Photo from the nude channelParticipation in the forumSell photosCreate more photo folders?Upload more photos?Gallery-votingShow usernameUpload more photos?Access to all language versions?If you are already a paying member you can use all the features of the fotocommunity from 4€ per month.
... exakt eine Woche später, sogar die Uhrzeit stimmt (fast).
Das ist der Rest, nichts mehr mit gelben Bommeln oder wie auch immer.
Interessant sind sie wegen ihres farblichen Schimmers - finde ich.
Faszinierend..und auch im Vergehen noch kleine Schönheiten. Gut, dass Du sie nochmal besucht hast.
Vielleicht wäre ein Schritt zurück vom Motiv auch noch interessant..so als Überblick.Vielleicht hast Du so etwas noch?
Hammer wie sich die gelben Beeren in der Farbe verändert haben.Eine sehr interessante Doku.
Die Farbabsisse hast Du gut in den Griff bekommen,links die unscharfen Beeren hätte ich noch digital entsorgt.Eine Reihe oberhalb der Unscharfen,die zwei hellen kantige Spitzen vielleicht noch etwas nachdunkeln,dann habe ich nichts zu mosern.
LG Fred
Oh ja, sie sind immer noch sehr interessant
- und sogar noch geheimnisvoller ...!
Der Reifeprozess hat ihnen eine dunkle Farbe mit einem schimmernden Emailleglanz verliehen ... oder war das nur wieder ein Griff in deine Licht-Trickkiste?
Die Schleimfäden scheinen langsam unter den kleinen Gewichten nachzugeben ...
und nun hängen sie wie reife Trauben
an dünnen Ästen.
Was wohl in einer Woche von ihnen übrig ist?
Das Bild wirkt durch die Anschnitte nicht ganz so geschlossen, wie sein Vorgänger,
aber man ist dem Geschehen sehr viel näher
und möchte die Hand ausstrecken
und nur mal ein kleines bisschen drauf drücken ... ;-))
LG Maria
Eine erstaunliche Wandlung. Man möchte es kaum glauben. Jetzt wirken die vormals orangefarbigen Gebilde wie Eiswein....Sehr zum Wohle...:-)).
Links außen in der Mitte, den verwischten Bommellotzky hätte ich wohl noch übertüncht. Sonst voll gut das Ganze.
LG, Burkhard
...hat auf den ersten Blick fast etwas von roten Weintrauben...;-)
Schärfe, Licht und Bildgestaltung sind exzellent...vor allem das tolle, goldene Licht von der rechten Seite gefällt mir sehr gut...
Ein Bilderbuch-Stack von höchster Güte. Über den rechten Bildrand kann man diskutieren, der Rest ist überzeugend gut! Machst du gelegentlich ein Making of?
Würde mich interessieren.
Die Pluspunkte des Bild und der Technik sind dramatisch gewichtiger als die wenigen Minuspunkte, deshalb will ich gar nicht darauf eingehen und lieber das tolle Gesamtergebnis bestaunen! :-)
Stacks werden immer noch zu sehr mit normalen Makros in den Ring geschickt, aber es sind zwei Paar Stiefel. Beim Stacken sollte man über ein paar Nebenwirkungen hinweg sehen können, sonst wird man nicht glücklich damit. Die Vorteile liegen dafür klar vor, wie man hier sieht.
VG --- Bernd
Das Problem beim Stacken - hier wird es deutlich - man bewegt sich im Bereich kleinster Schärfentiefen. Der Übergang in die Unschärfe ist außerhalb der gestackten Ebenen abrupt. Auch scheinen die Stackingprogramme in diesem undefinierten Bereich zum Improvisieren zu neigen (???) Manchen Ästheten mag das irritieren beim Betrachten. Retusche ist möglich, wäre konkret bei dieser Aufnahme äußerst schwierig. Bearbeitest Du eine Stelle, musst Du daneben weitermachen, jede Bea ruft ein bis zwei Folgebearbeitungen hervor und am Ende hat man viel Zeit und Mühe investiert und sieht doch, dass es nachbearbeitet wurde. Da geht man doch lieber an die frische Luft...
