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Nachdem mir ein freundlicher FC-Official den Rat gegeben hat, klare Statements einzuholen um weiterzukommen, hier meine Sicht der Dinge:
Dieses Jungtier eines kalifornischen Ground Squirrels habe ich im Mai 2008 in La Jolla aufgenommen.
Ich orientiere mich auch immer an verfügbarem Material, z.B. Naturführer die besonders in den USA erheblich mehr Material bieten als alles in DE verfügbare.
Ich habe das Foto bewußt mit dem Anspruch gemacht, gegen die besten Fotos dieses Motivs (Baby-Squirrel) anzutreten zu können.
Da ich das Foto diesbezüglich selbst ohne Nachbearbeitung für sehr konkurrenzfähig halte, würde mich die ungeschminkte Meinung von anderen Mitgliedern interessieren, die diese Motive (Natur + Wildlife + dokumentarisch) wirklich beurteilen können.
Wenn möglich bitte keine wenig weiterhelfenden Aussagen wie "Dein Foto sieht aus wie 100000 andere auch", denn das trifft wohl kaum zu.
.. finde die Pose Deines "Baby-Squirrel" nicht sehr vorteilhaft und originell genug um gegen die Besten antreten zu können.
Würde behaupten - auch wenn ich jetzt Gefahr laufe mich extrem weit aus dem Fenster zu lehnen - Du hast Deinen Anspruch leider verfehlt ;-]
Viele Fragen sich sicherlich "Squirrel" was ist das nun schon wieder - soll mich das beeindrucken, eine seltene Spezies, NEIN: "Es handelt sich hierbei um einen eindrucksvollen Anglizismus welcher "Eichhörnchen" bedeutet."
Waer das dann nicht in NATUR => Hart und Direkt besser aufgehoben gewesen?
Mir ist hinter dem Tier zu viel und vor dem Tier zuwenig Platz. Die Bildaufteilung ist nicht optimal, dem Bild fehlt ein Eyecatcher um mal bei den Anglizismen zu bleiben.
Ein Foto unter den "Besten der Besten" stelle ich mir anders vor. Spektakulaerer. Lebendiger.
Ich an Deiner Stelle wuerde das Bild fuer die Galerie vorschlagen wenn Dich seine Qualitaet so ueberzeugt.
Gerade die Pose aufrecht sich zur Nahrung reckend ist etwas besonderes, auch wenn es Dir nicht gefällt.
Oder täusche ich mich, dass es sonst nur Bilder auf allen Vieren gibt ?
Deine Aufregung über Anglizismen kann ich nicht teilen.
Jeder Buchtitel zum Thema Hörnchen aus dem angelsächsischen Raum trägt das Wort Squirrel im Titel und jeder Amerikaner (deren es erheblich mehr gibt als deutschsprechende) sowie Engländer sagt Squirrel.
Viel Aufregung um Nichts in einer Welt, die zunehmend Anglizismen verwendet ?
Oder hätte Dir die Übersetzung Bodenhörnchen mehr gesagt ?
@Anja K aus A: Ebenfalls vielen Dank für Deine Anregung mit dem anderen Forum, das ich aber noch nicht kenne.
Mit der Bildaufteilung habe ich nur darauf geachtet, dass das Tier formatfüllend abgebildet ist ohne zu nah an den Rand zu rücken, eine minimale Diagonale wird mit der Rückenlinie gebildet, die Farbe setzt sich sehr gut von der Umgebung ab.
Den ganz wesentlichen Eyecatcher eines Tierfotos hat es aber auf jeden Fall, nämlich den vitalen Augenreflex. Ohne den hätte ich das Foto gelöscht.
Ansonsten hast Du vermutlich recht, dass mit der Zeit vielleicht noch ein Foto gekommen wäre, bei dem der Bildaufbau Deinen Vorstellungen nähergekommen wäre.
In Bezug auf den "Bewerb" gegen die Besten nochmal, um Mißverständnissen vorzubeugen: Es soll gegen die besten Baby-Squirrel-Bilder antreten und da würde ich halt gerne die Fundstelle erfahren, wenn jemand davon überzeugt ist, dass es das Foto nicht aufnehmen kann.
KEIN WETTBEWERB GEGEN DEN REST DER MOTIVE DIESER WELT WAR ANGESTREBT !
@Mirko9000: Dein Emoticon paßt nicht zu Deinem Text. Kann es sein, dass Du gerne etwas Unterhaltung suchst ? ;-)
@Anja K aus A:
Ich werde mich mal beim nächsten mal in anderen Bereichen der FC umsehen.
Die Frage
>>Und wo bitte findet man die anderen weltbesten Babysquirrelfotos?
<<
war ja meine, denn ich habe ja als Anhaltspunkt die Naturführer genommen und finde mein Foto besser.
