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@sevendeuce: wären da nicht zaun, büsche, bäume, laterne, überwachungskameras und verkehrsschild gewesen, hätte ich dort kein foto gemacht
@don dete: es ist eine kohlenhalde an einem kraftwerk
@all: danke für die anmerkungen!
@marie-antoinettesgiraffenhals: Ich danke für den Galerie-Vorschlag! Kommt sehr überraschend, freut mich aber umso mehr. Mal sehen - eine Chance hat es nicht, bin aber gespannt auf die Diskussionen, die sich vielleicht auftun ;-)
Warum erhalten Bilder die für die Galerie vorgeschlagen wurden keinen Hinweis darauf?????????
Ich bin in der Galerie nicht unterwegs um es auch so zu entdecken. Und ich habe auch nicht die Absicht, mir jeden Tag die gelackten Bildchen der Galerie anzusehen.
@Frau W.: das ist einer der Mechanismen, die dafür sorgen, dass Fotos im Voting eben ganz überwiegend nur von solchen Leuten beurteilt werden, die sich mit einer bestimmten Erwartungshaltung (orientiert an der massenkompatiblen Kitschästhetik der gelackten Galeriebilder) und blind für jede Art von Abweichung durch die Galerie und das Voting klicken. So bleibt die Galerie das was sie ist.
@ andreas-g.: Nein nein - so darfste das nicht sehen... das ist extra so gemacht, damit Deine ganzen Buddies da nicht hingehen und Deine schlechten Bilder positiv bewerten und dann ggf. so ein Schund in die schoene Eisvogelausstellung gelangen koennte ;-) ...
Mir geht es auch so wie Frau W. Oft erfahre ich erst zu spät von guten Bildern im Voting die ansonsten mein pro bekommen hätten.
Bin daraufhin nun zwar öfters als zuvor im Voting unterwegs, aber Freude macht das nicht.
Ich dachte, dass seit Stephen Shore und der rote Bulli sogar in der fc zur Kenntnis genommen wird, dass in diesem genre mehr als nur Knipsbilder stecken.
Ich finde es einerseits ja schön einen exclusiven Geschmack zu haben, andererseits ist es doch schade - vom Abstimmungsergebnis her - um das wirklich feine Bild :-(
Herzliche Grüsse aus Rom !
sevendeuce, einfach mal versuchen mit den bildebenen zu spielen. und sich nicht vom "interessanten" motiv hypnotisieren lassen.
zum ergebnis: jeder kommentar überflüssig.
@sevendeuce: mach dich doch nicht lächerlich. dass du - was ästhetische wahrnehmung betrifft - mit recht kleinem handgepäck unterwegs bist, wissen wir doch jetzt.
@all: danke fürs voten!
ich lerne ja echt gerne dazu...stillstand ist rückstand..
aber ich kann dem Bild hier echt nichts abgewinnen..
mag sein, das mit den verschiedenen Ebenen (diesen Blickwinkel hatte ich bisher nicht) wohlüberlegt wirkt..
aber nichtsdestotrotz könnte dieses Bild ein Knipsbild von einem Anfänger sein...(vielleicht macht dieser halt das Bild nicht aus dem Grunde die verschiedenen Ebenen zu zeigen.)
phil, schau dir mal an, wie ungemein genau der fotograf das rhythmische spiel mit den vertikalen beherrscht.
die interferenzen von maschen, furchen und filigranem.
die staffelung der ebenen und horizontalen.
die wahrscheinlichkeit, dass ein anfänger an dieser stelle per zufall einen auch nur annähernd ähnlich gekonnten ausschnitt getroffen hätte, ist ziemlich gering. aber ungeübten augen mag das hochgradig komplexe wie zufällig erscheinen.
die nähe dessen, was kein zufall ist, zum zufall ist im übrigen noch ein zusätzlicher reiz.
