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Meinolf WewelWorldPost a new QuickMessage
from Denzlingen, Germany
 
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Meine Fotos und Bilder sind Im- und Expressionen. Sie wollen nichts weiteres sein als Anregungen zu eigenen Phantasien und Betrachtungen.

My photos and images are impressions and expressions. They want nothing beyond inspiring your own imaginations and observations.

Mes photos et mes images sont des impressions et des expressions. Elles ne désirent rien au-delà d'inspirer vos imaginations et vos observations.

Le mie fotografie e i miei quadri sono impressioni o immaginazioni. Vogliono essere puramente uno stimolo per chi li "esamina".



Zur Ausstellung 25 digitaler Bilder, Fotos und Collagen von Meinolf Wewel in der Denzlinger Mediathek schrieb Markus Zimmermann-Dürkop am 2. Juni 2006 in der „Badischen Zeitung“:

„MOMENTAUFNAHMEN IN BILDERRAHMEN. 'Das Spielerische ist für mich das Entscheidende' , betont Meinolf Wewel. Sein künstlerisches Schaffen sei nicht zielgerichtet, entwickle sich im Werden, so der 75-jährige Verleger im Ruhestand.

Nach allen Richtungen ausprobiert hat Meinolf Wewel seinen Heimcomputer, den er sich nach der Verabschiedung in den Ruhestand 1995 zugelegt hat. 'Eigentlich wollte ich ihn ursprünglich nur zur Kommunikation nutzen' , erklärt Wewel. Doch dann entdeckte er die digitale Fotografie und die unendlichen Möglichkeiten der Bildbearbeitung am Rechner. Ideale Voraussetzungen, um seine Philosophie in Bilder umzusetzen.

Mit Vergänglichkeit, beständigem Wandel befasst sich Wewel, der davon überzeugt ist, dass Wahrheit viele Gesichter hat, nichts Fixes ist. So versteht er seine Arbeiten auch nicht als abgeschlossene Bilder, sondern als Momentaufnahmen eines permanenten Prozesses. 'Eigentlich ist es ein Widerspruch, dass sie einen Rahmen haben' , betont Wewel. Titel und Jahreszahlen seiner Bilder sollen nicht mehr als ein wenig Halt im permanenten Fluss geben.

Kein Wunder also, dass die Arbeiten Wewels von großer Vielfalt geprägt sind. Auch wenn immer wieder gleiche Motive auftauchen, denn diese sind, wie die Jahreszeiten oder fliegende Wolken, regelrechte Sinnbilder für Veränderung. Wewel klammert sich nicht an Motive und Stile, er ist in seinem Schaffen völlig frei. Mit nur 25 Bildern spannt er einen weiten Bogen.“

Einige Bemerkungen anderer Besucher der Ausstellung im Gästebuch: „Farben, Formen und Gestaltung – Phantasie ohnegleichen. Ich bin fasziniert.“ – „Gegensätzliches macht einander sichtbar. Eindrucksvoll und interessant. Ich entdecke Sehen von ...“ – „Staunend und diskutierend verharrten wir lange vor den Bildern.“ – „Meinolf Wewel zeigt, wie kreativ der Umgang mit dem Computer sein kann.“ – "Diese Bilder verlangen immer neue Betrachtung, bewegen zu solcher. Wie sie das Auge führen, in den gezeichneten Lineaturen in sich hineinziehen, darin sich wandelnde Pfade weisen, in der Osmose differenter Wirklichkeiten!"

Meinolf Wewel in Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Meinolf_Wewel



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Piera Amato, 27.08.2008 at 19:39h

grazie per la visita e per il commento

IT: Dopo il tramonto
IT: Dopo il tramonto
by Piera Amato
15.08.08, 23:13h
6 Comments


Domenico Sedona , 25.08.2008 at 11:48h

un piacere

Holger Besser , 23.08.2008 at 19:47h

ich sehe, sie lieben zitate, also dann mal mein lebensmotto, abgeschrieben bei kurt schwitters, einem avantgardekünstler der 20er jahre:
" wir spielen, bis uns der tod abholt"-
das sagt doch alles........ lg hb

Holger Besser , 23.08.2008 at 19:43h

es ist zwar eine andere art der fotografie, als ich sie bevorzuge-ich bin hoffnungsloser romantiker- aber alles ist erlaubt, was einem gefällt, mein umgang mit photoshop beschränkt sich aufs schneiden, automatischen tonwertausgleich, und das spiel mit den gradationskurven(ein geniales tool, macht sch.. zu gold)- aber ich lerne ja auch noch dazu-übrigens der schwarzwald hat auch motive, die keines fotobearbeitungsprogramms bedürfen..;-) also: weiter so mit der tüftelei! lieben gruß aus waldkirch Holger

Fabienne.Z , 31.07.2008 at 13:53h

Allée 32
Allée 32
by Fabienne.Z
31.07.08, 12:56h
53 Comments


Meinolf Wewel, 4.06.2008 at 11:28h

"Es ist erforderlich für die Entspannung des Geistes, dass wir von Zeit zu Zeit spielerische Aktionen und Scherze setzen.
Thomas von Aquin." (1224 - 1274)

Meinolf Wewel, 30.01.2008 at 21:09h

"Denn der Mensch beruhigt sich nicht bei dem puren Faktum seiner sinnlichen Organisation, er sieht etwas darin, einen Sinn – und wenn er ihn findet, gibt er ihm einen und macht etwas daraus." Helmuth Plessner (Ges. Schr. III, 332)

Grandfilou , 15.12.2007 at 11:54h

Wie ich anhand der geringen Anzahl von Anmerkungen auf deinen Bildern feststelle, können viele Leute nichts mit deiner Fotokunst anfangen. Mir ging es, zugegebenermaßen, anfangs auch so. Aber von Bild zu Bild glaube ich mehr verstanden zu haben.
Sie gefallen mir sehr gut, deine Bilder. Man muss sich mehr als auf die "gewöhnlichen" Fotos auf sie einlassen, sich ein wenig mehr Zeit nehmen. Aber ich meine, es lohnt sich.
Alles Gute dir und viele Grüße,
GF

Meinolf Wewel, 20.06.2006 at 9:29h

Im Buch „Nachtzug nach Lissabon“ von Pascal Mercier (München und Wien: Hanser 2004) sagt Raimund Gregorius zu seinem Freund Jorge O’Kelly, für die „fließenden Augenblicke“ sei „die fehlende Ganzheit kein Übel“, „sondern ein Anreiz und Zeichen der Lebendigkeit“ (S. 240)

Meinolf Wewel, 20.06.2006 at 9:28h

Michel de Montaigne, Essais, Zweites Buch, 1: „Wir bestehen alle nur aus buntscheckigen Fetzen, die so locker und so lose aneinanderhängen, daß jeder von ihnen jeden Augenblick flattert, wie er will; daher gibt es ebenso viele Unterschiede zwischen uns und uns selbst wie zwischen uns und den anderen.“

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