Die Bitte, Antworten von Mitgliedern zu bekommen, die dazu etwas sagen können, bezog sich z.B. auf Fotografen, die Naturführer / Naturbücher ausstatten wollen und/oder idealerweise Bildredakteure oder andere, die über solche Fotos entscheiden.
hihi, mein portfolio eignet sich deiner meinung nach wahrscheinlich nicht um in deine diskussion einzusteigen, aber hier in der fc liegen die ansprüche teilweise sehr viel höher, als in vielen reiseführern oder naturbüchern. das nur so nebenbei. sollte man dein bild hier also völlig verreißen, so taugt es immer noch für brehms tierleben.
insgesamt ist die darstellung zu unruhig und für ein wildlifepic zu stark eingegrenzt. da bekommt das frettchen keinen platz zum schauen oder laufen angeboten. an dieser stelle ist wohl ein querformat angesagt, zumal es dem menschlichen blickfeld näher kommt und angenehmer erscheint. mittige abbildung ist höchst langweilig und die unterbrochene schwanzlinie ist unschön.
Da Du es in diese Sektion geladen hast, erlaube ich mir als ausgewiesene Nichttierknipserin ein Urteil.
ich beneide Dich um Dein Selbstbewusstsein ...
Der Bildaufbau ist höchst unspektakulär ... was das Vieh möchte, ist nicht erkennbar .. Nahrungsaufnahme?? ist für den Betrachter nicht zu erkennen .. könnte auch auf der Flucht sein, aufmerksam sein oder was auch immer ... wo ist die Nahrung??
Die Diagonale ist dermaßen schwach ausgeprägt, dass sie bildgestalterisch nicht ins Gewicht fällt. Der Schwanz ist halbiert, der HG zu unruhig .. der Schnitt zu knapp ... einzig ein niedliches Knopfauge bleibt in Erinnerung ... aber "vitale Augenreflexe" von Wildtieren hab ich hier in der FC schon zum Überdruss gesehen ...
Du solltest Dich tatsächlich mal im Naturchannel hier umsehen, am Besten noch in der Galerie dort ... das macht demütig und befreit Dich von dem Irrglauben, Du hättest ein außergewöhnliches Bild geschaffen .. es ist nett ... mehr aber nicht :-)
1. Ein Foto von einem sichtbar angelockten Tier würde ich persönlich nicht in Betracht ziehen, auch keins das in der Wildbahn die beliebten deutlich erkennbaren Kekse frißt.
2. Beides sind keine Jungtiere.
3. Beides sind völlig verschiedene Arten, sogar aus anderen Kontinenten.
4. Das Chipmunk aus Afrika sitzt wie üblich auf dem IMHO völlig unattraktiven grau-schmutzigen Sandboden. Folglich gibt es auch keinen schönen Kontrast zum Tier.
Also ich weiss ja nicht so recht, ob das auch nur annähernd konkurrieren kann....
Trotzdem vielen Dank für's sofort visuell vergleichbare Material !
Was gibst Du in der Anmerkungs-Textbox ein, um das Bild zu verlinken ?
Ist hihi jetzt eine freundliche Begrüßung oder ein Lachen ?
Wie kann ich denn zu Deinem Portfolio gelangen, um mir einen Eindruck zu verschaffen ?
Die Anmerkung mit der unterbrochenen Schwanzspitze kann ich nachvollziehen.
Unruhiger Bildeindruck, ja auch aber IMHO nicht störend. Das würde ich noch verstehen, wenn dem Tier nur dahinter Äste aus dem Kopf wachsen würden oder so.
Vegetation hat nunmal den eigenartigen Ansatz, sich auszubreiten und nicht auf einem 1 cm breiten kultivierten Streifen als Tierständer zu fungieren ;-)
Trotzdem fand ich da schon mal Punkte, die auf jeden Fall sagen: Es ist noch nicht der perfekte Schuss.
Schönen Abend !
insgesamt ist die darstellung zu unruhig und für ein wildlifepic zu stark eingegrenzt. da bekommt das frettchen keinen platz zum schauen oder laufen angeboten. an dieser stelle ist wohl ein querformat angesagt, zumal es dem menschlichen blickfeld näher kommt und angenehmer erscheint. mittige abbildung ist höchst langweilig und die unterbrochene schwanzlinie ist unschön.
@hbs;
Bist Du dann eher ein Tier-Fotoprofessional / -Semiprofi oder fotografierst Du überhaupt keine Tiere ?
Knipserin kann ich mir bei den ausgelisteten Kriterien für Bildgestaltung nicht vorstellen, also wäre vielleicht eine einfachere Selbstbescheibung als "Nichttierknipserin"
Die Natursektion habe ich mir angesehen und fand nichts Demuts-erzeugendes zu meinem Thema.
Andere Säugetiere vereinzelt, ja. Aber nicht das was ich suche.
