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Am Pfingstmontag, Düsseldorf, Südpark, 15,50 Uhr... Der See ist ein Besuchermagnet. Wasservögel in der Großstadt erfreuen sich bei Jung und Alt immer größerer Beliebtheit, sicher auch deshalb, weil man bei dieser Gelegenheit Wildtiere aus der Nähe beobachten kann. Viele Eltern brachten ihren Kindern bei...
1.Es war einmal eine glückliche Kanadagänsefamilie: Vater, Mutter
und 4 kleine unschuldige Küken.
2.Auf dem See schwamm auch ein Schwan der die Gänseküken hasste...
Vater-Gans versuchte die Aufmerksamkeit des Aggressors auf sich zu ziehen. Die Verfolgung ging am Land weiter; auch die arme Mutter-Gans versucht ihrer Mann zu helfen.
3.Die Blockade
4.Die Eltern finden eine Lücke und versuchen sich unbemerkt
vorbeizuschleichen...
5.In der Zeit wo sich der Vater opfert, greift der Schwan die Küken
an. Das erste Küken!
6.Vater-Gans greift verzweifelt den Feind an. Keine Chance!
7.Ein anderes Küken versucht durch Untertauchen davonzukommen...
8.Schade! Nicht mal das Wasser kann es vom Auge des Angreifers
verstecken und wird mit voller Kraft mit den Füßen getreten und ertränkt. Der Schwan liquidiert sie alle!
9.Aha! Ein Küken ist noch lebendig, ziemlich zerknickt, aber es lebt
noch... Hier hilft vielleicht nur noch Flüchten... Keine Chance!
10.Der Angreifer verzeiht ihm nicht! Der arme Vater macht verzweifelte
Anstrengungen!
11.Im gnadelosen Schnabel des Feindes; auch das Letzte wird liquidiert!
12.Die Rettung kommt zu spät...
Wenn ich es auf Deinen Fotos nicht sehen würde, könnte ich es gar nicht glauben. Keins der kleinen Gänseküken hat überlebt ? Das Schwäne sehr aggresiv sein können ist ja bekannt, aber so etwas hätte ich nicht gedacht. Danke für diese sehr gut fotografierte, aber auch sehr, sehr traurige Dokumentation.
lg Ilona
Ohhh jeee...bin ganz ehrlich.... bei mir kullern grad ein paar Tränen :***O(
Ist das eine traurige Dokumentation !!!! War der Schwan denn selber ein Einzeltier, oder hat er in der Nähe selber ein Nest, wo er vieleicht Junge hat ???? Weißt du das zufällig ? Das die anderen Tieren gegenüber so rabiat sind, hätte ich nicht für möglich gehalten :O((
Liebe Grüße, ANNE
Dann auch noch bedrohte Graugansküken! Schwäne gehören eigentlich nicht in usere Breiten, sind auc China für die Kaiser als Geschenk gekommen. Meiner Meinung nach zu überfüttert und zu fett...
Das Recht des Stärkeren...... für uns hier nicht nachvollziehbar. Aber selbst einfache Stockenten sind zu solchen Attacken gegenüber anderen Küken fähig, wie ich letztes Jahr (mehrfach) beobachten konnte.
Deine Doku-Serie ist beeindruckend
LG, Elfi
ich habe im Winter am Baggersee gesehen, wie Schwäne auch untereinander sehr aggressiv sein können. Das dominate Schwänepaar hat alle anderen Schwäne angegriffen und vertrieben auch wenn sie noch ziemlich weit entfernt waren und in ihre Richtung .... natürlich zum Futter .... schwimmen wollten. Ihnen blieb nur die Flucht aufs Eis, wo sie dann einbrachen und vom Verfolger attackiert wurden
oder zu einem anderen Weiher in der Nähe. Eine trauriges Geschehen hast du mit ansehen müssen. Gute Zusammenstellung.
LG Irmgard
Einfach traurig. So etwas möchte ich nicht mit ansehen müssen. Ich könnte heulen.