@sevendeuce: natürlich sehe ich da einen zusammenhang, darin widerspreche ich dir nicht im geringsten. ähnliches gibt es auch anderswo: geh auf die straße und frag die leute, welche zeitung sie lesen. wahrscheinlich liegt die "bild" mit großem vorsprung vorne. über deren qualität sagt das ergebnis aber rein gar nichts. nun lässt sich künstlerische qualität an sich nicht messen, aber wie es in dieser hinsicht um die fc-galerie bestellt ist, müssen wir hier wohl nicht ernsthaft diskutieren.
Ich lach mich schlapp!
Das Foto kann man ohne Mühe aus dem Autofenster im Vorbeifahren machen. Oder besser vom Fahrrad!
Schon lustisch, welche Anmerkungen hier gemacht werden.
Schöne versteckte Ironie.
Ich find's eher lustig, dass ausgerechnet die unfähigsten Knipser immer die größten Sprüche drauf haben. Irgendwas muss es da zu kompensieren geben, in der "Foto-Gemeinschaft".
würde man sich mit dieser fotografie informativ auseinandersetzen blieben bestimmte voraussetzungen implizit und unangesprochen, wie z.b. die frage nach dem "war es so gewollt?" oder "steckt da können drin oder ist das substanzloses geknipse?".
wenn diese auf der informativen ebene empfundenen aber unangesprochenen fragen an die oberfläche drängen begibt man sich auf die reflexive ebene, man thematisiert z.b. die oben angesprochenen fragen, indem man sie stellt und so das über die fotografie gesagte in frage stellt. man spricht dann aber nicht mehr über die fotografie, sondern über das dazu gesagte. im besten falle ist das der beginn eines offenen diskurses in form eines argumentationsaustausches mit dem ziel der gemeinsamen verständigung.
hier (und in der fc eine weitverbreitete tradition) ist es so, dass diejenigen, die den geltungsanspruch den der fotograf und einige fürsprecher an die aufnahme durchaus haben zwar anzweifeln aber den diskurs verweigern. sie problematisieren in einem ersten schritt, aber ihre argumente führen dann stets zu einem sofortigen diskursabbruch. sie lassen sich meistens auf keine sachbezogene diskussion ein, sie scheuen sie sogar, weil sie im grunde genau wissen, das ihre lebensweltlichen erfahrungen in diesem bereich keine argumentative plausibilitätsressource darstellen.
user, die sich wie phil anselmo an diese ihnen fremde fotografie herantasten und dabei offen für neue ästhetische erfahrungen bleiben gibt es hier nur sehr selten.
marc, willst du damit sagen, dass die ästhetische sicht auf diese art fotografie, und deren thematisierung, zumindest in diesem forum, kontraproduktiv ist?
marie, die sachbezogene thematisierung der verschiedenen ästhetischen sehgewohnheiten zwischen usern wäre dann sehr begrüssenswert, wenn ein diskurs entstehen würde, der auf verständigung hinausliefe, wenn man also über den reflexiven diskurs in bezug auf bestimmte fragen wieder zurück auf die konfliktfreie informative ebene gelangen könnte.
eine dafür notwendige bedingung wäre die fähigkeit zur "hypothetisierung der eigenen sichtweise" und diese fähigkeit scheint mir in diesem forum nur sehr begrenzt ausgeprägt zu sein, die fronten sind zu oft verhärtet. diskussionen, die ohne dies ablaufen driften so gut wie immer in ergebnislose frustrationsexzesse ab.
Mit Erheiterung habe ich die Anmerkungen gelesen. Bei einigen bin im Zweifel, ob es ernst gemeint ist.
Sehr wohl kann man seine Meinung zu einem Foto abgeben, ohne das gleiche oder ein ähnliches Foto „besser gemacht“ zu haben. Wer das glaubt oder sogar hier vertritt, könnte schon etwas schlichten Gemüts sein.
Aus einem einfachen Knipsbildchen wird durch ellenlange fremdwortgespickte und die Rechschreibung missachtende Anmerkungen kein galeriewürdiges Foto.
Natürlich ist jedem klar, der die fc länger als ein paar Tage kennt, dass die Seilschaften sofort über einen Störenfried herfallen, der das Kunstwerk nicht ich höchsten Tönen lobt!
Das ist oft so lächerlich und plump, dass man es kaum fassen kann. Natürlich wird dann der Zweitaccount genutzt.
