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Siedlung Zinkhüttenplatz by Katrin Gems

Siedlung Zinkhüttenplatz


by 

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4.03.2012 at 20:00h
, License: All pictures  by the senders.
Siedlung Zinkhüttenplatz

http://www.horstniewrzol.de


Die Stadt Duisburg versucht hier, in diesem Fall zusammen mit der Heuschrecke Immeo, diesselbe "Entmietungsstrategie" anzuwenden wie in Bruckhausen: Hoffnung nehmen, Gebäude herunterkommen lassen, Mieter belästigen, drohen, (wenig) Geld zahlen. Nur dass sie am Zinkhüttenplatz auf streikerfahrene Thyssenianer treffen...

Dennoch haben die Menschen Angst. Viele wohnen seit 30, 40 oder sogar über 50 Jahre in der Siedlung. Jetzt noch einmal umziehen? Aus den sozialen Zusammenhängen gerissen werden? Auch in Bruckhausen sind Menschen vor Kummer gestorben. Nicht nur mit der Loveparade hat die Duisburg Stadtspitze ihre Verantwortungslosigkeit im Umgang Menschen bewiesen.



Kein FOC by Katrin Gems
Kein FOCnot being discussed
by
4.3.12, 19:33


Zinkhüttenplatz by Katrin Gems
Zinkhüttenplatz
by
14.1.12, 18:45
5 Comments

Comments:

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Redpicture, 4.03.2012 at 20:47h

die verantwotungslosigkeit der stadtoberen hat system.


A N D R E A S Beier, 4.03.2012 at 21:55h

duisburg schafft sich selber ab


Jepessen, 5.03.2012 at 7:24h

Eine schöne gepflegte Anlage die für Parkplätze geopfert werden soll. Den Zorn der Bürger haben die Planer schon, weil einmal wieder alles falsch gemacht wurde was nur geht. Jetzt werden Versprechungen gemacht um alles doch noch durchzuziehen und ich bin sehr gespannt, wer der Gewinner sein wird.


Wolfgang P94, 10.03.2012 at 10:21h

Geplanter Verfall in zynischer Konsequenz!
LG
Wolfgang



Reinhard Gebauer, 28.01.2014 at 16:02h

Die heutige Ausgabe der NRZ berichtet auf der Titelseite von einem Städtebauförderungsprogramm "Soziale Stadt",
von "Quartiersmanagement" und davon, "Steuergelder für Schrottimmobilien" auszugeben. Die politisch Verantwortlichen möchten damit "Armutszuwanderung bewältigen". Bund, Länder und Gemeinden wollen dafür einen "Fördertopf" von
150 Millionen Euro bereitstellen.

Die Stadt Duisburg erhofft sich daraus Mittel, um "leer stehende Wohnungen aufzukaufen und gegebenenfalls (!) abzureißen"
und diese "vom Markt zu nehmen". In Duisburg soll es 10.000 "Schrottimmobilien" geben.

An anderer Stelle geht es in dem Bericht auch um fällige Sozialleistungen an die Zuwanderer.

Frage: Ist "Armutszuwanderung" mit der Zerstörung von preisgünstigem Wohnraum ("vom Markt nehmen") zu "bewältigen" ?

Nachweislich werden in Duisburg nicht nur "Schrottimmobilien" abgerissen. Es wird flächendeckend abgerissen.

Man sollte einen Leserbrief schreiben...

http://www.lokalkompass.de/oberhausen/politik/steuergelder-fuer-s
chrottimmobilien-d394804.html




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