Gestern ist bei uns eine kleine Elster aus dem Nest gefallen und bevor wir einschreiten konnten, von einer Katze verschleppt worden.
Trotzdem sehr gute Serie.
LG Barbara
@ marion, elstern und krähen gehören zu den rabenvögeln und rabenvögel sind singvögel, also sind die raben und elstern nicht dran schuld, daß die singvögel weniger werden, es sei denn, die nehmen zum beispiel alle böswillig die pille ;o))
Harter Tobak für uns Tierfreunde - zur Doku kann man nur gratulieren, obwohl sich bestimmt kaum jemand solche Motive herbeisehnt. Schöne, aber bedrückende Arbeit!
gruss, matthias
Ja, sehr traurig, aber so ist die Natur musste ich auch schon oft festellen aber noch ist es früh und es besteht die Chance das sie nochmal legen und brühten, die Serie ist sehr gut gemacht, ich hätte die Fotos auf einen schwarzen Hintergrund gesetzt und zwischen den
Bildern etwas Abstand gelassen...Galerie?
lg Dietmar
Vögel haben kein Ich-Bewustsein und handeln nicht nach freier Entscheidung.
Er handelt nach der von der Natur vorgegebenen Bestimmung, die besagt, daß er in seinem Revier keine Eindringlinge dulden darf.
Die Geschichte zeigt deutlich, daß Natur nach eigenen Gesetzen funktioniert und nich wie wir das wünschen-
Der Schwan ist weder ein Verbrecher noch sonst kriminell.
Die Dokumentation beweist wieder einmal mehr, daß es nicht nur eine Natur der "Heilen Welt" gibt.
Sie ist sehr facettenreich und für manche Lebewesen manchmal tödlich.
Eine ganz starke Dokumentation tierischenVerhaltens.
Kompliment.
regina, was hättest du machen wollen? den schwan wegjagen? weisst du denn, ob es dort nicht zu wenig futter gibt und dann die schwanenküken verhungert wären???
in der natur hat alles seinen sinn...
den üblichen Kampf unter Tieren sieht man sonst nicht, aber er findet immer wieder statt. Verteidigung der eigenen Brut oder des Reviers. Es ist grausam aber Naturgesetz. Du hast schnell reagiert und damit dieses Drama einmal festhalten können. Auch dazu gehört schon Mut, hast Du gut gemacht, Aurora !
Lb. Grüße v. Trude
Hallo Aurora,
Deine Reportage ist packend, finde ich.
Sie nimmt überzeugend das alte (und neue) Klischee auf's Korn, dass Tiere, und die Natur überhaupt, immer "gut" sind.
Natur ist auch grausam. Da hilft alles nichts.
Du hast es wirklichkeitsnah dargestellt.
Herzliche Grüsse,
Thomas.
Gänsehaut-Bilder. Aber so ist das Leben.
Man möchte am liebsten die Augen davor verschließen und doch muss man hinschauen...
Hut ab, wenn man in so einer Situation auf den Auslöser drücken kann.
Ich habe miterlebt, wie ein Schwan einen Rivalen "beseitigt" hat. Das ist kein Spass. Eingreifen nicht ratsam!
Ich bin beeindruckt. Nicht nur von der Qualität dieser Dokumentation, die du uns hier präsentierst, sondern auch, daß du es uns hier nicht vorenthälst. Ich denke es kommt viel zu selten vor, dass solche Bilder hier gezeigt werden. Das groß der Naturfotos zeigt positive Situationen, richtiges hartes "Wildlife" bekommt man nur sehr selten zu gesicht. Von daher finde ich deine Serie doppelt gut. Und ich denke, die hohe Zahl deiner Anmerkungen zu dieser Serie gibt mir dahingehend recht, daß die Leute nicht immer nur die Welt durch die rosarote Brille sehen wollen, sondern die Natur auch mal so erleben wollen wie sie eben ist. Schön aber grausam. Beides drückt dein Bild aus. Das Grausame ist ja schon hinreichend erwähnt, aber trotz all dieser Brutalität wirkt der Schwan immernoch so elegant und schön. Zum Verhalten des Schwanes vermute ich, daß dieses Männchen sein Revier versucht sauber zu halten, da das Weibchen gerade brütet oder gar schon Junge hat. Die Jungen der Kanadagans werden, wie auch die Eltern, als Nahrungskonkurrenten angesehen. Das Verhalten ist die natürliche Konsequenz daraus. Dieses Bild verdient es allein schon wegen seiner Ehrlichkeit ein Platz in der Galerie oder in der DigiFoto.