Kurioserweise passt der Titel bei diesem Foto genau zum Motiv!
In heiterer Stimmung mit den besten Wünschen für ein schönes Wochenende
Mit Erheiterung lese ich mal wieder, dass grundsätzlich nur jene das Wort "Kunst" verwenden, denen der Durchblick fehlt.
Nur mal so als Tipp: Diese Art der Fotografie gab es schon lange vor der FC, vor Photoshop und vor dem Internet. Man kann seinen beschränkten fotografischen Horizont natürlich auch plakativ vor sich hertragen, indem man Anmerkungen wie die obige verfasst. :)
"Mit Erheiterung habe ich die Anmerkungen gelesen. Bei einigen bin im Zweifel, ob es ernst gemeint ist.
Sehr wohl kann man seine Meinung zu einem Foto abgeben, ohne das gleiche oder ein ähnliches Foto „besser gemacht“ zu haben. Wer das glaubt oder sogar hier vertritt, könnte schon etwas schlichten Gemüts sein.
Aus einem einfachen Knipsbildchen wird durch ellenlange fremdwortgespickte und die Rechschreibung missachtende Anmerkungen kein galeriewürdiges Foto.
Natürlich ist jedem klar, der die fc länger als ein paar Tage kennt, dass die Seilschaften sofort über einen Störenfried herfallen, der das Kunstwerk nicht ich höchsten Tönen lobt!
Das ist oft so lächerlich und plump, dass man es kaum fassen kann. Natürlich wird dann der Zweitaccount genutzt"
Es ist lächerlich und plump, wenn sich der Störenfried gleich als ein solcher zu erkennen gibt, dem es nur um Stänkern geht und dem die Bereitschaft und die fachliche Reife zu echtem Diskurs fehlen. Einem solchen haut man am besten die ihm eigene Ignoranz um die Ohren und ignoriert folgende Dummheiten. Das lehrt die FC.
@ sevendeuce: Sprichst Du Marc und Marie an (dann sollte Deine Anmerkung wohl eher mit "Fragt" beginnen) oder gehst Du davon aus, dass marie-antoinettesgiraffenhals und marc van hassel derselbe User ist bzw.sind?
@ Pixolator: ich bitte um eine sachliche Erklärung, wodurch sich für Dich grundsätzlich ein "einfaches Knipsbild" auszeichnet und inwieweit dies für das obige Bild zutrifft.
@ seven: Ohne zu wissen, welches Deiner Meinung nach meine nächste Frage sein könnte oder sogar ist, finde ich Deine Annahme hinsichtlich der User sehr interessant. Hatte ich bisher noch nicht so empfunden...
@ Pixolator: ich warte immer noch auf eine Erklärung, wodurch sich für Dich ein "einfaches Knipsbild" auszeichnet und inwieweit dies für das obige Bild zutrifft.
würde ich mich fotografisch nicht in ähnlichen bereichen bewegen wie bildautor und fürsprecher, wäre es für mich ein -wenn auch zweifelhaftes- fest, durch gezielte provokationen die ewig gleichen künstlerisch-elitären beißreflexe selbiger auszulösen.
wenn man schon "sperrige" fotografie macht, sollte man zumindest in der lage sein, langmütig (und vielleicht auch mal witzig, aber das ist wohl eher zu viel verlangt) auf nicht wohlmeinende anmerkungen zu reagieren. das bild, welches die "stadtfotografen" hier von sich selber zeichnen, ist extrem unsympathisch.
für jene wohl eher ein dumpfes vergnügen, da sie sich meist umgehend beissen lassen und durch anschliessendes mit schmerzverzerrtem ausdruck "tat ja gar nicht weh!" geplärre selbst lächerlich machen.
leider ist es meist so, das der witz den jene provokateure zu verstehen in der lage sind überwiegend auf kosten anderer, einzelner funktionieren soll. sich denen mit witz und humor anzudienen lohnt die mühe nicht.
für mich drückt das bild weniger unsympathie als genervtsein aus.
