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Hallo Erhard, ich habe ihn entdeckt, unten in der Mitte auf dem Stumpf. Er will nicht in den Ofen, darum flüchtet er. Das Foto gefällt mir sehr und der Text ich zum nachdenken. Liebe Grüße von Erika.
Baumgeist wie E. Jäkel :-))
Das Bild lebt vom Text und umgekehrt. Aber weißt Du, Erhard, das wissen doch die meisten. Erst wenn uns
das Wasser spürbar am Halse steht, werden wir handeln;
leider. Ich habe kein Auto, lebe mehr als bescheiden -
aber die Welt werde ich trotzdem nicht ändern. Nur
mein Gewissen ist erleichtert, that`s all.
lg gabi 44
Solange es Menschen gibt,die im Winter bei minus Graden daheim mit T-shirt rumlaufen und rund ums Jahr nicht saisonsonles Obst/Gemüse essen wollen,werden nicht nur viele Bäume ihr leben lassen müssen.
Der kleine Baumgeist scheint auf der Flucht zu sein,wie fast alles in der Natur was Beine hat.
Lieben Gruß !
ich hab zwei Vorschläge:
in den Wald gehen und sich an die Bäume lehnen
oder morgens Bahn fahren und mit Menschen kuscheln.
Letzteres ist manchmal ähnlich verknotet wie dein Geäst.
lg sonnja
Danke, dass Du erneut ein überaus diskussionswürdiges Thema aufgreifst. Die Vielschichtigkeit regte mich an eine „bildgerechte“ Anmerkung zu verfassen.
„Gegen Abend kam die Taube zu ihm zurück, und siehe da: In ihrem Schnabel hatte sie einen frischen Olivenzweig. Jetzt wusste Noah, dass nur noch wenig Wasser auf der Erde stand.“ (Genesis, 8, 11)
Der Wald ist Lebensraum, Wasserspeicher, Luftfilter und Erholungsraum für uns Menschen. Zu Regenzeiten hält der Wald den Boden zusammen, im Winter hält er die Schneedecke fest. Im Gebirge und an Steilhängen sichert intakter Wald Orte und Straßen vor Muren und Lawinen.
Der höchste Baum der Welt ist 115,5 m hoch. Die ältesten Bäume sind – gemäß verbürgter Jahresringzählung – über 4800 Jahre alte langlebige Kiefern. Der Durchmesser des dicksten Baumes beträgt 11,42 m. Die winterhärteste Baumart widersteht Temperaturen bis zu 70 °C.
Besondere Vorlieben für bestimmte Bäume oder Hölzer zeigen die Analogie vom Wesen des Baumes zum Wesen der Menschen. Welche Mitteilung hat nun Dein Baum an Dich ? Was empfindest Du in seiner Gegenwart?
Bei den nachwachsenden Rohstoffen und regenerativen Energieträgern geht es ja noch.........
Fehlentwicklungen können da leicht in 100 Jahren ausgeglichen werde.
Aber ernsthafte Sorgen sollten wir uns über die fossilen machen, und um die Abfälle der Atomwirtschaft.
Eine "Strahlende Zukunft" stelle ich mir anders vor.
LG. Norbert
auch bei uns werden so viele schöne grosse Bäume gefällt .. die Wälder wirken kahl für den Laien.. der Raum für die Tiere seltener .. deine Worte sagen wahres..in s/w ein imposantes Naturdetail.. ;o) Rebekka
...und manchmal lehnen wir uns an einen Baum..
denn er ist so verständnissvoll,
wenn wir es kapieren wird bestimmt kein Baum mehr sterben...
wenn es auch traurig stimmt und berührt...
ist es ein gutes Foto,
lg Omar
Mir fällt dazu wieder der Spruch ein: Das Alte stürzt, und neues Leben blüht aus den Ruinen. Nun, das Alte ist, von dir eindrucksvoll fotografiert, ein Gemetzel des Menschen, doch der Rest wird, von Pilzen gefördert, zu Erdreich werden, und darauf wird Neues werden, lg Heide
...der Mensch ist leider selten bereit, was dazu zu lernen und eigene Fehler zu zugeben...
in s/w kommt das Motiv noch stärker zum Vorschein... VG Rita