Soweit meine Ansicht zu den wenigen kritischen Aspekten, die hier bisher angesprochen wurden. Besser als Bernd hätte ich es nicht sagen können, seinem Kommentar schließe ich mich voll und ganz an.
Beim ersten Betrachten Deiner Aufnahme war ich begeistert von Bildaufbau und Wirkung und kam gar nicht auf die Idee, nach Fehlern zu suchen... Wurde erst durch die vorhergehenden Anmerkungen aufmerksam. Was mir an Deinen Bild sofort auffiel: Die enorme Brillanz, Natürlichkeit und Leuchtkraft der Farben. Perfekt die Schärfe, sehr schön sind alle Details zu erkennen. Perfekt harmonieren altes Holz, "Goldfäden" und "Weinbeeren". Ein tolles Erlebnis!
LG Jürgen
Unglaublich, wie sich das (völlig unmoserische) Knallorange in das anheimelnde Dunkel verwandelt hat. (Jetzt bist Du mit Deiner besonderen Lichtführung wieder deutlich erkennbar).
Ich dachte zuerst an schrumpelige Schwarzdornfrüchte und wollte Dich schon bei den verkappten Alkoholikern einordnen ... aber in diesem Winter haben diese Beeren ja noch keinen Frost abbekommen; folglich wird es auch wohl nichts mit dem Schlehenwein werden.
mfg Ulrich
@alle: Es freut mich, dass Euch das Bild im Wesentlichen gefallen hat. Gut finde ich, dass auch kritisiert wird. Die genannten kritischen Stellen habe ich natürlich auch vorher gesehen - aber so recht wusste ich nicht, wie ich sie so beseitige, dass sie nicht auffallen.
Da muss ich halt üben und hören, wie es andere User machen.
Bernd und Jürgen haben das Problem eigentlich sehr gut dargestellt - dafür ein extra Dank!
@Burkhard, Fred und alle, die die unscharfen Bommeln rechts stören: Übertünchen geht natürlich, aber oft habe ich dann deutliche Trennlinien zwischen alter Farbe und getünchter! :-( Nicht immer, aber leider doch öfter, als mir lieb ist.
@Robert: Ein Making off mache ich eigentlich nie. Vielleicht mache ich es mal, wenn die Situation wieder so frustrierend ist wie sie es hier war (Nässe, Dreck, überall alte Brennnesseln, glibberiges, schleimiges Holz, Wind, ... !
@Manfred: Stimmt - Stacken macht mir viel Spaß - auch wenn nicht alles wie gewünscht gelingt.
@Ulrich K.: Aus Deiner Anmerkung klingt ein wenig Enttäuschung, weil es keinen Schlehenwein gibt. Hätte nicht gedacht, dass Du beim Anblick solcher Schleimis gleich in solchen Kategorien denkst wie Alkoholiker, Schlehenwein, ... ! Stimmt mich etwas nachdenklich!:-)
Also zuerst mal, hab mal an die Weintrauben gedacht :-)
Das es sowas gibt, bin ich schon erstaunt.
Mir gefällt es allemal, die Farben sind hier schon sehenswert.
Über die Anmerkungen der Pilzkenner hier bei dir, möcht ich sagen, dass ich ein vollkommener Laie bin und lese die Kommentare sehr gerne.
Da kann ich hoffentlich noch was dazulernen!
