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Das Honopu Valley ist zu Fuss nicht zugänglich. Man kann es nur per Boot erreichen oder es vom Helikopter aus sehen. Das mit dichtem Dschungel überzogene Tal wird auch als letzter Zufluchtsort der Menehune (ein Volksstamm aus der hawaiischen Mythologie) angesehen und daher oft als Valley of the Lost Tribe ("Tal des untergegangenen Stammes") bezeichnet. Historiker vermuten, das dieser Stamm tatsächlich existierte und um ca. 350 n. Chr. auf Kaua'i siedelte. Für diese These spricht das tahitianische Wort manahune ("Volk mit niedrigem sozialen Rang"), welches auf eine Verbindung zu den Menehune hindeutet. In der Neuzeit hat auch Hollywood das fotogene Tal bereits entdeckt: Jessica Lange war hier im King Kong Remake von 1976 zu sehen und Harrison Ford floh an diesem Ort vor dem Angriff der Piraten im Film 6 Days, 7 Nights. Der durch Meeres-Erosion entstandene Naturbogen Honopu Arch verbindet die beiden Teile des Honopu Beach. Im Bild rechts befindet er sich unterhalb des gewaltigen Felsens, welcher den Strand in zwei Hälften teilt. Der Naturbogen erreicht etwa eine Höhe von 30 bis 40 Fuss.
Nikon F80 - 35 mm / 1:2 - 1/1000 sec - Scan vom Dia