herzlichen Dank an: Jörg Wellmann für den Vorschlag
alle die abgestimmt haben (ausgenommen die, die sich über die anderen stellen)
und an die die gratulieren.
Seit wann sind die Farben bei analoger Forografie "realistischer" gewesen? Gibt es nicht auch Filme mit gesättigtem und pastelligen Farben? Zaubert nicht ein Labor einem aus dem selben Negativ zig verschiedene Farbwiedergaben? Ist es nicht vom Medium abhängig, wie Farben wiedergegeben werden?
Farbwahrnehmung ist immer subjektiv. Fotografie gibt nie die Wahrheit wieder, da sie immer nur ein zweidimenzionaler, kleiner Abschnitt eines eingefrorenen Momentes ist. Was zählt, ist doch die Aussage, ob wahr oder nicht und der Eindruck. Das Bild hier zeigt eine faszinierende Ansicht der Tower Bridge von einem gewagtem Standpunkt. Die Farben sind schön und es wirkt nicht zu überschärft. Sicherlich ist der Schärfeeindruck bei Bildern von Sensoren etwas anders, als von Filmemulsionen. Na und? Das Ergebnis zählt.
So meine Meinung.
Ich verstehe nicht wieso die Leute, denen die Bilder nicht gefallen und die bei denen diese nen Brechreiz auslösen, diese dann einfach nicht anschauen.
Mir macht, genau diese Art der Fotografie, sehr viel Spaß......und das ist das was zählt....Punkt
Also die von GüllGüll benutzte Begrifflichkeit sehe ich so:
Wer eine Erkältung hat, der ist erkältet.
Wer nur ein Bein hat, der ist einbeinig.
Und wer eine gestörte Wahrnehmung aufweist, der ist wahrnehmungsgestört.
Manch einer mag es ja nett finden, wenn ein Foto überall "knackscharf" ist und nicht die geringste räumliche Tiefe aufweist, aber dass das als besonders realistisch empfunden und gepriesen wird, wie es in der FC tatsächlich nicht selten vorkommt, ist für mich s in der Tat ein Zeichen von Wahrnehmungsdefizit. Was sonst soll denn vorliegen, wenn kein Bezug zur eigenen Sehfähigkeit mehr vorhanden ist?
Um mal auf dieses Bild hier zu kommen. Wenn ich mich - ausgerüstet mit einem paar (brillengetunter) menschlicher Augen - dort hinstellen würde, dann hätten diese die Auswahl zwischen zahlreichen Motiv-Ebenen. Jene, auf die sich sich schließlich konzentrierten, würden scharf und der Rest mit zunehmender Entfernung zu dieser Ebene immer verschwommener.
Diese Eigenheit menschlichen Sehens wird hier doch vollkommen verneint. Die zunehmende Entfernung erkenne ich nur dadurch, dass die hinteren Objekte kleiner werden und z.T. von den vorderen verdeckt sind.
Bei mir persönlich führt die Suche nach Realismus in solchen Bildern - und das ist nicht polemisch gemeint, sondern eine Tatsache - zu Kopfschmerzen.
Ein jeder nimmt seine Umwelt, zu der auch Bilder gehören, anders wahr.
Wenn ihr eure Wahrnehmung als die einzig wahre anseht ist das euer Problem.....aber alle anderen deshalb als Wahrnehmungsgestört zu bezeichnen.....steht euch nicht zu.....finde ich.
Wenn euch anderer Bilder Schmerzen bereiten.....solltet ihr euch nicht in so einem Mainstream-Forum umtreiben.
Wenn es tatsächlich auch nur einen Menschen auf der Welt gibt, der so rundum scharf sieht, dann liegen wir mit der Wahrnehmungsgestörtheit natürlich verkehrt und sie ist eine böseböse Beleidigung.
Gibt es diesen Menschen jedoch nicht, dann wurde hier lediglich eine Tatsache formuliert.
Und jetzt kucken wir einfach mal bewusst in die Welt hinaus... ;)
Dass meine persönlichen Kopfschmerzen bei solchen Bildern nicht polemischer, sondern realer Natur sind, erwähnte ich schon. Daher erscheint mir deine Art, darauf einzugehen einfach nur ungerechtfertigt beleidigt, oder um mich verständlicher auszudrücken: dumm.
So ein Sternchen muss ja anscheinend eine sehr zweifelhafte und fragile Sache sein, wenn es einen bei Kritik am damit ausgezeichnetes Werk so dünnhäutig werden lässt...
Mehr zu schreiben, ist vermutlich ziemlich sinnlos. Gut, dass ich für den Rest des Tages eh wichtigeres vorhabe. ;)
Klaro les ich das was ich lesen will....so wie Du auch nur das siehst was Du sehen willst.....Und meine Meinung als dumm abzustempeln.....gut.....ich find sie nicht dumm......das kommt darauf an wie man so ne Aussage wahrnimmt.
Jörg Wellmann, 11.10.2006 at 20:31h
Architektur bei Nacht mal sehr dynamisch und in aussergewöhnlicher Perspektive und Licht, könnte ich mir sehr gut in der Galerie vorstellen.Hoffe auf Gleichgesinnte :-)
Happy Voting...