babs, so ein quatsch! ein echter naturfreund sieht hier keine GRAUSAME szene und ist auch nicht fassungslos! sondern er sieht leben.
was mich fassungslos macht, ist dieses porzellanpüpchendenken.
......das ist so schrecklich.... :o(
Wär ich dort gewesen, ich hätte mit Steinen geworfen!
Mich macht die Geschichte fassungslos.....Scheiß was auf natürliches Verhalten.....
Eltern sind Eltern, das ist nicht anders als bei den Menschen.....
LG Britta
britta, dann hättest du den schwan erschlagen (vielleicht) und seine jungen wären erbärmlich verhungert.
und du wärst schuld. wäre das besser?
laß die vögel das unter sich ausmachen. die natur gab es schon lange vor uns und sie wird es hoffendlich auch noch lange nach uns geben.
@debora :
naja, man muß dem schwan ja nicht gleich nen ziegelstein vor die rübe knallen,.... nur ein bisschen aufschrecken. vielleicht geht er dann auf einen selbst los und die gänse wären gerettet.
ach mensch leute, timo, wenn der schwan dich dann vertrieben hat, dreht er um und vertreibt die gänse.
übrigens, gänse gehen ganz genau so vor. wer schwächer ist, der wird vertrieben.
und wenn er nicht geht, dann wird er gegangen.
so ist das leben. es fragt doch sonst auch kein mensch danach, daß wir den tieren den lebensraum nehmen. wenn noch ein see mehr im natürlichen zustand wäre, dann wäre das vielleicht nie passiert, weil es genug platz gäbe.
was machen wir nun? verjagen wir jetzt uns oder ist das was ganz anderes?
Sehr gutes Doku!!!
Allerdings für mich nichts ungewöhnliches. Solche Verhaltensweise beobachte ich häufig bei Höckerschwänen. Was mich aber vom Hocker haut sind die teilweise bescheuerten Anmerkungen. Unglaublich!!!! *Kopfschüttel*
Gruss Leo
ich kann mir nicht vorstellen, daß ich diese Scenen die sich hier abspielen aufgenommen hätte...und geschlafen hätte ich auch tagelang nicht mehr ohne zu denken und zu grübeln....Die Natur ist grausam und auch ich verschließe mich hier voll und ganz....
So was zu sehen und dann noch zu verabeiten, ich kann es nicht, ich bin tief berührt.
lg edeltraud
Die Natur ist manchmal grausam....Eines der Kleinen habe ich noch amPfingstsonntag fotografiert .....(siehe meine Fotos)....w.Die Doku ist sehr gut, aber sie berührt mich...
Tiere agieren instinktgesteuert und nicht, um bewußt Menschen zu schockieren...
Ist doch ähnlich wie bei den Löwen: übernimmt ein Löwenmännchen ein neues Rudel und leben dort noch Welpen vom Vorgänger, tötet er sie radikal...aber nicht aus "Spaß an der Freud"...ebenso tötet er die Jungtiere anderer Großkatzen, wenn er sie findet...
...und wenn ich hier lese, daß man am liebsten mit Steinen nach dem Schwan geworfen hätte, dann fällt mir wirklich gar nix mehr dazu ein...
