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der Himmel passt genial zur derGeschichte vom KZ -Auschwitz...auch wenn es nicht gerade ein schöner Ort ist,
aber ein tolles Foto , gefällt mir! lg Uta
„Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist.
Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat.
Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschafter.
Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“
thema: wichtig
kontrast: passend zum thema, die baracken im tiefsten schwarz, die zaunpfähle im licht als gegensatz
bildaufbau: rechts etwas enger beschnitten hätte ich besser gefunden
Gutes Argument. Die Gefahr der Banalisierung ist tatsächlich gegeben, gering zwar, aber immerhin. Die Reduzierung des Grauens auf ein Foto, das gegenüber dem Geschehen doch Lücken aufweist. Aber dann kann jegliches mediales Erinnern auf diese Weise kritisiert werden. Man sollte nicht so kritisch sein. Den Korb nicht so hoch hängen. Die Erinnerung muss im Volke verankert wrden, und mit den Mitteln sollte man nicht so wählerisch sein. Eine übertriebene Banalisierung sehe ich nicht, das Foto könnte meiner Meinung nach auch bei Menschen, die keine Ahnung von dem Geschehen haben Fragen auslösen. Banal kann das Foto auf Menschen wirken, denen das Geschehen detaillierter bekannt ist. Da fehlt dann doch Einiges. Seis drum, die Erinnerung muss hoch gehalten werden. Es wären nämlich dann viele Erinnerungs- und Verarbeitungsansätze zu verdammen.
@AE. Ich finde nicht dass das Foto das Thema banalisiert, sondern es zwischen albernem Gezänk um Vogi oder nicht Vogi fehl am Platze ist. Und ich bin auch nicht der Meinung das das Thema um jeden Preis diskutiert werden muss, ganz im Gegenteil, eine ernsthafte Auseinandersetzung ist pflicht.
eigentlich sollte ja Eines klar sein: es ist unmöglich, den monströsen Irrsinn von Auschwitz und anderer Konzentrationslager als industrielle Vernichtungsstätten heute, nach 65 Jahren, noch irgendwie im Foto festzuhalten - wie sollte das gehen?
Es ist heute eine Gedenkstätte, und genauso kann es auch nur gezeigt werden.
Eine Gedenkstätte dient zunächst dem Gedenken, dem Erinnern. Und sie soll Verantwortung wachhalten, Verantwortung (nicht Schuld) für das Vergangene, aber besonders auch für die Gegenwart.
Ich bin übrigens der Meinung, dass unsere Gesellschaft ihrer Verantwortung in der Gegenwart nicht nachkommt und für Rassismus und Kriegspropaganda schon wieder sehr empfänglich geworden ist. - und die Bundeswehr sich direkt und indirekt logistisch bereits an verfassungswidrigen Angriffskriegen beteiligt.
Wie wird das weitergehen? Jemen, Somalia, Iran, Venezuela ... die sog. "Achse des Bösen" ist in der Propaganda schon sehr lang geworden.
Geniale Kontraste aber zu starkes rauschen in den Wolken.
Die Begründung des Vorschlagenden ist zwar ein toller text, aber keine erklärung für den Vorschlag!
I Heiliger Strohsack I , 28.01.2010 at 22:01h
„Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist.
Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat.
Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschafter.
Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“
(Martin Niemöller)
http://www.martin-niemoeller-stiftung.de/index.php
http://de.wikipedia.org/wiki/Tag_des_Gedenkens_an_die_Opfer_des_N
ationalsozialismus