This is a pay function
If you are already a paying member you can use all the features of the fotocommunity from 4€ per month.
  • Read and write in all forums
  • look at nude pictures
  • take part in the gallery-voting
  • upload up to 30 pictures per week
> Become a premium member now
 

Kirk- dik-dik by Jaru

Kirk- dik-dik


by 

Post a new QuickMessage
23.10.2007 at 8:47h
, License: All pictures  by the senders.
Duisburger Zoo

Deutscher Name: KIRKDIKDIK
Lateinischer Name: Madoqua kirki
Verbreitung: Ost- und Südwestafrika
Lebensraum: Savanne
Lebensweise: Paarweise in festen Territorien
Nahrung: Blätter, Knospen, Gras, Kräuter
Groesse: 35 bis 45 cm
Gewicht: 3 bis 6,5 kg, Neugeborene 0,5 bis 1 kg
Paarungszeit: im Sommer
TragBrutzeit: 5 bis 6 Monate
WurfGelege: 1 Jungtier
Geschlechtsreife: mit 1 Jahr
Lebenserwartung: bis 10 Jahre


Details
Mit einem Gewicht von selten mehr als 6 kg zählen
Dikdiks oder Windspielantilopen zu den kleinsten
Antilopen Afrikas.
Fünf Arten werden unterschieden,
von denen der Kirkdikdik der bekannteste Vertreter ist.
Der Kirkdikdik hat ein graubraunes Fellkleid mit auffälligen weißen
Augenringen. Charakteristisch ist die zu einem kleinen Rüssel verlängerte Nase.
Wie alle Windspielantilopen haben auch Kirkdikdiks einen markanten Haarschopf,
der bei Erregung aufgestellt werden kann.
Nur die Männchen haben kleine, bis zu 12 cm lange Hörner.

Kirkdikdiks leben in trockenen Buschsavannen mit guten Versteckmöglichkeiten.
Interessanterweise ist das Verbreitungsgebiet dieser Art geteilt.
Während alle anderen Dikdikarten ausschließlich in Ostafrika beheimatet sind,
kommt der Kirkdikdik außer in Kenia und Tansania auch
in einer völlig separaten Population in Südwestafrika,
dem heutigen Namibia, vor.
Eine Verbindung zwischen den Populationen in Ost-
und in Südwestafrika gibt es nicht.

Dikdiks leben in einer dauerhaften Einehe in festen Territorien.
Je nach Nahrungsangebot kann ein solches Revier ein Größe von 5 bis 30 ha ausmachen.
Die Reviere werden mit markanten Kothaufen und mit dem Sekret der
Voraugendrüsen markiert.
Das Männchen verteidigt das Revier gegenüber Nebenbuhlern.

Nach einer Tragzeit von ca. 6 Monaten bringt das Weibchen ein Jungtier zur Welt.
Ungewöhnlicherweise wird das Jungtier mit dem Kopf voran, aber
mit nach hinten geklappten Vorderläufen geboren.
Bei den meisten Huftieren treten sowohl der Kopf als auch die Voderläufe als erstes heraus.
In den ersten 2 bis 3 Wochen nach der Geburt verbleibt das Jungtier in einem geschützten Versteck.
Nur zum Saugen sucht die Mutter ihr Jungtier auf.
Anschließend folgt das Junge seiner Mutter, bis es im Alter von 3 bis 4 Monaten entwöhnt wird.
Bereits zum Ende des ersten Lebensjahres sind die Jungtiere
ausgewachsen und verlassen das elterliche Revier.

Comments:

d1w.gifTo leave a comment please register first





Adolf Fischer, 23.10.2007 at 8:54h

Eine gelungene Aufnahme! Das Tier sieht etwas ängstlich aus!
mfg



Nikolai Bespiatov , 23.10.2007 at 11:40h

Es ist kein Muntjak, sondern Kirk-Dikdik (Madoqua kirkii).
LG Nikolai



Early Bird, 23.10.2007 at 12:03h

Ups ja - du hast doch recht!!
Danke



Franky.M, 23.10.2007 at 21:49h

Klasse Aufnahme mit beeindruckender Schärfe. Du hast das .......... sehr gut im Bild festgehalten (war mir jetzt zu kompliziert zum schreiben ;-) Vielen Dank auch für die umfassende Beschreibung. Hab wieder was dazu gelernt.
Gruß Frank



d1w.gifTo leave a comment please register first


 
Information about the photo
  • 649 Clicks
  • 5 Comments
  • 1 times saved as favourite
Tags
Link/Embed

Link for the following services:




previous (117/124)next