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Der Feldsperling ist bis 14 Zentimeter groß und wiegt 20 bis 24 Gramm. Die Flügellänge beträgt bei Männchen zwischen 6,8 und 7,4 Zentimeter, bei den Weibchen zwischen 6,6 und 7,1 Zentimeter.
Feldsperlinge sind überwiegend monogame Vögel, eine einmal eingegangene Paarbeziehung besteht bis einer der beiden Partnervögel stirbt. Einige wenige Männchen sind dagegen polygam, sie verpaaren sich gewöhnlich mit den Weibchen in der Nähe ihres Nestes, deren Partnervogel gestorben ist. Feldsperlinge brüten sehr häufig in lockeren Kolonien, dabei ist die Koloniegröße maßgeblich von den verfügbaren Neststandorten abhängig. Verteidigt wird die unmittelbare Nestumgebung. Feldsperlinge sind überwiegend Höhlen- und Nischenbrüter, sie bauen gelegentlich jedoch auch Freinester. (Wikipedia)
Aufgenommen in unserem Garten am 10.04.2012 bei starker Bewölkung.
Zum besseren unterscheiden noch eine Aufnahme vom Hausspatz:
hübsches Bild vom Feldsperling.
Er brütet seit Jahren bei uns unter der Dachrinne und wenn wir anwesend sind (Ferienhaus), dann schimpft er ordentlich.
G.Elsbeth
Wow, liebe Sandra, wunderschön! Ja, die Spatzen schwatzen es von den Dächern, sie zwitschern es in den Zweigen, die Sandra macht die schönsten Bilder, weit und breit! GLG Peter
Sehr gutes Bild vom Feldsperling, Sandra !
Bei mir drücken die sich auch gerade rum und ich hab es mir einfacher vorgestellt, die anständig zu foten. Durch die Gefiederzeichnung im Augenbereich kommt mein AF ganz schön ins schleudern, habe ich festgestellt, zappelt dann hin und her und die Bilder blieben eigentlich Glückstreffer, die ganz scharf waren.
Von daher alle Achtung vor Deinem Bild hier, denn auch wenn man denken sollte, son ollen Spatz zu foten is ja wohl kein Problem... hmmm, erstmal selbst versuchen ;-)
Ich habe sie aber gern, die Spatzen, sind ja gar nich "oll" :-)
Ein hübscher kleiner Vogel bestens präsentiert. Ich mag Spatzen, rate mal warum?
Christian Morgenstern hat's mit seinem Gedicht von den drei Spatzen geschafft.
In einem leeren Haselstrauch,
da sitzen drei Spatzen, Bauch an Bauch.
Der Erich rechts und links der Franz
und mittendrin der freche ...
LG Hans
Eine sehr ansprechende Aufnahme. Wie stets mit sehr informativem Begleittext.
Herzliche Grüße
Othmar
NS.: Zu: [...] sind überwiegend Höhlen- und Nischenbrüter [...] Bienenfresser nehmen ihr Brutröhren nur einmal an. Die vorjährigen Brutröhren werden – so sie nicht abgegraben werden - dann oft von Sperlingen okkupiert.