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Der Aufnahme sieht man die Schwierigkeit mit dem Gegenlicht nicht an.
Es liegt schön zart auf dem Hut.
Solche *Unter-den-Hut-Aufnahmen* sind immer etwas Besonderes. Sie bringen Leben ins Bild.
Sehr schön, Hartmut.
Zum Muttertag hättest Du das Bild auch entsprechend benennen können ;-)
LG Ulrich
Gerade mit den Lichtreflexen gefällt mir das besonders gut.Woher weißt Du, dass es father and son sind? Können ja auch mother and daughter sein..oder noch anders
Das duftige Grün macht eine herrliche Frühlingsstimmung.
Bildgestaltung und Lichtführung finde ich absolut gelungen.
Die optische Qualität deiner Linse überzeugt an allen Belangen.
Ein sehenswertes Pilzbild.
herrliche Aufnahme - herrlicher Titel!
habe mich auch auf die Suche nach Pilzen gemacht - vergeblich - unsere Wälder scheinen pilzlos zu sein :-))
dir ein schönes Wochenende, liebe Grüße, Sonja
Herrlich die Zwei! Die richtige Perspektive ist bei dir ja eine
Selbstverständlichkeit. Dazu immer das passende Licht.
Und auch der Hintergrund ist prima geworden. Kannste
sehr zufrieden sein!
LG charly
Wirklich sehr gut in den Griff bekommen das Gegenlicht, das kann man hier nicht erkennen. Allerfeinst aufgenommen die zwei.
@Conny: Father and Son deswegen, weil Cat Stevens kein "Mother & Daughter" Lied geschrieben hat :-)
LG Peter
Ich finde hier gerade den Hintergrund ganz besonders gut gelungen :-) Die gesamte Gestaltung auch mit dem passenden Titel und Song finde ich großartig :-)
Das Moos sieht witzig aus, fast so als wäre es selbstgestrickt (ich hatte mal so einen Pullover... aber in einer anderen Farbe ;-)) )
...aber für dich kein problem wenn man das ergebnis sieht. Dein father scheint den son hier zu trösten und er versucht ihn ein wenig aufzurichten. Wieder die optimale perspektive hartmut, sie wirken riesig und man kann ihnen schön unter den hut schauen. Der hg ist hier genial, wirkt klasse. Ein tolles foto, wunderschön deine köpp. Ein schönes we....manfred
...mit den beiden Jungs hast Du ja ein absolut geniales Motiv gefunden...der Untergrund hat schon fast Teppich-Charakter...Schärfe und Bildaufbau sind klasse...ich nehme nur ein leichtes "Rauschen", in dem braunen Bereich, wahr...bei ISO 200 wohl ehr ein Problem von Nikon...;-))...trotz dessen ein wahnsinnig gutes Bild, wie ich finde...
@Torsten: 200 iso sind bei der D90 Referenzempfindlichkeit, so wie die iso100 bei den meisten anderen Kameras. Da rauscht normalerweise nix ;-) Falls Du wirklich ein leichtes Rauschen unter dem Hut siehst, dann liegt das wahrscheinlich an der digitalen Schattenaufhellung. Wie gesagt, die Lichtführung auf den Pilzchen war ein echtes Problem bei dem starken Gegenlicht :-) Da mußte ich ein wenig nachhelfen ;-)
LG Hartmut
Ich sehe absolut kein Rauschen im braunen
Bereich.....
ISO 200 ist mit den ISO 100 der meisten anderen DSLR Kameras gleichzusetzen. Da wird hier wohl die knifflige Lichtzubereitung zu dieser Annahme geführt haben.......:-)).
Für mich eine wahrlich stimmige Gestaltung.
LG, Burkhard
. . fein drunter geschaut, eine erbauliche Zweisamkeit. Die Bearbeitung des Hintergrundes erscheint etwas *künstlich*, passt nicht so recht . . . Viele Grüße, Joachim.
Hallo Hartmut, jetzt ist endgültig die grüne Waldzeit angebrochen und somit die lichtmäßig schwierigste Zeit des Pilzografen. Prinzipiell ist ein grüner Diffusor über den Wald gespannt, der einen natürlich wirkenden Weißabgleich an den Pilzen fast unmöglich macht.
Sonnenlicht feuert das Grün noch an, so dass eigentlich nur bei bewölktem Himmel die grüne Lampe nicht voll an geht :-)
Womöglich muss man des grüntönende Licht so hinnehmen, denn so ist es halt zwischenzeitlich im Wald, nur verändert das Grünlicht die natürlichen Farben der Pilze nicht unerheblich.
