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Die Schwarze Mamba (Dendroaspis polylepis) ist mit einer durchschnittlichen Länge von etwa 2,50 Metern und einer Maximallänge von über 4,50 Metern die längste Giftschlange Afrikas.
Die Farbe der Tiere variiert zwischen olivbraun, dunkelbraun und dunkelgrau. Jungschlangen sind heller in ihrer Färbung. Der hintere Teil des Rückens kann zusätzlich dunkel gefleckt sein. Die Bauchseite ist dagegen cremefarben, teilweise gelb oder grünlich gescheckt. Namensgebend ist nicht die Hautfärbung, sondern die dunkle Innenseite des Mauls, deren Farbe zwischen dunkelblau und tintenschwarz variiert. Die Augen sind dunkelbraun bis schwarz und haben einen silberweißen bis gelben Rand um die runden Pupillen. Die Schwarze Mamba ist in Süd- und Ostafrika südlich der Sahara beheimatet. Als Lebensraum bevorzugt die Schlange bewaldete Savannengebiete, steinige Hügel sowie Wälder an Flussläufen. Als Verstecke nutzt sie Höhlungen unter Steinen, hohle Bäume und auch Termitenbauten. Die Schwarze Mamba ernährt sich vor allem von kleinen Säugetieren wie Mäusen und Ratten, Hörnchen oder Schliefern, seltener jagt sie auch Vögel. Sie jagt, indem sie sich an die Beute anschleicht, dann kurz zubeißt und sich anschließend zurückzieht, bis das Neurotoxin die Beute lähmt. Vögel hält sie umklammert, bis das Gift seine Wirkung entfaltet. Der Tod tritt dann meist durch Atemlähmung ein. Die Beute wird vollständig geschluckt und innerhalb von acht bis zehn Stunden verdaut. Begegnungen zwischen der Schwarzen Mamba und dem Menschen sind relativ häufig, da sich die Schlange nicht selten in der Nähe menschlicher Ansiedlungen aufhält, und der Ruheplatz häufig im Dachstuhl eines bewohnten Hauses oder in Nebengebäuden einer Farm gesucht wird. Obwohl die Schlange dem Menschen meistens aus dem Weg geht, gilt sie trotzdem als deutlich aggressiver als viele andere Giftschlangen. Das Gift der Schwarzen Mamba ist ein Neurotoxin (Nervengift) – ebenso wie das anderer Mamba-Arten – und auch für den Menschen sehr gefährlich. Mit einem Biss kann sie bis zu 400 Milligramm Gift in die Wunde injizieren. Bereits eine Menge von 15 bis 20 Milligramm kann bei einem erwachsenen Menschen tödlich wirken und im Extremfall innerhalb von 20 Minuten zum Tod durch Atemstillstand führen.
Das sieht ja lustig aus! Aber dieser Schlange möchte ich nicht begegnen - auch nicht im Hellen! Obwohl sie ja eigentlich sehr hübsch aussieht...
Lieber Gruß, Carola
...letztes Wochenende war bei uns die Ausstellung *Exota* ...es war zwar keine Mamba dabei :-)) aber die eine oder andere Schlange durfte der Besucher auch mal anfassen...es war das erste mal das ich eine Schlange berührt habe...ich war erstaunt wie gut sie sich anfühlt :-)) eine schöne interessante Aufnahme
LG Maren
Die sieht aber richtig herzig unter dem Blatt hervor. Kaum zu glauben, dass sie so gefährlich sein kann.
Eine fantastische Aufnahme Anita.
Mit lieben Gruss,
Cécile
Sozusagen ein behütetes Versteck, super Tarnung. Da muss man sich nicht wundern, wenn Tiere oder Menschen gebissen werden. Du hast die schlaue Schlange klasse erwischt und bestens kommentiert.
LG Homa
Das ist wohl eine der gefährlichsten Schlangen die es gibt. Schöner Bildschnitt und die Schärfe sitzt genau richtig.
Danke für die ausführliche Information
LG Wolfgang
Hallo Anita , stark , eine fazinierende Schlange , wunderbar in Szene gesetzt und mit toller Info , habe mal gehört das sie eine der schnellsten Schlange ist beim Biß ? , LG Stefan
Hätte nicht gedacht, daß ein so hübsch aussehendes Tierlein so gefährlich sein kann...
Kommt gut so, daß sie nur partiell zu sehen ist, das Auge dabei schön scharf.
Na ja in Echt muss ich ihr nicht gerade begegnen halt aber sieht herrlich aus muss ich sagen und eine tolle feine Arbeit dazu noch. Gefällt mir riesig.