Dem zu knappen Schnitt kann und werde ich mich nicht anschließen, weil
* es ín der Tierfotografie überhaupt keine Kunst ist, ein Tier als Suchbild abzubilden, dagegen die Annäherung bis zu diesem Abbildungsmaßstab halt erst die Details des Tiers erschließt.
* dieses Bild nicht für die Werbung gedacht ist (da werden diverse Bildteile flankierend für Texte benötigt).
Habe mir erstmal äußerst interessiert die Diskussionen durchgelesen, und muss sagen, mich wundert es doch ein bisschen, dass man ein Foto unter Kritik - hart und direkt einstellt und dann jeden Kritikpunkt (ob nun konstruktiv oder nicht vorgetragen) vehement abschmettert.
Wenn du von deinem Foto so begeistert bist, brauchst du ja auch keine Hinweise aus der FC.
Ich persönlich kann mich dem Urteil der anderen nur anschließen. Es ist zwar nett, aber nichts besonderes, mich stört auch der Bildaufbau (habe auch häufig die Kritik bekommen das mittig nicht schön ist), auch der Hintergrund ist mir zu unruhig.
Vielleicht solltest du dir statt dir Bücher mit Tierfotos von "Squirrels"?! anzusehen, mal Bücher ansehen, wo beschrieben ist, wie man Tiere richtig schön spannend aufnimmt...
Sorry, nun nicht gleich wieder um dich schlagen....
@ Nicole
Das abschmettern von begründerter Kritik hat mit der kognitiven Dissonanz zu tun, in der sich der Photograph offensichtlich befindet - hat man hier sehr oft, und das Postskriptum ist hier noch harmlos ausgefallen ;-}
ich habe nicht meinen Stil angepasst sondern mich mit dem Thema Fotografie beschäftigt, um eines Tages Bilder machen zu können, wie die, die in der Galerie zu finden sind. Und dazu gehört eben auch einen passenden Bildausschnitt zu finden. Und dazu gehört eben auch, das man dem MOtiv (insbesondere wenn es sich um Tiere handelt) immer Raum geben soll!! Dies kannst du in so ziemlich jedem Buch zur Fotografie lesen.
Du erweckst allerdings den Eindruck als wenn du Kritik nicht annehmen möchtest.
Wenn du dein Foto magst ist das gut. Auch ich liebe ein paarmeiner Fotos die hier zerrissen wurden. Doch du scheinst an dich den Anspruch zu erheben, das beste Eichhörnchen-Foto aller Tage gemacht zu haben, ist dies nicht etwas sehr hoch gegriffen?
Hier würde ish sagen, dass der Raum für das "Hineinschauen in den Raum" gegeben ist, falls Du das demonstrieren wolltest.
Das erste Bild finde ich allerdings nicht wesentlich ruhiger in Vorder- und Hintergrund.
Leider sind beides wesentlich grössere Arten (mindestens 1 zeigt ein Grauhörnchen) und auch keine Jungtiere.
Vielleicht kommt einfach die geringe Grösse des Tiers auf meinem Foto nicht raus, dann wäre vielleicht auch die technische Schwierigkeit verständlicher.
Ich lasse jetzt einfach mal sickern, was alle gesagt haben und mache das nächste mal auch solche Aufnahmen mit Querformat (auch wenn mir für ein Buch oder Zeitschrift nur die Hochformat-A4-Darstellung attraktiv erscheint).
Wenn mir das Ganze nicht gefällt, kann ich es ja immer noch löschen.
Das das Vieh eine geringe Größe hatte (schätze mal Daumengroß?!) glaube ich dir gerne, nur durch den Hintergrund wird auch ncht verdeutlicht, wie groß oder klein das Tier ist. Im Gegenteil, durch den engen Raum wirkt es größer als es wahrscheinlich ist.
Die Schärfe deines Bildes als solches ist super.
Kritik nicht all zu böse nehmen.
Setze dich auf Orange und hoffe bald noch andere Fotos zu sehen!
langweiliges foto für mich...wurde alles gesagt und ich schreib hier nur meinen ersten eindruck nieder...
und du bist hier falsch...lobende buddies findest du hier nur sehr selten...
Ralf, das ist typisch beleidigte Leberwurst und zeugt in der Tat davon, dass Du weder kritikfaehig bist, noch wirklich diskutieren moechtest.
Hinzugehen und zu sagen: Du kannst es aber auch nicht besser, also darfst Du GAR nix sagen ist ... lass es mich mal so sagen: Das ist schlicht und einfach Kindergarten. Und zeugt u. a. von einem mehr als simplen Weltbild.
Ich schlage vor, Du nimmst uns allen die Foermchen weg und laesst uns nicht mehr mit Deinem Bagger spielen. Am besten setzt Du hier jeden auf Ignore.
@Anja K aus A: Auch Dein Protfolio haut mich von den Socken.