Eine Strategie gegen das Problem ist mir noch nicht eingefallen...
Ansonsten hast du das Gegenlicht prima unter Kontrolle halten können und die Lamellen sind auch genügend durchgezeichnet.
Erinnert mich an die roten Schwefelköpfe im Spessart, ein schauwertiger Fund und ein schauwertiges Bild natürlich auch :-)
VG --- Bernd
PS: Dein Original-Bokeh gefällt mir besonders gut! :-)
. . . sorry, da habe ich wohl die Sachlage nicht richtig eingeschätzt . . . die Unterkante des Hintergrund-Grüns irritierten mich . . Viele Grüße, Joachim.
Bernd, ich finde den WB hier perfekt :-) Genauso haben die beiden im Frühlingswald ausgesehen. Den Grünblättrigen Schwefelköppen war das Licht doch sehr zuträglich :-)))
LG Hartmut
Hartmut, deinen WB habe ich ja nicht bemängelt, er zeigt perfekt das Grünlicht im Wald, was einen bildmäßig halt gefällt oder nicht.
Mir gefällt es meist eher nicht, daher überlege ich, ob man da vielleicht doch was trixen kann... ;-)
Im Wald gefällt mir das Grünlicht schon auch, aber grüntonige Bilder gefallen mir halt nicht so gut.
Worauf ich hinaus will:
Kann das Grünlicht durch einen "speziellen" WB und einer digitalen Aufbereitung so weit neutralisiert werden, dass die Pilze ihre natürliche Färbung zeigen?
Das soll alles keine Kritik sein, sondern eine grundsätzliche Problemerfassung, insofern es auch für dich vielleicht ab und zu als Problem relevant ist...
Bernd, ok, Spass beiseite :-) Das Problem sehe ich natürlich, wenn man diesen frühlingshaften Grünton nicht mag ;-) Ich muss sagen, dass ich ihn nicht grundsätzlich ablehne :-)
So, was kann man machen ... Wenn Du mit massiver Bea in diese natürliche Farbwelt eingreifst, wird mMn immer am Ende ein unnatürlicher Murks entstehen, wobei ich Dir bei Deiner PS-Kunst alles zutraue :-) Eine andere Möglichkeit ist ein Grünfilterdiffusor für den Pilzbereich, wobei der HG immer im Grünton bestehen bleibt. Wie das dann aussieht ... :-) Also, ich denke, entweder man meidet den frischen Buchenwald für seine Motive und beschränkt seine Waldtouren auf den immergrünen Fichtenwald, was auf jeden Fall ein großer Genussverzicht wäre, oder man nimmt den teilweise herrlichen Grünton mit bei der Gestaltung :-) Wenn Du eine Lösung für das "Problem" gefunden hast, bin ich natürlich sehr neugierig ... :-)
LG Hartmut
Hartmut, den Spaß können wir ruhig drin lassen ;-))
Wir sind uns einig:
Grünlicht verursacht Tonintongrünbilder welche Geschmacksache sind :-)
Der Versuch, das Grünlicht abzugleichen, muss natürlich nicht im Murx enden, und der ambitionierte WB ist auch zu wesentlich, um sich langfristig nicht damit auseinanderzusetzen.
Vor Ort gehen wir diesbezüglich schon völlig unambitioniert vor, tun gar nix für den WB oder überlassen ihn der Kameraautomatik.
Ein gezielter WB müsste eigentlich schon vor Ort gemacht werden, mit Hilfe von Weiß- und Graukarten, Weißabgleichswürfel, Weißabgleisfilter...weiß der Düwel was es da alles gibt, aber es sind speziell für farbstichiges Umgebungslicht verschiedene Herangehensweisen, die vielleicht gerade auch bei der Pilzfotografie sehr vorteilhaft sein könnten.
Den steinigen Weg möchte ich nicht alleine gehen müssen, gemeinsam kämen wir da schneller aus dem Startloch...! ;-)))
Moin Bernd,
offenbar bist Du hier schon weitergehend eingeweiht. Das Thema sollten wir beim nächsten Treffen nochmal eingehender behandeln. Ich werde gerne mit Dir gemeinsam die Steine vom Weg räumen ;-)
LG Hartmut
Egal wie schwierig die Bedingungen waren,du hast sie richtig gut bewältigt und ein wunderschönes Bild geschaffen,Hut ab das ist eine ganz feine Arbeit.
LG ALEX