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Glotzaugen schauen dich an..
die Kröte hat sich an der Aquariumscheibe festgeklebt, (oben links siehst du noch die Saugnäpfe der "Hände" mit denen sie sich festgesaugt hat."
Ich muss ihr symphatisch gewesen sein, denn sie wollte unbeding zu mir rauskommen. Lach.
Der hübschen Kröte hätte ich auch sofort Einlass gegeben.
Wunderschöne Augen hat sie, die so golden schimmern. Und ihr weiß-organges Kleid sieht richtig königlich aus. Ist wohl eine "Königskröte".
LG
Karin
das ist eine wirklich schöne aufnahme. die kröte sieht eigentlich richtig nett aus und ihre farbe finde ich auch interessant. so schau ich mir diese kleine ntiere gerne aus der nähe an. perfekt.
lg loni
war vieleicht eine verzauberte Prinzessin und wollte nen Kuss...;-))
Eine super Aufnhame von der Kröte und Klasse die farben...und die Schärfe trotz scheibe...
TOp....
Liebe Grüße Katharina
Hallo Juan..eine schöne und auch interessante Kröte,ist auch ganz fein abgelichtet...meine Überlegung geht dahin..ist die Farbe echt,oder hast du dran rumgepinselt..grins..
Liebe Grüße und alles Gute Kai..
Das sind nackte Tatsachen, es gibt nicht nur grüne Kröten!
Ich glaube auch, dass Du im Taucheranzug ins Aquarium getaucht bist,
um die Kröte so zu zeigen! - quack, quack ; - )
LG Rosetta
Die hat dich total im Auge :-)) und mir springt sie gleich aus dem Monitor... mal wieder großartig hinbekommen!
Aber küssen mag ich ihn nicht... mein Prinzen-Output ist seit Jahren erschöpft...
Einlinse sei wachsam, Du schwimmst im Rampenlicht !
Der ist Dir aber gut vor die Linse gesprungen
und hast ihn recht scharf in die Wasserlinie gebracht !
lg karin
Mit Deinem genialen Foto hast
Du zumindest hier die allgemeine,
vorurteilsbehaftete Ansicht widerlegt,
Kröten wären grundhässlich.
Sie zeigt sich Dir doch von ihrer besten
Seite und sie hätte eigentlich sogar einen
Preis verdient.
Und Du natürlich ebenfalls!
Für Deine außergewöhnliche Aufnahme.
Wem könnte bei diesem
Anblick schon bange werden?...
...Zum Beispiel meiner Schwester!...
...denn jedesmal wenn ich Frösche oder auch
Kröten sehe, fällt mir dazu stets ein ziemlich
gemeiner Bubenstreich ein, den mein Bruder
und ich - damals sechs und sieben Jahre alt -
einst unserer kleineren, vierjährigen Schwes-
ter im Sommer 1954 spielten.
Poetisch kurz und bündig auf den Punkt gebracht:
Für's Schwesterlein gab's mittags Frösche,
dazu noch einen Riesenschock;
und Abends für die Brüder Dresche
fest hinten drauf mit dem Rohrstock.
Und d a s passierte folgendermaßen:
Mein Bruder und ich schlichen uns da-
mals in unseren ersten Sommerferien
an einem frühen Morgen mit unseren
leeren Schulranzen zu einem großen
Weiher und fingen dort einige Dutzend
Frösche.
Zu Hause lockte ich unsere vierjährige
Schwester in den Keller, sperrte sie dort
kurzerhand ein und mein Bruder schütte-
te dann alle gefangenen Frösche von
draußen durch das Kellerfenster über
sie aus.
Wir Buben amüsierten uns dann ganz köstlich, als
wir erlebten, wie unsere Schwester voller Panik
und Entsetzen schrie, in die Hose pinkelte und mit
den Fröschen dort im Keller um die Wette hüpfte.
Die Frösche quakten und unsere kleine Schwester
qiekte! Und so ging das abwechselnd hin und her!
Es war einfach ein Bild für die Götter!!!
Aber nicht, dass man denkt, ich würde unseren
Streich heute noch gutheißen, auch wenn’s da-
mals höchst amüsant war - zumindest bis zum
Abend.
Unsere Zwerchfelle haben unsere Bauchmus-
keln so stark strapaziert, dass wir sie noch nach
Tagen spürten - abgesehen von unseren Gesäß-
muskeln - deren nachträgliche Beschwerden aller-
dings nicht durch Lachanfälle unsererseits, son-
dern vielmehr durch Wutanfälle unserer Mutter
ihrerseits mit entsprechend schmerzhaften
und nachdrücklichen Konsequenzen - sprich:
Mama + Rohrstock = Schläge
- hervorgerufen wurden.