marc, mich erinnert das verhalten hier immer an einen hundezwinger, dessen gitter ein paar lausbuben mit einem stöckchen zum klingen bringen. die methodik der lausbuben ist einfach und simpel, zeigt aber immer ihre wirkung: die köter kläffen und spaeter, da sie den lausbuben nicht habhaft werden koennen, fangen sie an, gemeinsam zu jaulen, auch immer schoen bei diesen votingabstimmungen zu beobachten.
weder die provokation vieler leute -nicht aller leute, einige wissen einfach zu wenig ueber fotografie- , noch die reaktion der straßenfotografen ist sonderlich originell.
in erster linie hochaggressives verhalten, ohne auch nur den geringsten aufklaerungsversuch von seiten der straßenfotografen.
besonders wundert mich, daß viele dieser straßenfotografen sich auch schon ewig hier rumtummeln, irgendwann muß man doch mal langmuetiger oder wenigstens desinteressierter an diesem ritual werden?!
und wenn man so genervt von den boesen kommentaren ist, sollte man doch lieber die kommentarfkt. deaktivieren.
von zesen, die metapher verdeutlicht mir oberflächig betrachtet (bei genauerer betrachtung hinkt der vergleich) dein empfinden ziemlich gut und in der tat hab ich bei dem einen oder anderen strassenfotografen auch den eindruck, dass er sich mit seiner fotografie irgendwie keinen gefallen tut. die überreaktionen auf gezielte provokationen deuten da vielleicht dann doch auch auf mangelndes theoretisches verständis für das eigene fotografische tun hin, auch wenns schon meinetwegen jahre andauert. ich bin aber der meinung das man gerade mit diesen usern fair umzugehen hat und fairness bedeutet bei so einer sachlage auf das stöckchen zu verzichten und die hunde zumindest in ruhe zu lassen, denn theoretisches verständnis und mit ihm die fähigkeit die dinge zu benennen kann sich auch allmählich erst parallel zum ausprobieren des bisher nur vage gefühlten entwickeln.
nunja, lausbuben wären keine lausbuben, wenn sie nicht trotzdem (und die besten unter ihnen gerade deswegen, hehe) das gitter zum klingen bringen würden. solchen lausbuben braucht man aber auch nicht versuchen die sicht des hundes zu erklären.
p.s. für mich allerdings sehr interessant sind die teilweise kläglichen versuche einiger lausbuben, ihr überkommenes lausbubendasein in einen seriöseren status zu überführen, die wirklich allermeisten bleiben dabei auf der strecke, in denen steckt keine substanz., die sind hohl.
von zesen und marc: wen oder was meint ihr eigentlich mit "straßenfotografen"? weiter oben ist mal von "stadtfotografen" die rede. ich glaube, der diskussion - wenn man das hier mal so nennen darf - wäre es sehr zuträglich, wenn wenigstens die terminologie einigermaßen scharf umrissen wäre. oder einfach mal konkret die leute beim namen nennen. eure gewählten metaphern und der stil eurere anmkerungen lassen euch nun auch nicht gerade sympathischer erscheinen.
ich jedenfalls bin nicht genervt von bösen kommentaren oder dergleichen. dass die kommentarfunktion hier aktiv ist, hat eben - ganz einfach - vor allem damit zu tun, dass nach wie vor die möglichkeit bestehen soll, etwas zu diesem foto zu sagen. das habt ihr beiden, die ihr euch groß- und langmütig über alles und jeden stellt, bislang ja auch noch nicht ernsthaft getan. darin jedenfalls unterscheidet ihr euch leider auch nicht wirklich von leuten wie pixolator oder anderen ;-)
straßenfotografen war ein fehler von mir, ich meinte natuerlich stadtfotografen und was ich darunter verstehe, habe ich in meinem ersten text sogar mit beispielen (explizit bilder von dir, kuckucksuhr, eggima, frau w oder von mir) unterlegt.
