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@ B.K.K. Dorthin, wo Wilderer sie für einen Hungerlohn
abschießen? Unsere Erde ist nicht mehr das Paradies,
was wir uns so gerne zurechtschneidern, wenn es um
Tiere geht - vom Verhalten der Menschen ganz zu schweigen.
gabi 44
Gerade das Licht, die etwas düstere Stimmung mit starken Kontrasten und der Verzicht auf störendes, banales Umfeld machen aus der Zoo-Aufnahme eine besonderes Tierportrait.
Gut, daß die Fellzeichnung so gerade noch erkennbar ist.
Die leuchtenden Schnurrhaare setzen einen feinen Akzent, während die eher verborgenen Augen das Bedrohliche fördern.
Mal eine wohltuend andere Art, Raubkatzen zu fotografieren!
Der Hintergrund kippt zwar ein wenig aber das herrliche Licht und Schattenspiel entschädigt für alles... und selbst das Mietzi muss schon bei diesem Licht blinzel wie es scheint.
VLG Nicole
sieht sehr gelassen und mit sich im reinen aus - ein meditierender persischer leopard.
schön freigestellt und bei wunderbaren lichtverhältnissen abgelichtet.
vgv andenlama
Ich musste mir dein Foto wieder anschauen.Du hast das Licht so GENIAL eingesetzt,der Wahnsinn,wie das Licht auf das Tier fällt.Ich spüre sogar mit welcher großen Begeisterung du fotografiert hast.
LG Maud
Eine super Aufnaheme, die mich sehr anspricht. Doch ich mag keine schwarzen Rahmen, die drücken so runter, aber das ist mein Geschmack und schmälert Deine fotografische Leistung in keinster Weise. Super. LG Hörbie
Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe
so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
und hinter tausend Stäben keine Welt.
Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,
der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,
in der betäubt ein großer Wille steht.
Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
sich lautlos auf -. Dann geht ein Bild hinein,
geht durch der Glieder angespannte Stille -
und hört im Herzen auf zu sein.
Rainer Maria Rilke, 6.11.1902, Paris
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der leopard ist zwar kein panther, :-))) doch auch ein in der gefangenschaft lebendes tier, und so wie erschaut, fühlte ich mich an Rilke erinnert
wunderbar deine aufnahme, die jedes einzelne wuschelhärchen zeigt!
Sehr beeindruckendes Portrait dieser wunderschönen Katze! Traurig, daß die Tiere nicht mehr in Freiheit leben können ... ich hätte es diesem wunderschönen Kätzchen sehr gewünscht!
LG
Ruthchen