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tyisch für hamburg
vor zig jahren waren wir mal in HH meine frau wollt zum phantom der oper
okay mit der s bahn dahin
auf dem weg dorthin saßen einige bettler und schwupps in der neuen flora war geld wieder unter sich ...frag mich nicht wie teuer die karte war ...
also HH find ich schon extrem wo reich und nicht so reich zusammenkommen ...
lg willi
Armut und Not gibt es überall - nur wir verschließen oft unsere Augen, wissen gar nicht, wieso die Menschen so leben, wie Du es hier zeigst, liebe Michaele.
Ich bin dankbar, dass ich einen Job, und somit ein Ein- und Auskommen habe......
LG
Gitte
Gutes Bild, eine interessante Szene zeigst du uns hier.
So etwas wird kaum weniger werden, auch wenn man mit Hartz 4 versucht, die Leute irgendwie auszuhalten bzw. ruhig zu stellen.
Was natürlich auch keine Lösung ist.
Dir noch eine schöne Woche, Michaele.
Liebe Grüße Steffen
Gottlob habe ich einen Job der mich ernährt,
Wohnen und Leben lässt,
und..ehrlich..ich mag diese *Art* der Diskriminierung
überhaupt nicht leiden.
Niemand kennt das *Warum*
diese Menschen so leben,
Sie werden *Verachtet und gemieden*
Jeder schaut hin..oder fotografiern heimlich...
ergötzt sich an deren Elend...
dabei kann es JEDEN von uns treffen...
**********************************************
einen lieben Gruß
Dagmar
@Dagmar:
Mein Ansinnen war nicht das "Vorführen"
und/oder Diskriminieren dieser Menschen,
sondern aufzeigen, wie sehr die Schere
von Arm zu Reich auseinander geht.
LG Michaele
Ein bedrückendes Dokument - ob unverschuldet oder verschuldet... wir leben in einer Zeit der Superreichen, die nicht genug bekommen und der Superarmen, die nicht einmal mehr ein Dach über dem Kopf haben.....
LG, Otto
... mit der neuen "sozialen" Regierung in HH haben die Wohnquartiere unter den Brücken teilweise ein jähes Ende genommen zur erstaunlichen Fassungslosigkeit der meisten Hamburger Bürger. ein spannendes Thema zur Zeit, wie es damit weitergeht.
Liebe Abendgrüße
HYZARA
Ich finde es toll, dass du solch ein Foto in der fc einstellst. Möglicherweise erkennt so manch ein User, wie gut es ihm geht. Diese Armen müssen nicht nur in diesen Tagen viel durchmachen. Es ist traurig, dass es sowas heutzutage noch gibt.
Tja, welche Geschichte mag wohl unter dieser Brücke liegen? Arbeitslosigkeit, Beziehungsstress, manches Jahr in fester Betreuung...
Verdient hat es Keiner. Ich bin immer wieder schockiert, dass in Deutschland Menschen auf der Straße leben müssen.
Gruß Micha