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Ein feines Bild! Sehr gut finde ich, wie die Blautönung die Kälte des Orts unterstreicht. Etwas schade finde ich, dass der rechte Eisberg im Vordergrund angeschnitten ist... LG, Markus
@Markus:
Danke für Deine Anmerkung. Ich hatte damals das Bild bewußt so gemacht (mit dem angeschnittenen Eisberg) weil ich es von der Bildgestaltung her besser fand. Aber das ist sicher Geschmackssache. VG Ulf
Das bestechende Motiv ist sehr gut präsentiert.
Ausgehend von den "gestrandeten Eisbergen" wird der Blick in die Unendlichkeit gezogen, aus der sich scheinbar, fast über dem Wasser schwebend, weitere Eisberge auf den Strand zu bewegen.
Die erhabene Eislandschaft wird von ihrer schönsten und gleichsam poethischen Seite gezeigt. Auf den ersten Blick erscheint die Landschaft erstarrt und kalt. Die unterschiedliche Konsistenz des Eises, mal kompakt und dann wieder fast gläsern schimmernd, zeugt aber davon, dass die Formationen einer ständigen Veränderung unterworfen sind.
Unter einem tiefen Himmel, dessen Wolken das Sonnenlicht verschleiern, scheinen diese bizarren Formen aus sich selbst heraus zu leuchten. Ulf hat mit diesem Foto eine eine lautlose Synphonie der Kälte und des Eises komponiert, die wohl niemanden unberührt lässt.
das bild finde ich im prinzip sehr schön, wie aber oben schon geschrieben, irritiert mich der abgeschnittene eisklotz doch zu sehr für ein pro. also skip
für die anmerkungen "blauer schnee"??? - in dem licht ist das eis nun mal blau.
Schade, daß es nicht in der Galerie war. Brigitte hatte so einen schönen Text geschrieben, der das Foto sehr gut beschreibt.
Na ja, gegen die Tageslaune einiger Voter ist man eben machtlos.
Mir gefällt es sehr.
Brigitte Lucke, 17.10.2007 at 14:50h
Das bestechende Motiv ist sehr gut präsentiert.Ausgehend von den "gestrandeten Eisbergen" wird der Blick in die Unendlichkeit gezogen, aus der sich scheinbar, fast über dem Wasser schwebend, weitere Eisberge auf den Strand zu bewegen.
Die erhabene Eislandschaft wird von ihrer schönsten und gleichsam poethischen Seite gezeigt. Auf den ersten Blick erscheint die Landschaft erstarrt und kalt. Die unterschiedliche Konsistenz des Eises, mal kompakt und dann wieder fast gläsern schimmernd, zeugt aber davon, dass die Formationen einer ständigen Veränderung unterworfen sind.
Unter einem tiefen Himmel, dessen Wolken das Sonnenlicht verschleiern, scheinen diese bizarren Formen aus sich selbst heraus zu leuchten. Ulf hat mit diesem Foto eine eine lautlose Synphonie der Kälte und des Eises komponiert, die wohl niemanden unberührt lässt.