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....... in Baden-Baden. Da die reichen Rentner und Pensionäre so langsam sozialverträglich das Zeitliche segnen, und die Jungrentner gewaltig runter gekürztworden sind, hat sich Baden-Baden scheinbar eine neue Geldquelle erschlossen.
Kyrillische Schrift fast an jedem Schaufenster, und auf jeder Speisekarte. Luxusimmobilien werden in speziellen Katalogen russischen Investoren in ihrer Landessprache nahe gebracht.
Zum Ausgleich heute noch mal was lustiges:
Sie ist aber noch in den besten Jahren und sicher nicht gemeint...:-)
Oder ist die Dame mit Profil und Sonnenbrille schon eine Neubürgerin der Stadt und genießt die Freuden des entspannten Erholens...
egal...das Foto ist klasse mit dem gekonnten Schärfeverlauf und es ist schon magisch, wie der Blick des Betrachters immer wieder an dieser markanten Nase hängenbleibt...:-))
tja, warum soll ausgerechnet baden-baden am russischen reichtum nicht mitnaschen;-))
die sautierten waldzwerge nötigten mich wieder einmal zum googeln, in englisch ists ja eindeutig erkennbar, und russisch kann ich (noch) nicht *g*
vg els
Der Inspektor Clo...den zwergen auf der Spur...o
Es ist schon ganz schön hart,aber zu dostojewskis -Zeiten war Deutschland das Land der Reichen Russen und der spielcasinos.
Z.B. Wiesbaden,Bad Schlangenbad,Bad karlshafen usw.
LG:karl-heinz
ja, der Reichtum spielt mal wieder "Bäumchen wechsel dich", auch eine Art ausgleichender Gerechtigkeit -:)), super Bildschnitt zum Thema und Zwerge sind mir heute im Wald nicht über den Weg gelaufen -:)))))
Gruß Gerda
Das Bild ist gut!
Die Verbindung zur `Deutsch-Russischen Freundschaft´ ist im Bild nicht erkennbar - nur durch der Information unter dem Bild zu entnehmen.
Gruß Rüdiger
1911 kam Großfürst Igor nach Baden-Baden und brachte seine Leibeigenen mit, 2011 kommt Ölmagnat Igor und bringt seine Leibwächter mit, business as usual .
Die Waldzwerge würde ich gern mal sehen :-))).
Immer kommen lassen, das kurbelt die Wirtschaft an und fördert den Tourismus. Irgenwo müssen sie doch ihr Geld ausgeben, warum also nicht bei uns :-))))
Die Dame jedenfalls scheint die Ruhe zu genießen. Gefällt mir gut.
LG Sibille
und was hat das jetzt mit dem foto zu tun,norbert ?
ich glaube du trifftes ab.da müssen wir dir eine politische fotocommunity suchen,die darauf spezialisiert ist....*lol*
lg reginsche
Zielgruppen orientiertes marketing nennt man das wohl. Dein Bild scheint eine typische Vertreterin dieser Kundengruppe zu sein, erkennbar an den Plastikschlappen. Als Konsequenz dieser Neuorientierung wird man dann sicher auch mit neuen Essgwohnheiten leben müssen :-).
VG
Wolfgang
Geradezu genial hast du die Dame mit dem ehernen Kinn platziert; mit der ist nicht gut Kirschen essen.
Wahrscheinlich mag sie sautierte Waldzwerge, denn sie kann gut kauen. Ein Schmunzelbild, während dein Text eher nachdenklich stimmt.
LG marianne th
Die Sandalen, der Reißverschluß am Oberschenkel, die Tasche, wie sie sie festhält, köstlich, wie Du sie präsentiert hast.
Lustig auch die Speisekarte. Bei uns gibt es auch noch Einige, aber nicht, um ihren Reichtum zu verprassen. Sie sind womöglich in dunkle Geschäfte verwickelt.
VG Ernst
Das ist ja nicht nur in Baden-Baden so, schon vor einigen Jahren hat eine russische Großfamilie während unseres Winterurlaubs in der Schweiz, viel Trara im Hotel gemacht, die Kinder durften ungestraft am Buffet rumfummeln und es wurde laut gelacht und viel getrunken, aber, wie Du schon sagst, der Rubel rollt und das zählt .... das Foto finde ich richtig gut, die Dame scheint inkognito da zu sein ... Waldzwerge würde ich nie essen, auch nicht mit Gemüse ;-))
LG Ruth
Du hast eine spitze Zunge Norbert, aber auch einen guten Verstand. Und... du hattes mich gerade dazu verführt...meinen Standpunkt dazu zu äußern. Als ich fertig war, war es ein halber Aufsatz und es hat mir gut getan.
Habe es aber wieder gelöscht, weil ich denke, dass die Problematik zu sehr in die Politik führt und wir in der FC zwar alles fotografieren können, aber doch das Auge sprechen lassen sollten. Die Wirkung ist nicht verfehlt!!!!!!!
LG Martina
Die Russen waren schon immer Stammgäste in Baden-Baden. Ein Beweis dafür ist die russisch-orthoxe Kirche und auch Dostojewsky, der in der Spielbank anscheinend ein Vermögen verspielt hat. (Siehe auch: "Der Spieler" von Dostojewsky.)
VG von Walter
das hast du sehr gut gesehen, aber das geht nicht nur bei euch so, auch bei uns ist schon vieles in russischer Hand ( aber auch bei den Amis, zB. Wiens Abflußkanäle, unsere Eisenbahn, wir haben sie zurück-
geleast, und noch vieles mehr!!) Aber in der schweiz sind die Russen auch sehr kauffreudig was Immobilien betrifft!!
Deine Aufnahme sieht klasse aus und verdeutlicht deinen Titel!
Ach die Waldzwerge (die Ärmsten) hast du super gesehen
glg.lse
diese neue Kundschaft hat sich den Reisemarkt schon lange erschlossen. bei deinem Foto mag ich besonders die gewählte ungewöhnliche, seitliche Perspektive.
LG Dorit
Sie umklammert ihre Geldtasche und der Blick sagt auch einiges aus... so lange die Russen das Geld nach Deutschland bringen und nicht umgekehrt, ist's mir Recht! ;-)
Lieber Gruß, Carola
auch tolstoi liebte diese stadt, spielte
und machte schulden. die russen lieben
diese stadt und ihren dichter, der sich
oft in baden baden aufhielt. man sagt
auch, die kleine heimliche liebe der
russen. ein klasse blickwinkel.lg erhard
Die Zeiten ändert sich und schauen wir mal wie lange der Rubel tatsächlich rollt.
So war es auf Madeira auch , in meinem Sommerurlaub. Da rollte der Rubel auch heftig..
Nun denn
Und die Frau im Vordergrund könnte eine solche Russin sein. ... Das ist ja eine interessante Beobachtung von Dir. ... Muß ich erstmal sacken lassen...:-)
Lieber Gruß, Karin
Ganz starke Perspektive. So knapp gefällt es mir gut. Das lässt Ahnungen zu. Sehr schön der Schärfeverlauf. Auch die sonnenbebrillte Dame schaut sehr ernst. Ob der Jungbrunnen doch nicht so wirkt wie erhofft?
Der Schnitt ist schön konzentriert.
lg apoline