Lg Nussi
Natürlich ist das eine ausgesprochen gute Arbeit, die ein erfahrenen Pilzfotografen und inzwischen auch Stacker erkennen lassen. Ein wenig möchte ich aber z.B. Bernd widersprechen. Ich schicke alle Bilder in den gleichen Ring, egal ob Stack oder nicht. Das Bild wirkt auf mich und das ist das einzig entscheidende für mich. Da kann ich doch nicht über irgendwelche offensichtlichen Mängel hinwegsehen, wenn ich ein Bild bewerte, nur weil ich deren Herkunft kenne. Genau wegen dieser immer wieder erkennbaren Schwächen der dff-Technik mag ich sie nicht ;-)
LG Hartmut
Da misch ich doch auch mal mit..sehe das wie Hartmut zumindest das, was er am Anfang schreibt. Bei dieser Aufnahme sind einige unschöne Stellen, die auch angesprochen werden sollen. Dafür treffen wir uns ja hier und diskutieren, um letztlich uns weiter zu entwickeln.
Aber das das nun grundsätzlich ein Mangel der DFF Technik ist, das sehe ich nun nicht so. Das zeigen auch andere Arbeiten von Frank und anderen. UNd Frank kann es auch besser, hier treten einfach ein paar Nachlässigkeiten zu Tage, was auch ohne DFF mal vorkommt.
Wobei die "Kugeln ja wunderschön aufgenommen sind.
@Conny: Ich habe mich so auf die Schnelle wohl etwas ungeschickt und missverständlich ausgedrückt. Sicherlich kann man das Focus Stacking als Technik perfektionieren und damit solch offensichtliche Schwächen vermindern oder sogar ausmerzen. Zum einen empfinde ich diesen Prozess als viel zu aufwendig für einen Hobbyfotografen wie mich ;-) Aber nicht nur deshalb scheue ich diese Technik. Ich bin nach wie vor wohl etwas konservativ, was den Einbezug von Schärfeverläufen betrifft. Ich finde dieses Stilmittel "unbezahlbar", um wirklich wunderbare Fotos zu machen. Mit der Technik ist das schwierig bis unmöglich. Das alles ist aber meine persönliche Meinung und kann man auch ganz anders sehen :-)
LG Hartmut
@Harmut: Genauso habe ich es anfangs auch gesehen, meinte die Bilder seien viel zu steril. INzwischen habe ich meine Meinung geändert..und das stacken macht einfach viel Spaß. Besonders bei meinen ganz kleinen Pilzfreunden ist das inzwischen unverzichtbar für mich, vor allem mit dem Lupenobjektiv. Größere Pilze stacke ich nicht, da ich hier meist den Schärfeverlauf auch mit einbeziehe. Also je nach Motiv...und wie so vieles: Einfach Geschmacksache.
Jetzt mische ich auch noch mal mit und sage, dass es auch drauf ankommt, zu welchem Zweck ich ein Bild mache: Wenn ich z.B. die bestimmungsrelevanten Merkmale herausheben möchte, ist das Stacken oft unverzichtbar, weil diese häufig nicht in einer Schärfe-Ebene liegen und dann (leider) im unschärfer werdenden Hintergrund versickern. Möchte ich hingegen ein ästhetisch möglichst ansprechendes Bild machen, verstärkt eine nach hinten abnehmende Schärfe den räumlichen Eindruck und damit auch die Qualität des Werkes. Beides unter einen Hut zu bekommen, ist meist schwer, manchmal unmöglich. Manche waren aber mit ihren Bildern oft schon nahe (oder sogar perfekt) dran - ich nenne aus meiner Sicht hier mal als ein Beispiel Andreas (Morgain Le Fey).
So sollte man immer im Hinterkopf haben, dass ein Bildeinsteller u.U. bei der Gestaltung eines Bildes einen ganz anderen Hintergedanken haben könnte, als ein Betrachter. Dennoch bleibt es natürlich jedem überlassen, ein Bild nach seinem persönlichen Eindruck zu kommentieren. Wenn das - wie hier in der Sektion erfreulicherweise fast immer - im gemäßigten Ton und ohne persönliche Angriffe abläuft, so kann es der Weiterentwicklung eines Jeden von uns nur nützen - und lässt dem Produzenten auch immer noch die Möglichkeit, seine Sichtweise vorzustellen.
mfg Ulrich
@alle, vor allem Ulrich K., Hartmut B. und Conny:
Meine Sichtweise möchte ich natürlich auch kundtun, obwohl ich das eigentlich gar nicht vorhatte, glaubte ich doch, dass es hier nicht viele Fragen gibt.