Die Doku für sich genommen sehr gut, der Text darunter...naja...
gelungene doku, aber so ist die natur. ich habe vor ein paar tagen erlebt, wie jungreiher beim kampf ums fressen das eigene geschwisterchen totgepickt haben...
alles in allem ist aber der mensch selbst die wirkliche bestie. ich habe mal eine doku über tiertransporte gesehen - DAS war brutal.
lg chriS
Voting Center, 21.05.2005 at 21:13h
Dieses Foto wurde für die Galerie vorgeschlagen, aber leider mit 134 pro und 139 contra Stimmen abgelehnt. Vielleicht klappt es das nächste Mal ;-)
aber der eine oder andere kommentar unten find ich lachhaft!
schwäne sind von nun an grausam, böse, ja sogar verbrecher! man sollte eingreifen!!! es gibt sogar klischees das tiere nur gut sein sollen und das ist jetzt ein für alle mal beseitigt!!
oh wie ist die natur doch grausam...
ach ja, da war noch was. jagt doch diese schönen aber überfütterten und fetten schwäne zum teufel.....
das beste aber ist die "naturfreundin" die mit steinen nach dem schwan geworfen hätte!!! sagt mal seid ihr bescheuert oder was? euch naturfreunde zu nennen kommt mir beim besten willen nicht in den sinn!
es mag sein das diese bilder den einen oder anderen schockieren, kann ich vollkommen nachvollziehen. aber was mich nervt sind die möchtegern tierschützer die grosskotzig über gerechtigkeit und ungerechtigkeit in der natur politisieren. schon mal darüber nachgedacht weshalb tiere fett und überfüttert sind? fragt euch das mal wenn ihr kiloweise brot in den rachen von wasservögel werft. aggressivität ist im tierreich so normal wie bei den menschen. sie wird noch extremer hervorgerufen wenn es an genügend platz fehlt um einander aus dem weg zu gehen. wobei wir schon wieder beim thema mensch sind....
eins kann ich euch "naturfreunden" verraten, die tiere brauchen sich nicht wegen ihresgleichen vor einer eventuellen ausrottung zu fürchten, sondern nur wegen einem lebewesen......
Die Dokumentation ist interresant, aber im Text ist leider die Tendenz das Verhalten der Tiere zu vermenschlichen unsere menschlichen Gefühle darauf zu übertragen und in Kategorien menschlicher Ethik zu pressen, was sinnlos ist. Tiere beanspruchen Reviere und vertreiben Artgenossen oder andere daraus um zu überleben. Ich bin Aquarienfan und kann leider sehr oft in fremden Aquarien einen viel zu engen Besatz sehen, so daß unweigerlich die unterdrückten Tiere
getötet werden oder am Stress sterben.
Zu erwarten, daß ein Tier erkennt, daß sein instinktiver Revieranspruch nicht mehr notwendig ist, weil ja der Mensch für Futter sorgt, ist so eine typische sinnlose Übertragung von menschlichen Eigenschaften auf Tiere - in diesem Fall vernunftbegabte Erkenntnis- die scheitert, da Tiere diese Eigenschaften nicht mitbringen, auch wenn wir das gefühlsmäßig wünschen.
ich finde nach wie vor die bilder der doku sehr gut.
da zu dieser doku aber ein text gehört und dieser text nicht nur das geschehen wieder gibt sondern polarisiert, in einer richtung, die wider die natur ist, (auch wenn die bilder uns wohl traurig stimmen ist dies ein natürliches verhalten), kann ich hier nur
skip geben.
Selbstverständlich, so spielt die Natur und zwar oft nicht nett. So süß, wie die Kleinen auch sein mögen:
Nur dann, wenn zwei Elterntiere im Verlaufe ihres Lebens genau zwei Kinder dazu bringen, ebenso zwei gesunde, erwachsene Nachkommen aufzuziehen, dann bleibt die Größe der Population konstant. Wenn es mehr wird, dann wird irgendwann Platz und Futter knapp.