Haustiere bis zum Abwinken, 3 Fotos von Mandarinenten, Captive See-Elefanten. TOLL !
Vielleicht gehst Du mal raus, findest ein interessantes freilebendes Tier, fotografierst es ohne Mensch-Schnick-Schnack, dann bin ich gespannt auf das Resultat.
Ich gehe weiterhin raus, verinnerliche die wertvollen Anregungen und rege mich weiterhin nicht auf.
Bin mir nicht sicher, ob Du in der FC wirklich Spaß suchst oder Dich über mich ärgern willst, nur weil mir mein Foto (immer noch) gefällt...
Leyder kann ich Motive (Natur + Wildlife + dokumentarisch) nicht wirklich beurteilen, daher bin ich der ungeschminkten Meynung, daß meine wenig weiterhelfende Aussage yber einen Phergleych mit 100000 anderen auch wohl kaum zutrifft. Allerdings kann ich es mir durchaus phorstellen, daß amerikanische Naturphyhrer tazächlich mehr Material bieten als in DE pherphygbare, insbesondere wenn es um amerikanische Fauna geht.
Im Ybrigen bin ich der Ansicht, daß Karthago zerstørt werden muss.
Das ist ein süßes Tierchen !
Ich frage mich,was genau du wissen möchtest. Wildlife kann ja jeder sagen. So leid es mir tut,es unterscheidet sich in keinster Weise von einem Zoobild. Warum werden ständig Tiere formatfüllend fotografiert? Ist es gar ein Makro?
Contra aber wie
Ich gebe jetzt auch einen Tip ab, und zwar zur Quantität, wieviele der Bewerter schon mal ein Baby-Squirrel abgelichtet haben.
UND ZWAR IN DER FREIEN WILDBAHN, @mir (Andreas Th. Hein). Vielleicht hast Du ja ein 500er-Makro, ich leider nicht.
0 ?
Oder doch 1 ?
Gar 10 ?
Wenn dem so ist, wird mir klar, dass das hier wohl ein theoretisierender Debattier-Club ist und nicht mehr.
Um nochmal für alle zu rekapitulieren:
Ich wollte den Vergleich zu Motiven, die dieselbe Spezies zeigen, und nicht von Bio-Professoren vorgegaukelt bekommen, dass sich Hummeln mit Blattläusen anlegen.
Dass Ihr als Gemeinschaft funktioniert (Nomen est omen), habt Ihr jetzt zwar nicht wie gewünscht hinbekommen, aber annähernd.
Glückwunsch dazu !
Summa summarum: Thema leider verfehlt, siehe Einleitung und meine Schlussfolgerung.
Baby-Squirrel Vergleich erbeten, Community-Abstraf-Demo bekommen - NEBEN WIRKLICH ZWECKDIENLICHEN ANMERKUNGEN.
Dann hast du hier was verwechselt, hier gehts einfach nur darum ob ein Bild in die heiligen Hallen kommt oder nicht.
Dies ist kein Wettbewerb mit dem Thema "wer knipst das beste kleine Hörnchen".
@Ralf K aus M:
Du hast eins überhaupt nicht begriffen: Um etwas kompetent beurteilen zu können, muss der Beurteilende es ja nicht unbedingt selber besser in die Praxis umsetzen können. Denk doch mal an Eiskunstlauf, Tanzturniere oder Musikwettbewerbe etc. - kaum einer aus der Jury wird es in dem Augenblick besser als die Akteure hinbekommen, und trotzdem ist das Urteil doch in aller Regel ernstzunehmen.
Verfolge diese Debatte hier schon eine Weile - Du scheinst so überhaupt garnix vom Prinzip der FC begriffen zu haben ... es scheint mir hoffnungslos, fast bekommt man ja ein wenig Mitleid, dass Du dich hier mit deinen Argumenten so festbeißt.
Wenns um sowas wie Bildaufbau oder Farbsättigung ect. geht ist es doch mal eben völlig egal, ob sich auf dem Foto ein knuffiduffi Babyhorn oder n Auto befindet.
Fakt ist, daß das Tierchen 1. überstrahlt, 2. mittig und 3. mit an den Anschlag gedrehten Farben abgebildet wurde und da es hier um Fotografie gehen sollte könnt da meinetwegen auch der letzte Saurier nach ner Zeitreise drauf sein, es bliebe ein eher durchschnittliches Foto.
Ansonsten wie der andreas-g. über mir....
Peter,
der Fotograf ist nicht kritikresistent. Kritiken müssen doch nicht unwidersprochen hingenommen werden. Ich habe gestaunt darüber, wie er auf Details und ihm nahe gelegte Vergleiche konkret, sachkundig und sachlich geantwortet hat.
Olaf Hüttemann, 15.06.2008 at 14:07h
Der Fotograf will sich messen.Das kann er haben!
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