Hartmut und auch Ulrich sehen eine ästhetische, eher künstlerische Darstellung vor allem dann gegeben, wenn die Schärfe den Blick von vorne in die Bildtiefe lenkt, auch, wenn oft nicht alle Teile eines Pilzes oder einer Pilzgruppe im Schärfebereich liegen. Bisher haben wir das alle so gemacht, weil es anders gar nicht möglich war. Wir haben aus der "Not" eine Tugend gemacht und das Spiel mit der Schärfe/Unschärfe als Möglichkeit gesehen, den Blick des Betrachters auf das Wesentliche zu lenken, auch wenn das nur ein Teil eines Pilzes war. Mit der neuen Technik des Stackens haben sich andere Möglichkeiten der Darstellung ergeben, nämlich durchgehende Schärfe in einem größeren Bereich der Bildtiefe. Dadurch hat sich auch der Bereich des Bildes vergrößert, den ein Betrachter als scharf und sicher auch als wichtig ansieht. Das Stacken erlaubt andererseits ebenfalls das Spiel mit Schärfe/Unschärfe: Der Hintergrund versinkt in Unschärfe, der Pilz liegt vollständig im Schärfebereich. Es hat sich also doch eigentlich nur der Bereich der Schärfe vergrößert, Unwichtiges wird jedoch durch Unschärfe ebenfalls ausgeblendet. Der Informationsgehalt eines Bildes wird größer, bei entsprechenden Einsatz von Licht usw. kann es dennoch genau so stimmungsvoll sein wie die Bilder vor DFF. Es ist alles nur eine Frage der Übung. Ästhetik ist für mich nicht nur eine Frage von Schärfe/Unschärfe, sondern von Licht, Farben und Formen und deren Zusammenspiel. Früher habe ich das ähnlich wie Hartmut und Ulrich gesehen, heute versuche ich das etwas weiter zu sehen. Die neue Technik ergibt neue Möglichkeiten, sowohl den Informationsgehalt als auch die ästehtisch/ künstlerische Gestaltung eines Bildes neu zu definieren. Diese Möglichkeiten möchte ich ausloten.
@Frank: Einverstanden. Der Schritt, den Du bereits nach vorn gemacht hast, steht mir noch bevor. (Vermutlich wird man bei den meist zweidimensionalen Flechten auch nicht so leicht auf die Erkundung der dritten Dimension gestoßen).
Allerdings möchte ich auch noch auf unser Auge hinweisen, das normalerweise nicht "stackt" (das machen wir nur - unbewusst - wenn wir mehr Informationen in der Raumtiefe benötigen. Interessant übrigens, wie - und mit welcher Geschwindigkeit - unser Gehirn die Bilder zusammen rechnet ... da könnte sich HeliconFocus eine Scheibe von abschneiden -:). Daher sehen wir normalerweise so, wie früher die Kameras gesehen haben: Fokus auf den Vordergrund; nach hinten nimmt die Schärfe ab.
Insofern ist die Erweiterung des scharfen Bereiches beim Stacking schon etwas, was unser Auge nicht unbedingt gewöhnt ist. Vielleicht ist es gerade dieses, was uns an gestackten Bildern so fasziniert (oder eben auch irritiert).
mfg Ulrich
Die Beeren (äh, Pilze natürlich...) haben eine solch feine changierende Farbigkeit und ein so wundervollen Lichteinfall, dass ich sie in diesem Zustand von all den Bildern am schönsten finde - man möchte hineingreifen und einige abpflücken...;-)) Von Deiner Plackerei ist nichts zu spüren - alles ist pure Ästhetik....;-)) Herzliche Grüsse von Beatrice