Zurück zum hüpfspringenden Quiek-Gequake.
Als unsere Mutter, durch das Geschrei ange-
lockt, hinterm Haus erschien, flüchteten wir
Schlingel natürlich schleunigst in den nahe-
gelegenen Wald.
Dadurch waren wir vorerst noch mal einer zu
erwartenden Erziehungsmaßnahme seitens
unserer Mutter entgangen. Was aber logisch-
erweise halt nur solange dauerte, wie wir dem
Haus fernblieben.
Doch spätestens bei Einbruch der Dunkelheit
sahen wir uns wohl oder übel veranlasst - schon
etwas reumütig, aber auch ein wenig zerknirscht
über uns selbst und unseren Unsinn - den wir mal
wieder verzapft hatten - nach Hause zu schleichen.
Und das mit zunehmend weichen Knien und einem
mulmigem Gefühl im Bauch...
Denn wir konnten uns ja lebhaft ausmalen, dass
Mama und ihr Rohrstock uns sicher schon ganz
sehnsüchtig erwarten würde - natürlich zum Leid-
wesen für unsere Erziehungsflächen.
A u B a c k e ! ! ! Endlich zu Hause angekom-
men, gab's dann aber wirklich ein s e h r aus-
führliches gemeinsames "Rohrstock-Tänzchen"
mit Mama im "Dreivierteltakt" in der Wasch-
küche auf unsere zuerst strammgezogenen
Hosenböden und danach auf unsere entblöß-
ten Allerwertesten!
Und wir spielten lautstark jammernd die ent-
sprechende Begleitmusik dazu...
Und die Engelchen im Himmel hörten wir auch
noch singen!
Natürlich stimmte auch Großvaters
Schäferhund wieder prompt mit ein.
Das machte der ja immer, wenn man
uns mit dem Rohrstock das Fell gerbte.
Zwar sind die wohlverdienten Rohrstock-
striemen auf unseren Kehrseiten natürlich
längst verblasst, - mein Bruder hat sich lei-
der 1999 sogar ganz und gar "aus dem - ir-
dischen - Staub gemacht", doch hat unsere
Schwester die damals erworbene Froschpho-
bie bis zum heutigen Tag behalten, obwohl
sie ansonsten - ebenso wie ich auch - grund-
sätzlich a l l e Tiere liebt.
Doch trägt sie uns den damals begangenen
Streich schon lange nicht mehr nach, obwohl
mein Bruder und ich es doch tatsächlich - noch
im gleichen Jahr - fertigbrachten, ihren rechten
Zeigefinger auf Mamas Nähmaschine festzunähen!
Aber eine Nähmaschinenphobie bekam
sie glücklicherweise nicht, doch bei ih-
ren Brüdern ließ sich natürlich eine wei-
tere, s e h r einfühlsame Belehrung nicht
vermeiden.
Entsprechend dem Lehrsatz:
"Was du nicht willst, dass man dir
tu, das füg auch keinem andern zu".
...Ja Juan, wir beide, mein
Bruder und ich, waren schon
ganz "feine Früchtchen", die
es oftmals "faustdick hinter
den Ohren" hatten und ständig
irgendeinen Unsinn anstellten;
so dass wir des Öfteren irgend
Jemandem einen mehr oder we-
niger derben Streich spielten,
wenn uns mal wieder "der Hafer
stach" oder mit anderen Worten
umschrieben, uns ganz einfach
die pure Langeweile plagte.
Ich weise auch noch darauf hin, dass
ich unter den selbst gestalteten, ver-
linkten Bildern aus meiner Kinderzeit
der fünfziger Jahre:
diese "Massen-Frosch-Atacke" auf mei-
ne Schwester, als "Froschperspektive",
in vierzig Versen aufgeschrieben habe.
...Alle Frösche mussten wir übrigens noch
am selben Abend im Keller wieder einfan-
gen und zu dem Weiher zurückbringen...
auch wenn uns das breitbeinige Laufen
doch etwas schwerfiel...
...doch haben wir dort sogleich erst
mal unsere glühendheiß geschwoll-
enen Hinterteile ausgiebig gekühlt...
...und das war fast so schön, als ob
"Weihnachten und O s t e r n auf
einen Tag fallen"! :-)))