

Oma Amalie (74) füllt selbstgemachte Butter in ein Kiloglas.
Sie ist ein Trudovoier (Kasachisches Steppendorf) Urgestein, sie kam im letzten Krieg durch Zwangsumsiedlung in das Steppendorf in jwd
Bei Amalie wird alles selbst gemacht, von der Decke hängt der Vorrat
an Zwiebel, gefüllt in alte Nylonstrumpfhosen, in der offenen Tüte
rechts vorne sind selbstgemachte Nudeln.
Amalie lebt hier ohne Strom und fließend Wasser, ja noch nicht mal
eine Toilette hat sie, die verrichtet ihre Notdurft im Stall neben der Kuh.
Der einzige Ofen des Häuschens steht im Wohnzimmer und beheizt
die 2 bescheidenen Räume. Küche und Verander bleiben unbeheizt,
der Fachmann sieht hier die ungedämmten Dachbalken.
Zu Erinnerung, es wird hier im Winter bis zu -40C* kalt, es herrscht den ganzen Winter durch Dauerfrost.
Scann vom Foto vom Dia von 1997, deshalb etwas kleiner anzusehen.
eine ganz tolle Geschichte, Hochachtung an die Menschen die dort leben
lg Manfred
das Bild ist sehr interessant und die Info dazu sagenhaft!
Gruss Heide
Sie weiss sich zu helfen. Von den Menschen kann man noch viel lernen, wir in unserer so unglaublichen Wegwerfgesellschaft.
LG Uta
Du führst uns mit Deinem außer-
gwöhnlichen Reisebericht in Wort
und Bild quasi mittelalterliche Zu-
stände vor Augen...und trotzdem
scheinen diese Menschen dort mit
diesem sicher für uns extrem harten
Leben zurecht zu kommen...
LG Helmut
Man kann sich kaum vorstellen, dass jemand so lebt!!
Respekt vor diesen Menschen....
LG Ilona
Ja da gabs ordentlich zu tun und die waren nicht so verwöhnt wie wir..LG Dani
Ich habe großen Respekt !!!
Und ich bin mir sicher, Amalie jammert nicht rum...beschwert sich nicht über ihre kargen Lebensumstände....!
Danke, Claire !
Manchmal braucht man genau solche Biografien, um auf den Boden zurückzukommen.....!
Liebe Grüße
Andrea
Die dritte Welt muß nicht unbedingt in Afrika sein...
vgsteffen
..ist schon viel geschrieben.....
ja, hut ab und grossen respekt vor amalie
danke für deine doku-serie
lg micha
Dieses Foto sollten sich viele Betrachter ansehen. Ähnliches gibt es auch in Südosteuropa, vor allem auf dem Lande!
Ständiger Überlebenskampf im wahrsten Sinne des Wortes.
Viele Grüße
Erhard
Bei so viel Dauerfrost kann eine kräftige Zwiebelsuppe nicht schaden...
LG Joscha