in gewisser weise stellen wir uns ueber die bisherigen teilnehmer der diskussion, weil wir nicht auf das vermeintliche diskussionsthema -das bild- eingehen, sondern weil wir die art der diskussion -die allerdings auch zu 90% nix mit dem bild zu tun hat- kritisch reflektieren. das ist in meinen augen aber nicht ueberheblich. da ich ja nun auch zu den stadtfotografen gehoere, wollte ich lediglich zum ausdruck bringen, daß es unserem ruf ziemlich abtraeglich ist, wenn man auf kritik in welcher form auch immer so ungehalten und kindisch reagiert,
ich zitiere:
"@sevendeuce: mach dich doch nicht lächerlich. dass du - was ästhetische wahrnehmung betrifft - mit recht kleinem handgepäck unterwegs bist, wissen wir doch jetzt."
oder:
"Ich find's eher lustig, dass ausgerechnet die unfähigsten Knipser immer die größten Sprüche drauf haben. Irgendwas muss es da zu kompensieren geben, in der "Foto-Gemeinschaft"."
obwohl der letzte anmerker mit seiner kompensationsannahme unbedingt recht hat. allerdings möchte ich die kompensatoren nicht anhand der qualität ihrer bilder (die "unfähigen knipser"), sondern ueber die qualitaet ihrer diskussionsfuehrung identifizieren und die ist hier auf beiden seiten tatsaechlich von minderster qualität.
von zesen, hältst du diese "inkompatiblen problemzugänge" der argumentationskontrahenten für festgelegt oder hast du eine idee was passieren müsste, damit verständigung möglich wird?
"in erster linie hochaggressives verhalten, ohne auch nur den geringsten aufklaerungsversuch von seiten der straßenfotografen.
besonders wundert mich, daß viele dieser straßenfotografen sich auch schon ewig hier rumtummeln, irgendwann muß man doch mal langmuetiger oder wenigstens desinteressierter an diesem ritual werden?!"
Es ist eher umgekehrt, jedenfalls bei mir. Irgendwann stellt man fest, dass alle Langmut und Dialogbereitschaft für die Katz ist, weil von manchen Leuten schlicht kein Jota ernsthaftes Interesse oder Offenheit aufgebracht wird. Vielmehr geht es ausschließlich ums Stänkern. Häufig werden Mehrfachaccounts eröffnet, nur, um bei bestimmten Fotografen/in bestimmten Bereichen zu stänkern. Dazu mach ich keine gute Miene mehr.
marc, wahrscheinlich ist dieses ritual festgelegt. verstaendigung setzt interesse voraus, das ist aber tatsaechlich haeufig nicht gegeben, sowohl vor, als auch hinter'm gitter. ich denke, daß solche diskussionen internetspezifisch sind, in der realen welt wuerden die leute viel freundlicher miteinander umgehen.
0xff, ich habe ueber die jahre festgestellt, daß man pöbler am schnellsten los wird, wenn man sie gar nicht beachtet.
ich fasse auch das internet als einen (wenn auch sehr speziellen) teil meiner lebenswelt auf.
meiner ansicht nach ist die immer wieder gemachte unterscheidung zwischen realer und virtueller (irrealer?) welt dann falsch, wenn man davon ausgeht, das es zwischen beiden (welten)i keine wechselwirkungen gibt. deser fehler findet bei den pöblern hier seinen ausdruck im handeln, das auf der annahme basiert man würde ja schließlich nicht "man selbst" sein, sondern nur eine manipulative rolle spielen. meiner ansicht nach kann man allerdings nirgendwo sonst als in einem forum, in dem nur die sprache in schriftlicher form als verständigungsmittel dient die eigene identität so präzise unter dem brennglas betrachten. sei das handeln nun aufrichtig oder manipulativ.)
solange sich pöbler das selbst nicht bewusst machen können bleibt einem nur das sanktionieren durch nichtbeachtung oder das (anstrengendere und meist erfolglose) kritisch argumentative sicheinlassen auf deren strategie (pöbeln ist ja ausdruck einer verfolgten offensivstrategie und hat z.b. die funktion in einem neuen umfeld gewisse wissensdefizite vorerst und ohne vermeintlichen gesichtsverlust zu verdecken. sind diese defizite nach eigenem ermessen beseitigt hört meist auch das pöbeln auf.)
PKnauf, 30.03.2011 at 20:04h
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