Das ergibt leider folgende Schätzung: Sagen wir, ein Vogelpaar brütet in seinem Leben 2 mal im Jahr über 3 Jahre hinweg durchschnittlich 6 Eier aus. Das ergibt 36 Nachkommen von denen leider 34 zuviel sind ...........
Abgesehen davon, oft werden Arten durch andere verdrängt, die der Mensch erst angesiedelt hat. Ich denke, die Schwäne gehören in der Regel zu diesen.
Abgesehen davon, für die Galerie würde ich mir eine sauberere Verarbeitung der Bilder wünschen. Das heißt, die Größe der Bilder und deren Abstand sollte schon pixelgenau stimmen. Ein Außenrahmen wäre bestimmt auch ein Pluspunkt.
die bilder an sich finde ich nicht herausragend, aber darum geht es ja auch nicht, sondern um die geschichte, die dahinter steht... diese ist sowohl traurig als auch gut in den darstellungen rüber gebracht..
Super dein Dokumentation muß ein wahnsinniges Erlebniss gewesen sein Aber so ist die Natur und es wäre falsch sie in gut und böse einzuteilen es gibt kein gut und böse in der Natur. Jedes lebewesen muß dafür sorge tragen seine Art zu erhalten. Ein Sternschen hätte die Doku verdiennt.
Gruß robert
Ich bin sprachlos (und das kommt nicht oft vor). Danke für diese informative (wenn auch traurige) Dokumentation. So etwas habe ich gottseidank noch nicht erlebt. Aber die Natur ist hart und wie Karl es schon erwähnte, ist der Schwan kein Killer, sondern verteidigt nur sein Revier.
Eine Menge Arbeit hast du dir gemacht, die sich aber hundertprozentig gelohnt hat, Aurora.
LG und danke Doris
@Barbara
Da kann man wohl nur zustimmen:
* Der Mensch ist das brutalste aller Monster.
* Er zerstört den Lebensraum für alle Wesen.
* Er bringt Pflanzen und Tiere in Ökosysteme, in die sie nicht hingehören, z.B. den Schwan.
* Vegetarische (oder noch besser vegane) Lebensweise wäre um so vieles gesünder, "humaner", tierfreundlicher, umweltfreundlicher und auch der Geschmack und Nährwert solcher Lebensmittel ist ist keinesfalls schlechter.
Aber welche Spuren hat die lebenslange Gehirnwäsche der Fleischmafia in den Köpfen der Menschen hinterlassen?!?! - Gibt es da noch irgendeine Hoffnung?
Liebe Aurora!
Ich bin gerade dabei, mich in aller Ruhe mit Deinen Fotos zu beschäftigen, lese auch die Einträge dazu und komme gar nicht mehr los, obwohl im Moment ein ziemlich gutes Fußballspiel läuft.
Also - da hast Du ja eine lebhafte Diskussion losgetreten, die auch mal in die Tiefe geht!!
Ich sag` nur so viel: Warum sollten Tiere weniger grausam sein als manche Menschen...
Und eine ganz anderer Gedanke: Habt Ihr keine Lokalzeitung, die solch einmalige Dokumentationen Ihrer Leserschaft präsentiert. Ich war vor meinem Spätstudium Redakteurin und hätte diese exzellente Arbeit sofort in den Kulturteil stellen lassen. Vielleicht solltest Du das versuchen. Dein Text stimmt auch.
Herzliche Grüße von Katjuschka
Eine ausgezeichnete Dokumentation mit passendem Text. Zunächst war ich fassungslos - von so etwas habe ich noch nie gehört. Nun ja vielleicht hat der Schwan seine eigenen Jungen auch verloren, da könnte es schon mal zu solchen Ausrastern kommen. In jedem Fall äußerst sehenswerte Arbeit.
lg Micha
Dietmar Theobald, 21.05.2005 at 21:13h
Gute Dokumentation und Präsentations des Geschehens, sehr gute Beschreibung des Geschehens